feuriger finderlohn


FOTO-81a-(35)-feurigerFOTO-81a-(35)b-feurigerDer Teufel hat nach einer durchzechten höllischen Nacht seine Forke verloren. Er hat als Finderlohn eine Kiste Schlehenfeuer ausgelobt für den, der ihm seine alte Forke wiederbeschafft. Sachdienliche Hinweise bitte an belzebub@feuerbrunst.com. FOTO-81a-(13)-feurigerIn der Zwischenzeit hat er sich eine mediterrane Forke besorgt selbst auf die Gefahr hin, dass er nicht mehr ernst genommen oder gar als Ökoteufel beschimpft wird. Foto 2 zeigt ihn vor seinem Verlust und Foto 3, woher er die alternative Forke hat.

Übrigens den Teufel hat mir mein verstorbener Onkel Ralf hinterlassen. Er war Journalist und ist viel gereist. Der Teufel stammt von einem unbekannten Figurenschnitzer. Mein Onkel hat die Figur erworben, weil er Mimik äußerst interessant fand.

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die GEBURT geburt der blumenkinder (Teil 2)


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So, hier sind sie nun, die restlichen Blumenkinder von Balkonien. Allerdings, da hat sich doch echt ein Unhold dazwischen gemogelt, der bestimmt nichts Gutes im Schilde führt. Ihr werdet ihn sicherlich sofort erkennen, oder?

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Die Fotos wurden alle mit einem 50mm-Objektiv (Festbrennweite) und einer Offenblende von 1,8 geschossen, um einen diffusen und harmonischen Hinter- und Vordergrund zu erwirken.

 

Vorweihnachtliche Teufeleien


Die vorweihnachtliche Zeit, ist eine schöne besinnliche Zeit. In vielen Städten und Orten duftet es nach Pfefferkuchen, Glühwein und anderen Leckereien. Herrlich leuchten überall die schmuckvollen Lichter und die Geschäftsleute geben sich besonders viel Mühe, ihre Schaufenster attraktiv zu gestalten, damit wir auch ja nicht vergessen, Geschenke zu kaufen und die Wirtschaft anzukurbeln.

Und an was denkt man in der vorweihnachtlichen Zeit eigentlich noch? An Engel, Kirche Weihnachtsmann und Nikolaus? Foto-60c-(14)c-TeufelUnd haben wir da nicht eine Bevölkerungsgruppe vergessen? Wer denkt denn schon zur vorweihnachtlichen Zeit an die Teufel, obwohl wir doch alle einen in uns tragen? Sind wir in dieser Hinsicht also ehrlich, wenn wir uns zu dieser Zeit besonders gut benehmen wollen und nur an das Positive denken? Nein, ich glaube nicht.

In jedem von uns steckt doch ein Teufel. Bei dem einen mehr beim anderen weniger. Lasst doch die Teufel unter uns gewähren. Lasst sie raus, verdrängt sie nicht, denn sie haben doch auch ihre Existenzberechtigung. Foto-60c-(11)c-TeufelAber lasst sie vielleicht nicht gerade zur Weihnachtszeit raus, sondern eher danach, wenn ihr die unpassenden Geschenke zurückgeben oder reklamieren wollt. Die Verkäufer- und Verkäuferinnen freuen sich schon darauf, wenn ihr sie anmeckert.

Und außerdem, es ist doch nicht schlecht, hin und wieder auch mal ein Teufel zu sein. Das belebt die grauen Zellen sorgt für Abwechslung und der Partner ist erleichtert, wenn der Anfall vorbei ist. Foto-60c-(10)c-TeufelUnd außerdem, so ein schmucker Teufel ist doch eine Augenweide im Gegensatz zu einem langweiligen frohlockenden Engel, oder?

Und wenn z. B. so ein schicker Junggesellenteufel ein nettes Mädel aufgerissen hat und sie mit dem Vorwand „darf ich dir mal meine Briefmarkensammlung zeigen“ auf seine Bude locken will, würde dieser Spruch weder passen, noch das Mädel rumkriegen. Ich glaube wenn er stattdessen sagt „darf ich dir mal meine Teufelchensammlung zeigen“ hat er bestimmt mehr Erfolgsaussichten, dass sie mitgeht, oder? Foto-60c-(01)c-Teufel

Wie gesagt, wir tragen in uns selbst einen Teufel, was durch den biblischen Spruch „Wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein“ unterstrichen wird. Man könnte aber auch sagen „Wer frei von Teufeleien ist, der werfe die erste Fackel.

Und wie viel Teufel steckt in dir? Sei ehrlich! Egal, auf jeden Fall habe ich es geschafft, meine Teufelsammlung zu präsentieren und sie in eine Geschichte einzubinden. Mehr wollte ich eigentlich damit auch nicht bezwecken. Foto-60c-(06)c-Teufel

 Achso, eines noch:

Ähnlichkeiten der Teufel mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig.

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