ENDLICH MASKENPFLICHT


Foto-NA-01-(502)-endlich

Nach einem langwierigen Kampf der Landespolitiker hat man sich jetzt endlich auf Regeln für eine einheitliche Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und Geschäften geeinigt. Himmel, A… und Zwirn, was war das für ein Akt. Die Europäischen Nachbarländer schmunzeln doch schon eine Weile über das Gebaren unserer Politiker. Und dann haben wir auch noch den „Hahnenkampf“ der Kanzlerkandidaten, anstatt sie kooperieren und gemeinsame Lösungen erarbeiten. Ein Armutszeugnis für die gesamte Republik, finde ich. Berlin macht natürlich wieder eine Ausnahme und die Regeln gelten nicht für Geschäfte. Was soll das? Berlin ist doch eine Millionenstadt und dort gibt es viele Geschäfte und dort sind die Kunden, die sie betreten, durchweg immun oder werden nicht infiziert, oder was? Und dann gibt es doch tatsächlich Leute, die sich über die Maskenpflicht aufregen mit der Argumentation „Wo soll ich denn eine Maske herbekommen“ und „Der Staat hat doch gar nicht für eine ausreichende Versorgung der Bürger mit Masken gesorgt“. Also ehrlich, ich bekomme sooon Hals, wenn ich das höre. Wo leben wir denn, dass der Staat sich um alles kümmern muss. Wir leben bekannlich nicht in einer Diktatur in der der Staat die Bürger automatisch mit Allem versorgt und für sie denkt. Wir leben in einer Demokratie und in der ist Eigeninitiative gefragt und gewünscht. Nur so funktioniert sie schließlich, wobei der Staat durchaus Empfehlungen geben kann, aber bitteschön, er muss er doch nicht für die Maskenbeschaffung der Bürger sorgen. Wichtig ist, dass für Ärzte, Pfleger & Co. ausreichend Schutzmasken und –Kleidung zur Verfügung stehen. Und dafür kann und muss der Staat sorgen. Aber doch nicht für einen einfachen Mund- und Nasenschutz wie Schals, Tücher, Kaffeebeutel, Stoffmasken etc. Manche modifizieren sogar Beutel aus Staubsaugern als Schutzmasken um. Hallo, das wird alles als Mund- und Nasenschutz vom Gesetzgeber akzeptiert, und wo ist dann das Problem? Kreativität und Eigeninitiative ist schließlich gefragt und nicht „Hilfe ich habe keine Maske“. Schade eigentlich dass einige so denken und eine Schande für Deutschland, denn sie verderben nur das Klima schlechthin. Gottlob stellt für die meisten und Vernünftigen die Beschaffung von Masken kein Problem dar und sie verschwenden keine unnützen Worte darüber. Wollen wir hoffen, dass in Zukunft auch die Vernünftigen und Besonnenen überwiegen, denn wir haben die schwere Coronazeit noch lange nicht überwunden. Und wie schützt der Putetet sich bei der Maskenpflicht? Meine Frau hat selbst eine Maske genäht, aber ich habe auch noch einige vorrätig (nicht die, die die Ärzte verwenden!). Die blauen Masken auf dem Foto verwenden wir mehrmals. Ich lege sie danach für 15 Minuten bei 80°C in die Heißluftfriteuse und dann ist sie Keim- und Virenfrei.

Corona Ablenkung


Foto-NA-01-(402)-Foto-04b-(51)x-Corona

Täglich, stündlich und minutlich ist das Thema „Corona“ in den Medien präsent. Sicherlich, ein ernstes Thema, das uns alle betrifft, belastet und sogar Angst verbreitet. Aber man soll in TV, Radio und Internet nicht permanent neue Corona-Schreckensmeldungen in sich hineinsaugen. Das belastet nur die Psyche zusätzlich, sagen Experten. Ich selbst informiere mich morgens kurz und schaue mir abends die Tagesschau und Hessenschau an. Da bin ich ausreichend informiert. Ansonsten versuche ich mich abzulenken und angenehmeren Dingen zu widmen ohne mir den Kopf verrückt zu machen. Und wer unter Arachnophobie leidet, hat einen echten Vorteil. Er könnte obiges Foto in Augenschein nehmen und ist schwuppdiwupp von Corona abgelenkt. Wenn es nicht klappt, sollte man zumindest seinen Humor nicht verlieren. Und wenn das mit der Ablenkung immer noch erfolglos war, empfehle ich, dieses Kinderbuch (auch für Erwachsene geeignet) zu lesen; einfach köstlich! Übrigens, was die Ästhetik des Corona-Virus betrifft, so kann ich ihm durchaus etwas Positives abgewinnen. Er ist zwar eine Bestie, aber in einem schicken, verhängnisvollen Kleid.

Foto-NA-01-(435)-Corona

😀

BESORGNIS um bäumli


Foto-78b-(83)-Besorgnis

Die letzte Nacht hat BÄUMLI auf dem Dach leider nicht unbeschadet überstanden. Es war wohl sehr stürmisch, ein Zweig ist abgebrochen und da er ohnehin nur über 2 Zweige verfügte, war das schon ein beträchtlicher Schaden. Jetzt macht ihm auch noch ein Schneeschauer zu schaffen und ich weiß nicht, ob BÄUMLI den Winter überhaupt überstehen wird. Ich schließe heute meine Berichterstattung über BÄUMLI und melde mich vielleicht im Frühjahr wieder, falls er überhaupt zu neuem Leben erwachen sollte. Allen meinen BÄUMLI-Fans bitte ich, nicht in Schwermut zu verfallen und wünsche einen schönen Sonntag. Hier sind zur Erinnerung noch einmal die Fotos von BÄUMLI aus besseren Zeiten. 😉

HERKULES auf abwegen


Foto-77e-(39)-HerkulesHerkules ist sicherlich den meisten bekannt. Herakles oder Herkules bedeutet sinngemäß „der sich an Hera Ruhm erwarb“. Er war für seine Stärke bekannt, ihm kamen göttliche Ehren zu und wurde in den Olymp aufgenommen. Um Herakles ranken sich viele Sagen. Demnach war er der Sohn des Zeus und der Alkmene.

Foto-77e-(40)-HerkulesUnd was treibt Herkules heute? Ich hatte die Gelegenheit, ihn heimlich fotografieren zu können und habe ihn dabei ertappt wie er gerade seine Wut an einem Baum auslässt. Foto-77e-(41)-HerkulesWie man sieht, klafft er eine uralte Eiche auseinander. Einfach nur aus Übermut oder was hat er für eine Motivation?. Was ist nur aus Herkules geworden? Früher hat er den Menschen in Notlagen geholfen, mal dank seiner enormen Kraft einen Ochsenkarren aus dem Schlammloch gehoben und mal mit den bloßen Händen einen wilden Löwen getötet. Foto-59-(211)-HerkulesHeutzutage hat er in dieser Hinsicht anscheinend nichts mehr zu tun, denn den meisten Menschen geht es gut und wilde Löwen gibt es in Europa nicht mehr. Ebenso keine Ochsenkarren und die heutigen SUV´s haben durchweg Allradantrieb und kommen mit eigener Kraft locker aus jedem Schlammloch.

 

Dennoch verstehe ich nicht, dass Herkules nur noch Schabernack im Kopf hat. Er lebt doch schließlich in einer herrlichen Gegend, im Reinhards Wald und seine Residenz, die Saba Burg wird manchen Hausbesitzer vor Neid erblassen lassen. Foto-77e-(43)-HerkulesSelbst seine Lebensgefährtin, das Rotkäppchen, das mittlerweile erwachsen geworden ist und sich extra für ihn rausgeputzt hat, hat von seinen Eskapaden genug und geht lieber alleine spazieren. Dabei nützt es ihm auch nichts, wenn er versucht, sie mit Kaffee und Kuchen einzuwickeln. Foto-77e-(29)-Herkules

Ich glaube, Herkules fehlt einfach nur ein Hobby, das seinen Geist beschäftigt und den Tag ausfüllt. Falls ich ihn noch einmal treffe, werde ich ihm vorschlagen, Hinkelsteine zu produzieren und Hinkelstein-Weitwurf-Wettkämpfe zu veranstalten. Da könnte er immerhin seine Kraft sinnvoll einsetzen. Foto-77b-(48)-HerkulesSicherlich ergeben sich dann erneute interessante Situationen für Fotografen, wenn Obelix wutentbrannt antrabt, die beiden sich kloppen und sich gegenseitig die Hinkelsteine über den Schädel hauen.