Schlechtwetter-Aufheiterungsfoto


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So sah es bei uns noch vor ein paar Tagen aus. Gestern und heute allerdings Regen, Sturm und Unwetter.

Etwa 280 sturmbedingte Einsätze allein in Stadt und Landkreis Kassel zählte die Feuerwehr bis Sonntagabend. Die Polizei meldete für Nordhessen insgesamt 200 Einsätze. Dabei handelte es sich überwiegend um teilabgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste sowie vom Wind umgewehte Schilder und Werbetafeln. Ein Überblick über die Schadenshöhe ist auch am Montag noch nicht möglich gewesen. Das gilt ebenso für zahllose Garten- und Grundstückbesitzer, deren Hab und Gut möglicherweise in Mitleidenschaft gezogen wurden (Quelle HNA).

Und wenn es so weitergeht, könnte es bald so aussehen:

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Der Gruselwald auf der Dönche


Foto-85d-(00)-derGruselOberhalb der Dönche, einem Naturschutzgebiet in Kassel, erhebt sich ein kleiner Eichenwald. Er ist ein beliebtes Ziel um zu verweilen und die Natur zu genießen. Insbesondere durch das noch vorhandene Frühlingsgrün strahlt dieses Waldstück sehr angenehme und intensive Farben aus. Aber aufgepasst, bei näherer Betrachtung ist nicht alles so, wie es scheint. Ich habe mich dort gestern mit meiner DSLR auf die Pirsch gemacht und einige unheimliche und mystische Details entdeckt, was die Erholungssuchenden natürlich nicht davon abhalten sollte, diesen herrlichen Ort zu besuchen und vielleicht sogar durch die Dönche zu wandern. Man muss aber auch gut zu Fuß sein, denn es sind einige nicht unerhebliche Höhenunterschiede zu bewältigen.

Den Eintritt zum Gruselwald gewährt nur ein mystisches Tor. Der Eintritt ist allerdings frei. 😉Foto-85d-(17)b-derGrusel

Kratzspuren an den Baumrinden – woher mögen die wohl kommen?

Hier wachsen sogar Öko-Topflappen.Foto-85d-(09)-derGrusel

Versteinerte Füße eines Brachiosaurus?

Wurmartige Reptilien aus der Urzeit.

Geheime Baummalereien.Foto-85d-(19)-derGrusel

Tarnung ist alles um seltene Pflanzen zu entdecken, wie die Pusteeichenblüte.

Und dann habe ich ihn entdeckt, den Dämon von der Dönche. Er war nicht leicht zu finden, weil er sich gerne in abgestorbenen Baumstämmen versteckt. Aber vor meiner Kamera hatte er keine Chance.

Durch Anklicken der zusammengefassten Fotos werden sie größer und schärfer.

Däumchen gedreht


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Gut eine halbe Stunde habe ich mich gestern vor dieses Motiv gestellt und Däumchen gedreht. Aber dann kam sie die Wolkenformation und platzierte sich fast mittig über die beiden Berge. Ich hatte natürlich schon andere Wölkchen „im Verdacht“, aber die zogen meistens woanders hin. Ich glaube, das Däumchendrehen hat sich gelohnt. Die beiden Berge sind kurz vor Habichtswald-Zierenberg (Nordhessen) zu sehen.

Und wer Lust hat, kann mal überlegen, wie ich dieses Foto von meinen „Däumchen“ gemacht habe. Ein Selfie mit dem Smartphone und mit der Zunge ausgelöst geht ja schlecht. Wer hat eine Idee?

Das Garkein-Rätsel


61-61b069-das-garkeinDie Tage hatte Putetet einige Rätsel gepostet. Ich bedanke mich für das Grübeln und Raten und möchte euch heute nicht schon wieder mit einem Rätsel quälen. Daher trägt dieser Post den Titel „Garkein-Rätsel“. Es ist also wirklich kein Rätsel, sondern einfach nur ein schöner Landschafteindruck. Das Foto wurde von einem DIA-Positiv digitalisiert. Daraus resultieren die kräftigen Farben und Kontraste, aber ich finde, es hat eine starke Dynamik.

Endlich Wochenende


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Du spuckst nicht mehr in deine Hände.
Es winkt das schöne Wochenende.
Es ruht die Arbeit ein paar Tage.
Es freut sich deine Lebenslage.
Die Hektik macht sich nicht mehr breit,
bis nächsten Montag ist es weit.

Aus dem gleichnamigen Gedicht von Roman Herberth