Die Sonne bringt´s


Heut´ blitzte die Sonne doch noch einmal durch die Wolken. Und dann sah ich sie, die Vase mit der blutroten Amaryllis, die ich bereits gestern bei schlechtem Wetter fotografierte und die soeben vom Sonnenlicht durchströmt wurde. Ich konnte es daher nicht lassen, diese Farbenpracht erneut abzulichten.

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bye october 2


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Wenn man in einem Park spazieren geht, sieht man viele Menschen, die Bäume fotografieren. Dabei wählen sie meistens den Standort, an dem sie sich gerade befinden und fotografieren sie von vorne mit Licht im Rücken. Das Ergebnis mag einen individuellen Erinnerungswert haben, aber für den Betrachter ist es nichts Besonderes. Daher habe ich heute einmal versucht, Bäume anders darzustellen, und zwar aus der Perspektive von unten. Dabei habe ich ein Superweitwinkel verwendet um den Effekt zusätzlich zu verstärken. Das Ergebnis ist sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber dafür wenigstens nicht so alltäglich und darauf kam es mir auch an. Außerdem werten die schönen Herbstfarben solche speziellen Fotos besonders auf.

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Morgenstimmung um acht


So fing alles an: Kurz vor 8 Uhr stand ich auf und mein erster Blick sah aus dem Fenster. Da ich normalerweise gerne noch etwas länger im Bett verweile, konnte ich es mir nicht verkneifen aufzustehen und meine Kamera zu zücken.Foto-87b-(43)-Morgenstim

Der Rabe Huckebein passte auf, dass ich meinen Fotoapparat aufgrund der noch vorhandenen Schlaftrunkenheit auch richtig eingestellt hatte.Foto-87b-(44)-Morgenstim

Doch, alles war perfekt eingestellt und ich hatte sogar Glück, als ein Schwarm Stare vor dem leuchtenden Himmel vorbeiflog.Foto-87b-(45)-Margenstim

Unser durchsichtiger Vorhang an der Balkontür passte ebenso zu dieser morgendlichen Stimmung.

Und dann kam er, der perfekte Sonnenaufgang und der Rabe Huckbein stetzte sich erneut in Pose, nachdem er kurzzeitig weggeflogen war.Foto-87b-(48)-Morgenstim

Trick 17


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Und wie habe ich getrickst? Also, eine Kunst-Mohnblume auf einen Spiegel gelegt. Das Spiegelbild in schwarz/weiß konvertiert und einen diffusen farbigen Hintergrund ausgewählt. Dann mit dem Photoshop „Kanten betonen“ und „grobes Pastell“ anwenden. Ein bisschen Zeit, Geduld und Experimentierfreude muss man allerdings aufbringen, um solch ein Ergebnis zu erzielen, aber es lohnt sich, finde ich. Zum Vergleich hier das ursprüngliche Foto:

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nass


Foto-87b-(25)-nassDiese Fontaine sprühte gestern im Ahnepark, Vellmar ihren feuchten Nebel in die Höhe. Wenn man beim Foto 2 genauer hinschaut, kann man sogar einen Regenbogen erkennen. Im Foto 3 habe ich versucht, ihn mit dem Photoshop deutlicher darzustellen. Jede Kamera stößt bei solchen geringen Farbnuancen und Kontrasten an ihre Grenzen. Mit dem bloßen Auge habe ich den Regenbogen gestern deutlicher wahrgenommen. Das menschliche Auge ist eben unbestritten der beste Fotoapparat.

(Foto 2 und 3 kannst du anklicken; sie werden dann größer)