Lasst mich reiiiin…


…surrt die Mücke, die an der Fensterscheibe hockt. „Pustekuchen, du Blutsauger, wir lassen dich nicht rein. Bleib schön draußen und hoffentlich wird dein Saugrüssel nass damit er nicht mehr in die Haut eindringen und keinen Juckreiz verursachen kann.“

Aber die Mücke ist schlau, denn hat mein Gedicht gelesen und sich untergestellt. Der Putetet hat nämlich eine Fotomontage gemacht und an dem Originalfoto unten ist deutlich zu sehen, dass die Mücke völlig trocken an der Scheibe klebt. Daher lasse ich sie nicht rein und habe sie soeben verscheucht. „Husch, husch weg mit dir du Untier.“

😉





Makronisse


Keine Panik, ich habe keine neue Population entdeckt. Es handelt sich lediglich um eine Hornisse, die ich mit der Makroeinstellung meines Smartphones fotografiert habe. Diese Einstellung hatte mein altes Smartphone nicht und ich bin von dem Resultat hinsichtlich Schärfe, Brillanz und Detailreichtum schon ein wenig begeistert.

Zwischenstation


Hier hat sich doch tatsächlich eine bunte Wanze auf einen Unkrauthalm auf Balkonien niedergelassen. Sicherlichlich nur eine Zwischenstation, denn der Wind hat sich bereits weggeblasen.

Invasion der roten Augen


Wir sind am Verzweifeln. Hunderte von roten Augen belagern unser Küchenfenster. Wir haben schon überall nach der Quelle gesucht. Leider ohne Erfolg. Irgendwo, wir wissen nicht wo, hat eine Fliege ihre Maden abgelegt und wenig später sind die schillernden Flieger geschlüpft. Ständig diese Insekten an der Scheibe zermatschen ist echt ekelig. Heute habe ich 10 Fliegenstreifen aufgeklebt und jetzt schwirren erheblich weniger von diesen hübschen aber lästigen Plagegeistern herum. Zumindest hat mir eine eine interessante Makroaufnahme ermöglicht.

Farben und Licht


Licht ist alles, besonders in der Fotografie. Somit lautet auch der Fotografengruß „Gut Licht“. Ohne Licht verschwinden die Farben und jedes noch so bunte Motiv versinkt in einem Grau/Schwarz. Auch im Makrobereich ergeben sich farbenprächtige Motive. So war ich gestern freudig überrascht, als sich eine Wanze auf Balkonien niederließ. Ruckzuck holte ich mein Makroobjektiv und das kleine schicke Insekt ließ sich problemlos fotografieren, ohne eiligst das Weite zu suchen. Ich danke dir, du Wanze, aber ich weiß, dass die Finger den ganzen Tag stinken, wenn ich dich berühre. Nach einer Weile flog sie ohnehin von dannen, aber da hatte ich meine Aufnahmen bereits im Kasten. (Die unteren Bilder kannst du anklicken. Sie werden dann größer)