Pfingstochse


Guten Tag, ihr lieben Blogger. Erinnert ihr euch an die gefährliche Raubkatze, die vor dem Ochsenstall kauert und mich fauchend daran hindert, ein Foto vom Pfingstochsen zu schießen? Nun gut, einige von euch fanden, ich solle mich nicht so anstellen, ich wäre ein Weichei und die Raubkatze ist doch schließlich süß und bestimmt nicht gefährlich. O.k, o.k., ich gebe mich geschlagen und bin heute morgen – rechtzeitig vor Pfingsten – noch einmal zu dem Stall gefahren. Die Katze hockte dort zwar immer noch, aber ich hatte Glück, KUNO, der Pfingstochse guckte gerade neugierig um die Ecke und ich konnte schnell dieses Foto schießen. Wieder einmal fotografisches Glück gehabt, zugegebener maßen hat mir aber PSE13 ein wenig geholfen 😉 Ich wünsche euch Bloggern nochmals ein frohes und erfreuliches Pfingsten, egal, ob mit oder ohne Ochse 😀Tiere-a-021b-Pfingstochse

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8 Gedanken zu “Pfingstochse

  1. Elisabeth Berger

    Ohhhh, du Guter, Dankeschön für das Foto vom respektablen Pfingstochsen, schön isser☺️ Tapfer hast du dich der Gefahr ausgesetzt, um deinen Lesern alle Wünsche zu erfüllen! Bin froh, daß dir nix passiert ist und du das Teleobjektiv hergenommen hast, hihi😊😊😊😊
    Matador, ole🐂

    Einen wunderschönen Tag☀️
    LG Elisabeth

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      1. Elisabeth Berger

        Bayrisch: wos muaß, des muaß! Oder: des werd na scho no geh miass’n 😄😄😄😄😄 Ach, da wüßt‘ ich jetzt noch viele Synonyme….. des werst na scho no macha kinna, ist auch noch eins…..

        LG Elisabeth

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      2. Elisabeth Berger

        …..wie ist das, Alexander, verstehst du das Bayerische eigentlich? Du bist doch kein gebürtiger Hesse, sondern aus dem hohen Norden, gell. Der Freund meines Sohnes kommt aus Hamburg und versteht uns nach drei Jahren schon sehr gut☺️ Ich reiße mich aber in seiner Gegenwart immer zusammen und versuche, Hochdeutsch zu sprechen.
        Als es mal sehr regnete sagte ich: „Bei dem Wedda haut ma koan Hund aussi“, da sagte unser Alex ganz entsetzt:“ Was? Du hast den Hund geschlagen?“ Da hat er es dann wohl doch nicht so gut verstanden😊😊
        LG Elisabeth

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      3. Witzig 😀 Nee, mit Bayerisch verstehen habe ich meine Probleme. Ich bin ein geborener Bremer, spreche aber Hochdeutsch und nehme auch keine Dialekte an. Plattdeutsch verstehe ich ein wenig, weil wir oft in Friesland waren. 🙂
        LG Alexander

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      4. Um Gottes Willen, nein. Dieses Nordhessisch ist schrecklich für das Ohr eines Norddeutschen, aber ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt, zumal es sich bei den jungen Leutgen immer mehr verflüchtigt.

        Der hessische Dialekt selbst ist sehr vielfältig. Allgemein bekannt ist das Frankfurtger Gebabbele, was allerdings total anders ist, als der nordhessische Dialekt.

        Als ich vor gut 50 Jahren hierher gezogen bin, wurde ich in einem Metzgerladen mit folgendem Dialog zwischen einer Fleischverkäuferin und einer Kundin konfrontiert: „Hümmo, widdan noch wos dobie honne“? Hier die Übersetzung: „Höre mal, willst du denn noch etwas dabei haben“? Ich dachte damals echt, wo bin ich nur gelandet?

        Aber – wie gesagt – man gewöhnt sich an alles und heute ist Nordhessen ja meine Heimat und die schöne Gegend möchte ich auch nicht mehr missen.

        LG Alexander

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