Mut zur Hässlichkeit


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Es ist jedem heilsam,
sich auch einmal als
Karikatur sehen zu können.

Sagte einst Karl Ferdinand Gutzkopf (1811~1878)
der ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist, einer der Stimmführer der jungdeutschen Bewegung und bedeutender Vertreter des Frührealismus in Deutschland war.

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moderne KUNST


Ich weiß nicht, was mich damals vor vielen Jahren zu dieser Zeichnung inspiriert hat. Vielleicht wollte ich die moderne Kunst einfach nur veräppeln.

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Auszug aus meinem alten Zeichenheft aus meiner Jugend.

der schein TRÜGT (4)


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Der erste Eindruck kann täuschen und offenbart sich später oftmals völlig anders, als man erwartet hatte. Hier eine kleine zeichnerische Spielerei, die ich aus einer uralten Sammelmappe „wiederbelebt“ habe. 

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Für den der das noch nicht kennt, hier noch einmal die Erklärung:
Faltet man das Blatt in der Mitte und schneidet gewisse Bereich aus, erscheint Bild 1. Öffnet man es, sieht man die komplette Zeichnung. Der Witz liegt darin, dass man bei Bild 1 etwas anderes vermutet. 

der schein TRÜGT (3)


Der erste Eindruck kann täuschen und offenbart sich später oftmals völlig anders, als man erwartet hatte. Hier eine kleine zeichnerische Spielerei, die ich aus einer uralten Sammelmappe „wiederbelebt“ habe.

Übrigens, Popeln ist die Lieblingsbeschäftigung des Mannes, der mit seinem Auto vor einer roten Ampel warten muss. Habe ich selbst beobachtet. Frauen hingegen entdeckte ich bei dieser Tätigkeit noch nicht.

Vor einer Kasseler Ampel hat sich vor einiger Zeit ein Autofahrer eine schwere Verletzung hinzugezogen, als er popelte. In dem Moment, als er den Finger in die Nase steckte, knallte ein unachtsamer Autofahrer hinten auf seinen PKW. Der ganze Finger verschwand daraufhin in der Nase und sie fing extrem zu bluten an. HEFTIG, was? Es musste sogar ein Notarzt geholt werden.

https://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20070413102851AAgB0hO

Mein letztes Faltbild wurde leider falsch interpretiert oder nicht richtig verstanden. Daher hier noch einmal die Erklärung:

Faltet man das Blatt in der Mitte und schneidet gewisse Bereich aus, erscheint Bild 1. Öffnet man es, sieht man die komplette Zeichnung. Der Witz liegt darin, dass man bei Bild 1 etwas anderes vermutet. Muss aber nicht jeder witzig finden. 😉  😀

bernd hat ANGST


BERND war einst ein lieber, netter und strebsamer Kollege. Das ist schon lange her und ich arbeitete damals noch in einem Großbetrieb. Alle Kolleginnen und Kollegen mochten BERND und achteten ihn menschlich, aber auch von seiner Qualifikation her. Leider ist BERND viel zu früh gestorben. Mit Anfang 40 erlitt er einen tödlichen Herzinfarkt. Wir erinnern uns auch heute noch an den lieben BERND und auch an den Spaß, den wir gemeinsam hatten. Eine spaßige Geschichte möchte ich euch heute erzählen.

BERND hatte einen Job, der viel Sitzen und Denken erforderte. Nun weiß jeder, dass dauerhaftes Sitzen für den hinteren Bereich nicht unbedingt von Vorteil ist. Eines Tages machten sich bei BERND daher auch schon gewisse Symptome bemerkbar. Zunächst mit Afterjucken und später zeigten sich sogar gravierendere Körperreaktionen. BERND ging zum Doktor, der ihm dringendst eine Hämorrhoiden-OP anriet. Nun war unser lieber BERND nicht einer der mental stärkeren Sorte von Mensch. Mit anderen Worten, er hatte eine höllische Angst vor der OP. Wir, aber wirklich wir alle, sprachen ihm permanent Mut zu mit den üblichen Worten, wie „wird schon klappen“, „ist doch alles harmlos“, „es gibt Schlimmeres“ usw. Als das alles nichts nützte, hatte ich die Idee zu einer Schocktherapie. Ihr wisst sicherlich, wie so etwas therapiert wird. Wenn einer z. B. unter Arachnophobie leidet, dann lässt man eine Tarantel über seinen Handrücken krabbeln, oder wenn jemand unter Höhenangst leidet, lässt man ihn über wackelige Brücken gehen usw.

Was nun unseren BERND betrifft, so hatte ich folgende Idee. Ihr wisst ja, früher und auch später habe ich hin und wieder gerne gezeichnet. Also fertigte ich für unseren lieben ängstlichen Bernd übers Wochenende eine Zeichnung an und hielt sie ihm am Montag unter die Nase. BERND stutzte zunächst ein wenig, musste aber dann doch herzhaft lachen. Ich habe BERND durch diese Aktion zwar nicht die Angst genommen, jedoch hat er insgesamt die OP jetzt doch etwas lockerer gesehen.

Und was machen wir in der Weihnachtszeit für eine Schocktherapie? Ich würde sagen, wir werden Unmengen von Schokolade, Plätzchen und Stollen vertilgen, damit wir das neue Jahr – wie jedes Jahr – mit guten Vorsätzen für´s Abnehmen beginnen können.

Foto-78c-(91)-Bernd