Tag der Väter


Vatertag

Böllerwagen für Rentner:60-60a053-Vatertag

Böllerwagen für junge oder jung gebliebene Männer:Foto-85d-(53)-Vatertag

(Linksseitig ist übrigens meine Verpflegung für heute) 😀

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Dinos und nix als Dinos


Foto-85c-(02)b-DinosDie DIA-Show kann angehalten, fortgesetzt oder die Fotos einzeln angesehen werden. Die zusammengefassten Fotos (siehe unten) können durch Anklicken vergrößert werden. Die Aufnahmen von den Kindern im Vordergrund habe ich mit Erlaubnis der Begleitpersonen gemacht. Die können mir eine Mail senden, wenn sie an den Fotos in voller Auflösung interessiert sind. Alle Fotos stammen von mir und sind urheberlich geschützt. Sie dürfen aber für private Zwecke geteilt werden, wenn der Urheberhinweis nicht entfernt wird. Und nun viel Spaß beim Betrachten der Fotos.

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Dino-Ausstellung in der Kasseler documenta-Halle. Mehr als 60 lebensgroße Dinosaurier sowie Skelette und Fossilien beeindrucken noch bis Mai die Besucher.

„Vorsichtiges Streicheln erlaubt“, steht auf den Schildern. Doch kommt das Streicheln der riesigen, sich bewegenden Saurier-Modelle wohl nicht für jeden Besucher der „Dino Word“ in Frage. Denn die in der Kasseler documenta-Halle präsentierten Giganten der Urzeit sind wirklich groß. Und fast alle von ihnen haben auch wirklich große Zähne.

Allen voran der furchteinflößende Tyrannosaurus Rex: Er nimmt nahezu die komplette Höhe der Halle ein. Dabei handelt es sich bei dem Modell nur um ein Jungtier mit einer Hüfthöhe von etwa 4,50 Meter. „Ein ausgewachsener T-Rex brachte es auf eine Hüfthöhe von sechs Metern“, berichtete am Freitag der Geologe Karl-Heinz Keuthen (Weimar) beim Ausstellungsrundgang.

Für vier Wochen – nämlich bis 19. Mai – wird die documenta-Halle in eine Urzeitwelt verwandelt sein. Mehr als 60 lebensgroße Dinosaurier sowie Skelette und Fossilien werden dort präsentiert. Die Kulisse dafür bieten nach Angaben der Veranstalter Landschaften aus geheimnisvollen und vor Millionen von Jahren untergegangenen Erdzeitaltern. Und das auf mehr als 1500 Quadratmetern.

T-Rex, Triceratops und die anderen Sauriermodelle sind mit aufwendiger Technik ausgestattet. Dank Animatronik bewegen sie etwa Kopf und Glieder und reißen ihr Maul auf. Aus dem Gebüsch huscht da auch mal ein mit vielen spitzen Zähnen bestücktes Urzeit-Krokodil hervor. Erschrockene Besucher können sich über den sogenannten Pfad aus Baumstämmen in Sicherheit bringen.

Die „Dino World“ stammt aus den USA, die Ausstellung wurde für Kinder und Familien gestaltet. Das Konzept lockte bei den bisherigen Deutschland-Shows in München und Dresden über 280 000 Besucher an. Allerdings war sie dort mehrere Monate zu sehen. Für Kassel haben sich die Ausstellungsmacher nach eigenen Angaben etwas Besonderes für Kinder einfallen lassen. So gibt es Spielstationen wie Dino-Reiten, Bastel- und Malspiele sowie interaktive Angebote. Am Eingang ist ein kostenfreier und kindgerechter Audio-Guide mit Informationen zu jedem gezeigten Dino erhältlich (Quelle HNA).

 

 

Prädikat wertvoll


 

 

Foto-84c-(31)-PrädikatFoto-67c-(11)-PrädikatEs ist sooo wichtig, dass die Kleinen Beisammensein und Zuhören lernen, bevor sie erst durch Smartphone und Playstation beeinflusst werden. 68-68a006-PrädikatDaher halte ich das Vorlesen in den Kindergärten für sehr wertvoll.

In unserem Ort und Umgebung gibt es einige ehrenamtliche Vorleser und Vorleserinnen, deren Arbeit ich sehr schätze.

Foto-41c-(41)-PrädikatWeiter so, ihr Vorlesepaten, auch wenn die Geduld manchmal auf die Probe gestellt wird, denn Kinder sind lebhaft und emotionale Lebewesen. Die Kinder werden es danken und euch mit offenen Armen empfangen.

Die Ehrenamtlichen agieren auch in Schulen, Seniorenheimen und Kinderhorten.

Hochwasser in Hoof


Auch unser Ort blieb nicht vom Hochwasser und enormen Schäden verschont. Es ist zwar schon eine Weile her (hier ein Foto aus dem Jahre 1992), aber aufgrund der klimatischen Veränderungen kann es jederzeit auch wieder zu uns kommen, was wir nicht hoffen wollen. Allerdings wurden in der Zwischenzeit einige bauliche Präventivmaßnahmen durchgeführt, wie Auffangbecken, ein riesiger Deich etc. Somit dürften die Wasserschäden dann nicht mehr so hoch ausfallen. 81-81a027-Hochwasser
Baunatal/Schauenburg. Sie sollte als Jahrhundert-Hochwasser in die Geschichte eingehen: Die große Flut, die sich am 31. Juli 1992 über das Tal der Bauna ergoss. Das Unwetter brach fast ohne Vorwarnung über Baunatal und Schauenburg herein. Sintflutartige Regenfälle ließen die Bauna, sonst ein sanfter Bach, zum reißenden Strom anschwellen. Die Flutwelle, bis zu zwei Meter hoch, riss alles mit, was im Wege stand. Bei Breitenbach wurde ein 40-jähriger Mann in letzter Sekunden vor dem Ertrinken gerettet. In Hoof wurden 128 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemessen. Einen Schaden von 2,3 Mio. Euro an privatem und kommunalem Besitz bilanzierten die Schauenburger am Ende, im gesamten Baunatal waren es sogar 6,5 Mio. Euro. Manche Familie stand vor den kärglichen Resten ihres Hab und Guts. Die Feuerwehren, unterstützt von Kollegen aus anderen Orten, waren im Dauereinsatz, allein die Baunataler Wehren 22 Stunden ohne Pause. Dazu DRK, ASB und Technisches Hilfswerk. Bereitschaftspolizei, Bundeswehr und auch VW-Mitarbeiter halfen in den Baunataler Werkstätten beim Aufräumen. Das schlimmste Unwetter seit Menschengedenken, so die Einschätzung älterer Einwohner, gab den Anstoß zum Umdenken. Inzwischen ist viel für Hochwasserschutz getan, aber noch nicht alles. Zurzeit läuft die Renaturierung der Bauna. Zehn Mio. Euro haben Baunatal und Schauenburg bisher in Schutzvorkehrungen investiert, weitere 6,5 Mio. sollen bis 2016 folgen (Quelle HNA).

im zeichen des SCHWANS (Teil 3)


Die documenta IX (eine internationale Kunstausstellung) stand damals im Zeichen des Schwanes. Sie fand bereits im Sommer 1992 statt. Ich habe wieder ein paar DIAs digitalisiert und möchte euch diese heute präsentieren. Die Fotos habe ich erneut mit Kommentaren versehen, die nicht unbedingt ernst zu nehmen sind. Nicht jeder versteht meinen speziellen Humor, aber vielleicht immer häufiger 😉 Die DIAs selbst sind nach immerhin 27 Jahren ziemlich verdreckt, obwohl ich sie im Schrank und in Kassetten aufbewahrt habe. Ich musste sie von vielen Fusseln und anderen Unreinheiten befreien. Das war eigentlich die meiste Arbeit. Ansonsten habe ich den Fotoshop kaum benötigt, weil mein Canon-Scanner hervorrage Ergebnisse liefert.

Bio-Kunst und Menschenschlangen

 

Mitgedacht:
Die schmutzige Wäsche gleich vor Ort gewaschen und getrocknet.

 

 

Dieser Portraitmaler kann was,
aber der Schwan ist sicherlich nicht von ihm.

 

Bewegung tut gut und auch Hüte sind eine Kunst auf ihre Art.

 

Holz zum Sitzen und als Kunstwerk.

 

Zur Vergrößerung bitte die Fotos anklicken.
Fortsetzung folgt

im zeichen des SCHWANS (Teil 1)


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Die documenta IX stand ganz im Zeichen des Schwanes. Sie fand vom 13. Juni bis 20. September 1992 statt. Mit der Leitung wurden Jan Hoet sowie die Co-Kuratoren Denys Zacharopoulos und Pier Luigi Tazzi beauftragt. Erstmals wurden neue Medien- und Erlebnisformen in großer Zahl gezeigt. Natürlich habe ich sie damals (lange ist´s her!) fotografisch begleitet, aber mir die Themen nicht zur Motivpflicht gemacht. Was mir nicht gefällt, fotografiere ich auch nicht, auch wenn es Kunst ist. Warum ich diese nicht mehr taufrischen Fotos erst heute präsentiere? Mittlerweile habe ich meine alten Dias digitalisiert und die von der d IX fehlten mir noch. Lasst euch also überraschen mit Menschen, Impressionen und Kunst aus diesem immer wieder interessanten art event.

 

 

Zur Vergrößerung bitte die Fotos anklicken.
Fortsetzung folgt