Die Metamorphose


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Na, ist denn schon Weihnachten?


Ja … 😉

… sagt sich diese Tanne und hat mit dem Baumschmücken bereits begonnen. Aber ist denn wirklich schon Weihnachten? Ich glaube ebenfalls ja, denn die Geschäfte und Supermärkte sind bereits mit Weihnachtssachen und –leckereien gefüllt. Also muss doch schon Weihnachten sein, oder? Und Außerdem, das herrliche Bokeh auf dem Foto passt ebenfalls zur festlichen Stimmung. Das Foto habe ich mit dem Nikkor Z 1,8/50mm geschossen (Vorabweihnachtsgeschenk von mir an mich selbst). Und das sagt der Hersteller dazu: „Das Bokeh ist wunderbar natürlich, selbst in den Bildecken. Das anfokussierte Motiv wird immer mit höchster Schärfe wiedergegeben und Lichter werden als natürliche Unschärfekreise reproduziert.“

Schiff ahoi


In einem Papierboot reiste der Künstler Anatol von einem Schleppkahn gezogen in einer Woche vom Nordseebad Dangast bis nach Kassel zur documenta 6 im Jahr 1977. Er wollte damit Kinderträume nach Kassel bringen. Das Boot ist Olga Tapken gewidmet, der Kurhaus-Wirtin von Dangast. Dort hat sich Anatol mit seiner „Freien Akademie Oldenburg“ künstlerisch ausgelebt. Das Boot steht heute auf dem Gelände der Heinrich-Schütz-Schule in Bad Wilhelmshöhe (Quelle: HNA).

„Die Vögel“ sind zurück


Als ich vorhin in den Himmel schaute, entdeckte ich eine Ansammlung von Vögeln (vermutlich Stare), die sich in großer Vielzahl auf einer Trauerbirke niedersetzten. Als ich meine Kamera zückte, flog auch noch ein Schwarm im Hintergrund vorbei, was die Bildwirkung zusätzlich verstärkte. Glück muss man haben. Diese Szene an sich hat mich sofort an Alfred Hitchcocks Film „Die Vögel“ erinnert.

MIT oder OHNE?


Ich habe heute mein bestes Objektiv einem Test unterzogen, und zwar das Nikkor AF Z 1,8/50mm. Ich wollte endlich einmal aus eigener Erfahrung wissen, ob ein UV-Filter etwas bringt, oder nicht. Ich fotografiere hobbymäßig ja bereits seit 40 Jahren und habe inzwischen viel Erfahrungen gesammelt, aber meine alte Meinung über die Anwendung von UV-Filtern bis heute mitgeschleppt. Im Internet ist ja über das Für oder Wider viel zu lesen, und die neuesten Meinungen von Experten haben mich doch ein wenig verunsichert.

Im Zeitalter der analogen Fotografie verwendete fast jeder Fotograf einen so genannten UV-Filter. UV-Filter sind nämlich dafür gedacht, ultraviolettes Licht zu blockieren. Das soll die Schärfe und den Kontrast der Bilder erhöhen.

Das mag zunächst sinnvoll erscheinen, doch bei digitalen Kameras und der heutigen hochwertigen Objektive soll das nicht mehr zutreffen. Die heute üblichen Sensoren von Digitalkameras bzw. Fotochips verfügen bereits über einen integrierten UV-Filter.

Also kurz gesagt: Nachfolgende Fotos zeigen den Einsatz „mit und ohne UV-Filter“ (Zur Vergrößerung bitte anklicken).


Mein Fazit:

Ich habe nie billige UV-Filter aufgesetzt, denn die können die Bildqualität sogar verschlechtern. Da ich bei meinen Testfotos keinen gravierenden Unterschied entdecken kann, werde ich meine UV-Filter dennoch zum Schutz auf den Optiken belassen. Irgendwann (ich hoffe nie), verirrt sich vielleicht ein Schlammtropfen auf der Linse und dann reinige ich lieber das Filter, als die Frontlinse des Objektives zu verkratzen.

Bevor sie fallen


Bevor die Blätter endgültig fallen, präsentiere ich euch hier noch einmal meinen Lieblingsbaum, denn, im Gegensatz zu gestern, beglückte uns das Wetter den ganzen Tag mit Sonnenschein und einem herrlich blauen Himmel. Leider hat der Eigentümer die Wiese mit einem Elektrozaum versehen und ein paar Schafe grasen lassen. Somit musste ich den Baum mit dem Tele fotografieren, denn ein Stromschlag ist nicht gerade lecker. Achso, ein paar Pilze haben ich euch auch noch mitgebracht. Aber bitte nicht naschen, denn die sind bestimmt giftig. 😉

Zur Vergrößerung bitte anklicken.

„Halt endlich still“ …


… sagte ich zur Stubenfliege, die an der Scheibe klebte. Sie hörte einfach nicht und putzte unermüdlich ihre Beine und die anderen Körperteile. Nicht nur Katzen, sondern auch Insekten sind sehr reinlich und tragen permanent zu ihrer Körperpflege bei, was den Fotografen nicht gerade erfreut. Bewegungsunschärfen kann er auf dem Foto wirklich nicht gebrauchen, es sei denn, sie sind beabsichtigt. Aber nach ein wenig Geduld und 10 nutzlosen Fotos, hat sie doch noch stillgehalten und ich kam zum Erfolg. 🙂