Die Vertreibung


Der AnflugFoto-86a-(01)-dieVertreib

Die Attacke

Der SiegFoto-86a-(05)-dieVertreib

Die ErhabenheitFoto-86a-(06)-dieVertreib

Und dieses kleine actionreiche Abenteuer mit einem Graureiher erlebte ich heute am Lac, dem Schloss-See in Bad Wilhelmshöhe. Die kleine mutige Ente hat sich bestimmt ganz schön in die Federn gemacht und musste zwangsläufig klein beigeben. Leider waren sehr kontrastreiche Lichtverhältnisse vorhanden, so dass die Fotos nicht optimal geworden sind, aber das kann man sich ja nicht immer aussuchen und schon gar nicht bei Schnappschüssen.

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Der Flug der Schwalbe


Foto-85e-(33)-derFlugMensch, was sind die Dinger schnell. Verdammt schwierig, sie mit der Kamera im Fluge einzufangen. So ähnlich wie mit der Kneifzange eine Fliege zu erwischen. Es waren schon einige Versuche notwendig. Erschwerend war die Tatsache, dass heutzutage extrem wenige Schwalben existieren. Somit düsten im Abstand von ca. 1 Stunde nur 2 bis 3 Schwalben bei uns herum. Ich kann mich an Zeiten erinnern, da flogen ganze Schwärme ums Haus. Man sagte ja immer, wenn die Schwalben tief fliegen, gibt es schlechtes Wetter. Heute kann man von ihrem Flugverhalten keine Rückschlüsse mehr auf die Wetterentwicklung ableiten. Schwalben leben bekanntlich überwiegend von Fluginsekten. Davon gibt es immer weniger, also auch weniger Schwalben. Wieder ein trauriges Kapitel zum Artenschwund.

Unsere kleine Welt in einer Blase


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Gestern fotografierte ich Seifenblasen im starken Kontrast zum grauen Himmel. Eine Blase flog hastig unter das Dach und spiegelte Balkonien, unsere Straße und die Nachbarhäuser wider. Der weiße Fleck bin ich im Unterhemd. Ein weißes Unterhemd trage ich aber nur bei heißem Wetter zu Hause. Ich finde es schrecklich, wenn Männer auf der Straße in weißen Unterhemden herumlaufen. Ein schwarzes Muskelshirt geht ja noch, vorausgesetzt man ist schlank und hat Muckis. 😉