Verloren


Diese Fotos sollen verdeutlichen, wie unerheblich, klein und verloren der Mensch doch eigentlich in seiner großen weiten Welt ist, auch wenn er sich oftmals einbildet, das dominante Superwesen und der Maßstab für alles zu sein.

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Auch die kleinen Dinge können gewaltig und von weitaus größerer Bedeutung sein.

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Es eben alles eine Sache der Perspektive und der Betrachtungsweise.

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Ignoranz


Morgen werde ich die Personenwaage ignorieren!

Warum? Na weil ich zur einen bombastischen kalorienreichen Konfirmationsfest eingeladen wurde und meine Unersättlichkeit in vollen Zügen ausleben konnte mit Kuchen, Kaffee, Wein und warmen Buffet.

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Mein „schlechtes“ Gewissen habe ich damit kompensiert, in dem ein wunderschöner Regenbogen für Ablenkung sorgte.

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Allerdings hätte ich das Regenbogen-Foto nicht ohne die Hilfsbereitschaft von 2 schmucken Damen realisieren können:

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Am Dienstag (Montag Regen und Erholung) geht´s dann wieder los mit Speckabtrainieren durch moderates Essen und intensiv Radfahren (wenn nichts Unvorhergesehenes daszwischenkommt, hi. hi). NEIN, ich bin bis dahin eisern, versprochen!

Andere Welt


So, jetzt mache ich mich auf in eine andere Welt. Nicht wie dieses kleine Mädchen, das gerne auf den Mond fliegen möchte,

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sondern in die Welt der Phantasie (zumindest heute).

Einschließen


Endlich ist der Dreiteiler da (heute mit der Post gekommen):

Einschließen

Morgen noch mal mit dem Rad fahren und Samstag werde ich mich einschließen, den Schlüssel aus dem Fenster werfen und alle 3 Teile nacheinander reinziehen. Familie, Freunde Bekannte sind selber schuld, wenn sie mich während dieser Glotzphase stören und müssen mit entsprechenden grantigen Reaktionen rechnen. Ich selbst werde von ca. 12 bis 12 Uhr weder essen noch trinken und mir einige Plastikbeutel für die Notdurft bereitlegen, um Unterbrechungen zu vermeiden. Auch der Postbote wird ggf. die Treppe heruntergeschmissen, selbst wenn er mir einen hohen Lottogewinn avisieren will.

NEIN, ganz so schlimm wird es nicht, aber sooon Dauerglotzen macht auch mal Spaß.

Ihr Blogger dürft natürlich gerne eure Kommentare walten lassen. Die schaue ich mir dann eben später an.

Wachsamer Papa


Der Frühling hat sich jetzt wohl endgültig entfaltet und nicht nur die Pflanzen sprießen, sondern auch die Liebe und das Leben haben mit voller Wucht zugeschlagen.

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Eigentlich wollte ich meine heutige Fahrradtour zügig und ohne Unterbrechung durchfahren, aber der anmutende Anblick der vermutlich ersten kompletten Graugänsefamilie hat mich davon abgehalten. Ich hielt an, zückte mein Smartphone und schoss diese Aufnahme:

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Die kleinen niedlichen Küken sind wohl „Papakinder“, oder sie wollten die Mama nicht beim Schminken (Putzen des Gefieders) stören. Da sieht man es mal wieder, der wachsame Papa achtet auf die Kinder während die Mama sich um die Schönheit kümmert. Somit hat das Tierreich auch seine ihm zugeteilten Aufgaben. Das Familienleben bei uns Menschen sieht da oftmals anders aus, oder?

http://www.museum-kassel.de/index_navi.php?parent=1317

Endlich Ruhe


Zur Zeit komme ich wenig zum Bloggen und ihr habt somit endlich ein wenig Ruhe vor mir. Nein, ich werde euch bald wieder mit Fotos und Beiträgen belästigen, denn bei mir ist fotografisch noch lange nicht die Sonne untergegangen.

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Solange es Wetter und Temperaturen hergeben, setze ich mich derzeitig stundenlang aufs Rad um wieder meine alte Fitness zu erreichen und insbesondere den Winterspeck loszuwerden. Das kostet viel Zeit und der Tag geht schnell rum.

Also nicht verzagen ich komme spätestens beim nächsten Regentag bald wieder.

Inzwischen Liebe Grüße vom Alexus und seiner Stöberkiste

Stöberkiste

Eder-Radweg 2


Gestern war ja Gesäßpause und ich muss sagen, es hat sich gut erholt. Ich wiederholte heute die Eder-Radtour vom Freitag und dehnte sie noch ein wenig aus. Der Edersee hat mal wieder enorm viel Wasser gespeichert, war randvoll und die Leute drängten sich bei dem schönen Wetter auf der Sperrmauer. Im Hintergrund sieht man Schloss Waldeck.

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Nach 25 km Nonstop (Halbzeit) und dem quälendem Anstieg zur Sperrmauer (800 m mit 14 % Steigung) musste ich mich erst einmal stärken.

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Ein Geheimtipp:
Kurz vor der Sperrmauer gibt es ein Ehepaar, das Waffeln und Kaffee zu sagenhaft günstigen Preisen verkauft. Man fühlt sich in DM-Zeiten zurückversetzt zu der die Gastronomie noch moderate Speisen und Getränke anbot.

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Auf dem Rückweg entdeckte ich noch den Albinohund, der so weiß war, dass selbst die Schwäne vor Neid erblassten, nicht nur wegen seiner hellen Farbe, sondern wegen seines extrem dicken ……. Schwanzes natürlich (was dachtet ihr denn?).

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