Uuund was machst DU?


Also, trotz „Stubenarrest“ während der Coronazeit langweile ich mich eigentlich nicht, denn ich mache viele Dinge, die mir die Zeit vertreiben. Aktuell produziere ich Kurzvideos (ähnlich einem Bauchredner) für mein kleines Enkelchen, z. B. von der vorwitzigen Ente „Rotschnabel“, die immer dazwischenquakt, nicht singen kann und stets Pipi muss. Aber eigentlich eine niedliche Ente, mit der man herrlich schmusen kann und die sogar zu 100 % virenfrei ist. Auch das Waldwiesel „Fritz“ ist mal dran. Das kann auch nicht singen und zischt immer so komisch, wie es Wiesel eben so tun. Als Dankeschön bekomme ich stets ein Video von der Kleinen zurück mit neu gelernten Worten und natürlich einem Kusshändchen. Na ja, sie ist erst 1 ½ Jahre alt und die Mama hilft ihr bei der Videoproduktion ein wenig. Egal, Freude kommt ohnehin auf. Foto-NA-01-(440)-uuundUnd was machst du während dieser schwierigen Phase? Hoffentlich nicht resignieren und grübeln, denn das wäre schlecht für Geist und Körper. Dann doch lieber Masken nähen, abends lesen und ein Gläschen Rotwein trinken. Es gibt viele Möglichkeiten, aber es stellt sich die Frage, wie lange wir das alles noch aushalten müssen, um einen deutlichen Rückgang der Infektionen und der extremen Todesfälle zu erreichen. Der Mensch muss da durch und es bleibt ihm ohnehin nichts anderes übrig. Die Welt wird sich nach dieser Krise verändern und hoffentlich auch die Unvernünftigen zum Wohle Aller.

für und wider


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In Hamburg lebten zwei Ameisen,
die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee,
da taten ihnen die Füße weh.
Und da verzichteten sie weise
dann auf den letzten Teil der Reise.
So will man oft und kann nicht
und leistet dann recht gern Verzicht.

Gedicht von Joachim Ringelnatz (* 7. August 1883 in Wurzen als Hans Gustav Bötticher; † 17. November 1934 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler, der vor allem für humoristische Gedichte um die Kunstfigur Kuttel Daddeldu bekannt ist.

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Das Straußenküken denkt „lass die beiden Ollen“,
ich werde mich dann halt nach Australien trollen.
Ich bin noch jung, zwar nicht flügge,
vielleicht gibt´s nach dort eine Brücke.
Wenn nicht, ist´s mir auch einerlei,
dann bleib ich eben zu Haus wie die zwei.

Gedicht von Putetet, geboren in Bremen, lebt zurzeit in Nordhessen.

 

Wer kennt sie?


Ich meine nicht diese hübsche Leguandame, sondern die Künstlerin, die dieses Unikat geschaffen hat. Ich habe es vor vielen Jahren auf dem Tag der Erde in Kassel erworben.

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Meine Frau hat noch eine alte Visitenkarte von der Künstlerin gefunden. Leider existiert die Tele-Nr. wohl nicht mehr. Vielleicht kann mir ein Blogger weiterhelfen, denn ich wäre an weiteren Kunstwerken von ihr interessiert.

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Winterhitze


Die Temperaturen sollen Sonntag bis auf 20°C steigen. Aber hallo, wir befinden uns doch noch im Februar und eigentlich wäre dann Winter mit Frost & Co. Und wer freut sich über diese extremen Temperaturschwankungen. Ich würde sagen DIE HÖLLENBEWOHNER, denn bald müssen wir damit rechnen, dass einige Teufelchen umziehen und oberhalb der Erde ihr Unwesen treiben wollen. Na klasse, große und kleine „Teufelchen“ gibt es eigentlich schon genug unter uns Menschen. 😉

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Dieses witzige Teelicht habe ich noch nie benutzt, denn ich liebe Teufelchen und wollte vermeiden, dass diesen drei Hübschen der Hintern verbrannt wird.

😀