Lasst mich reiiiin…


…surrt die Mücke, die an der Fensterscheibe hockt. „Pustekuchen, du Blutsauger, wir lassen dich nicht rein. Bleib schön draußen und hoffentlich wird dein Saugrüssel nass damit er nicht mehr in die Haut eindringen und keinen Juckreiz verursachen kann.“

Aber die Mücke ist schlau, denn hat mein Gedicht gelesen und sich untergestellt. Der Putetet hat nämlich eine Fotomontage gemacht und an dem Originalfoto unten ist deutlich zu sehen, dass die Mücke völlig trocken an der Scheibe klebt. Daher lasse ich sie nicht rein und habe sie soeben verscheucht. „Husch, husch weg mit dir du Untier.“

😉





die MONSTERMÜCKE vom glockenborn


Zum Abschluss der heutigen Fotoserie muss ich sie euch einfach zeigen, die MONSTERMÜCKE vom Glockenborn, selbst auf die Gefahr hin, dass einige Bloggerinnen einen Ohnmachtsanfall bekommen. Ich saß schon gut eine Stunde im Beobachtungsstand und dann kam sie angeschwirrt, die MONSTERMÜCKE. Eigentlich war sie ja brav und setzte sich regungslos auf ein Holzbrett direkt vor mich. Ich hatte genügend Zeit, das Objektiv zu wechseln und mir über die Kameraeinstellung Gedanken zu machen. Dennoch, im Makrobereich eine durchgehend scharfe Aufnahme hinzukriegen, ist nicht einfach. Somit waren auch 10 Versuche notwendig und eine davon ist mir geglückt. Danach schoss sie aber auch schon davon und ich fasste mich schnell an Nacken und Arme, dass sie mich bloß nicht stechen möge.

Foto-80b-(76)-dieMonstermücke

(Blende: F/32 – Belichtungszeit: 1/50 Sekunde – Brennweite: 127 mm bei Kleinbild – Empfindlichkeit: ISO 1000 – Messsystem: Mehrfeld – Belichtungskorrektur: keine)