die MONSTERMÜCKE vom glockenborn


Zum Abschluss der heutigen Fotoserie muss ich sie euch einfach zeigen, die MONSTERMÜCKE vom Glockenborn, selbst auf die Gefahr hin, dass einige Bloggerinnen einen Ohnmachtsanfall bekommen. Ich saß schon gut eine Stunde im Beobachtungsstand und dann kam sie angeschwirrt, die MONSTERMÜCKE. Eigentlich war sie ja brav und setzte sich regungslos auf ein Holzbrett direkt vor mich. Ich hatte genügend Zeit, das Objektiv zu wechseln und mir über die Kameraeinstellung Gedanken zu machen. Dennoch, im Makrobereich eine durchgehend scharfe Aufnahme hinzukriegen, ist nicht einfach. Somit waren auch 10 Versuche notwendig und eine davon ist mir geglückt. Danach schoss sie aber auch schon davon und ich fasste mich schnell an Nacken und Arme, dass sie mich bloß nicht stechen möge.

Foto-80b-(76)-dieMonstermücke

(Blende: F/32 – Belichtungszeit: 1/50 Sekunde – Brennweite: 127 mm bei Kleinbild – Empfindlichkeit: ISO 1000 – Messsystem: Mehrfeld – Belichtungskorrektur: keine)

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