Invasion der roten Augen


Wir sind am Verzweifeln. Hunderte von roten Augen belagern unser Küchenfenster. Wir haben schon überall nach der Quelle gesucht. Leider ohne Erfolg. Irgendwo, wir wissen nicht wo, hat eine Fliege ihre Maden abgelegt und wenig später sind die schillernden Flieger geschlüpft. Ständig diese Insekten an der Scheibe zermatschen ist echt ekelig. Heute habe ich 10 Fliegenstreifen aufgeklebt und jetzt schwirren erheblich weniger von diesen hübschen aber lästigen Plagegeistern herum. Zumindest hat mir eine eine interessante Makroaufnahme ermöglicht.

meine erste FLIEGE


Foto-84a-(11)-meine-ersteSie krabbelte soeben auf meiner Fensterscheibe herum. Noch etwas träge, aber sicherlich voller Tatendrang. “Wolle wir se´reinlasse“? NEIN, lieber nicht. Die Stubenfliegen nerven noch früh genug. 😉

die ANGEBER-Fliege


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Gibt an bis zum Gehtnichtmehr, aber hat keinen Stachel. Aber jetzt mal unter Insektenfreunden, diese Schwebfliege ist wirklich bildschön. Da wird manche Hummel oder Biene vor Neid erblassen.

(Technische Daten zum 1. Foto: F/29 – 1/80 Sek. – ISO 800 – BW 127 mm)Foto-76d-(78)-dieAngeberFoto-76d-(79)-dieAngeber

die FLIEGE


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Ich möchte keine Fliege sein,
da trinke ich lieber ein Glasl Wein.
Lehne mich im Sessel zurück,
denke an des Lebens Glück.
Schaue was der Tag so bringt,
hoffe dass Heino dabei nicht singt.
Genieße gerne gutes Essen,
lass mich von keiner Spinne fressen.
Aber eine Spinne muss auch leben.
So sind Spinnen eben.

Gedicht und Fotos: ALEXANDER RUDELOFF

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