7 ½ Beine im Topf


Dieser kleine etwa 2 mm große Nützling hat ein Zuhause in einem Blumentopf gefunden. Das ½-Bein hat er vermutlich bei einem wehrhaften Opfer verloren, was ihn allerdings überhaupt nicht beeinträchtigt. Letztes Jahr hat eine kleine Spinne exakt an diesem Ort schon einmal ein Netz gesponnen. Ob sie vielleicht überwintert hat? Keine Ahnung! Der Blumentopf steht im Badezimmer und dort herrschen weitgehend konstante Temperaturen. Vielleicht ist der Winzling doch ein Überlebenskünstler.

(Foto mit Smartphone Samsung A51 – Makroeinstellung)

ausgebüchst


Mein neues Haustier, Elfriede die Tarantel, ist mir doch tatsächlich entwischt. Zunächst krabbelte sie auf Balkonien herum, konnte sie aber nicht einfangen, weil ich ja die Kamera in der Hand hielt. Ganz schlimm finde ich, dass sie sich auch auf meinem Strandkorb befand in dem ich gerne sitze und lese. Hoffentlich fällt sie mir nicht auf meinen e-book-reader, dachte ich. Und da soll noch mal einer sagen, Elfriede wäre aus Plastik. Elfriedes Rache wäre fürchterlich. 😀 Inzwischen ist sie aber in den Reinhardswald geflüchtet. Der ist zwar direkt vor meiner Haustier, aber meine Frau hat mir was gepfiffen, als ich sie bat, sie dort einzufangen. Ich hoffe dennoch, dass Elfriede mich in kürze wieder mit ihren acht Beinen besucht. Ich muss mal googeln; vielleicht gibt es ja ein Tarantel-Lockmittel (Zur Vergrößerung der Fotos bitte anklicken).

Corona Ablenkung


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Täglich, stündlich und minutlich ist das Thema „Corona“ in den Medien präsent. Sicherlich, ein ernstes Thema, das uns alle betrifft, belastet und sogar Angst verbreitet. Aber man soll in TV, Radio und Internet nicht permanent neue Corona-Schreckensmeldungen in sich hineinsaugen. Das belastet nur die Psyche zusätzlich, sagen Experten. Ich selbst informiere mich morgens kurz und schaue mir abends die Tagesschau und Hessenschau an. Da bin ich ausreichend informiert. Ansonsten versuche ich mich abzulenken und angenehmeren Dingen zu widmen ohne mir den Kopf verrückt zu machen. Und wer unter Arachnophobie leidet, hat einen echten Vorteil. Er könnte obiges Foto in Augenschein nehmen und ist schwuppdiwupp von Corona abgelenkt. Wenn es nicht klappt, sollte man zumindest seinen Humor nicht verlieren. Und wenn das mit der Ablenkung immer noch erfolglos war, empfehle ich, dieses Kinderbuch (auch für Erwachsene geeignet) zu lesen; einfach köstlich! Übrigens, was die Ästhetik des Corona-Virus betrifft, so kann ich ihm durchaus etwas Positives abgewinnen. Er ist zwar eine Bestie, aber in einem schicken, verhängnisvollen Kleid.

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😀

HUCH!


Was weht mir denn da leblos entgegen, als ich einen Karton entsorgen wollte? Ein winziger 3 cm großer Achtbeiner, total ausgetrocknet und echt mager. Dummes Viech, denn jeder weiß, dass ein Schuhkarton vielleicht gut nach Leder riecht, aber es dort weder was zu trinken noch zu futtern gibt.foto-83b-(53)-huch