WIND, WELLEN, FEDERVIEH und ein toter FISCH


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Der Strand Bei Ückeritz an der Ostsee war überwiegend sauber und weiß und der Wald hinter den Dünen verschafften ihm eine traumhafte Atmosphäre, die sich mit einigen weit entfernten Urlaubszielen durchaus messen kann.Foto-74-(22)-Wind-Wellen

Foto-74-(33)-Wind-WellenHin und wieder gab es zwar einige Algentümpel, aber das unterstreicht eher die Natürlichkeit der Ostsee. Vor nicht allzu langer Zeit war der Zustand der Ostsee katastrophal und einige Bereiche in tieferen Lagen waren tot. Offensichtlich hat sie sich inzwischen regeneriert.

Nicht nur die Aaskrähe war permanent auf Futtersuche (ich berichtete über sie), sondern auch andere Wasservögel. Einige holten sogar ihre Leckerbissen mit einem Sturzflug direkt aus dem Wasser.

Dann entdeckte ich noch diesen leblosen Fisch, über den sich eine Krähe hermachte. Als ich das Foto schoss, hüpfte sie einige Meter beiseite und machte ärgerliche knurrende Geräusche, die sich doch sehr eigenartig und nicht krähenüblich anhörten. Vielleicht versuchte dieses kluge Tier, einen knurrenden Hund zu imitieren, denn dieser große Vogel mit der Kamera in der Hand wollte ihr vielleicht das Futter abspenstig machen.Foto-74-(35)-Wind-Wellen

Die Wellen waren teilweise sehr erheblich, obwohl sie gegenüber der Nordsee selbst bei starkem Wind doch sehr mickrig erschienen. Das Dünengras neigte sich extrem und der Sand fegte über die Dünen, aber diese mutige Möwe ließ sich von den Wellen überhaupt nicht beeindrucken. Foto-74-(142)-Wind-Wellen

 

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standhaft


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Bei dieser Fotoserie ist nichts „getürkt“. Die große Raubmöve zeigte sich völlig unbeeindruckt von der riesigen Welle und ließ sie einfach über sich ergehen ohne vorher weg zu fliegen.