Schlechtwetter-Überbrückungsfotos


Eine neugierige Krähe – ein Windspiel auf Balkonien bei Nieselregen – die bunte Treppe vom Nachbarn – eine kleine Blumendeko.

 

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Taucharten


Es gibt verschiedene Taucharten, wie

  • Tiefseetauchen
  • Sporttauchen
  • Schwimmbadtauchen
  • Untertauchen
  • Abtauchen
  • Haubentauchen
  • Wannetauchen usw.

Aber diese hier kennt ihr bestimmt noch nicht, das

Blumentopftauchen.

Es ist sehr praktisch und wenig aufwändig, da es überall, wo ein Blumentopf steht, angewendet werden kann. Probiert es doch einfach mal aus, aber Vorsicht, das ist eine schmuddelige Angelegenheit wie man an den Blumenerderesten an der Taucherin unschwer erkennen kann. 😉

Nun denkt vielleicht manch einer, der Putetet ist durchgeknallt und nichts anderes zu tun, als Figuren in Blumentöpfe zu stecken. Nein, so ist es nicht, denn meine Frau ist sehr kreativ und verwendet selbst beschädigte Dinge für irgendwelche Dekorationen. So auch bei dieser Figur, der der Kopf abgebrochen ist und nicht mehr angeklebt werden konnte. Dann steckte sie sie in einen Blumentopf, den ich soeben entdeckte. Ich fand´s witzig und machte sogleich eine Story daraus.

Das lausige Rätsel


Ich sehe schon, es ist schwierig mit dem Federrätsel. Also für die Blumenfreunde ein Einfaches: Finde die Laus in den schönen Blüten des Roten Klees. Gehe aber beim Suchen nicht so nah ran ans Bild, sonst sucht die Laus womöglich einen anderen Wirkungskreis. 😀

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Und hier ist das Lösungsfoto:

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Sunday art


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Ein kleiner Blütensee. Diese Blüten legte meine Frau zum Trocknen auf eine Tischdecke. Sah im Gegenlicht in der abendlichen Sonne irgendwie interessant aus und ich dachte mir, daraus kann man fotografisch etwas machen. Warum in englisch? Ich finde, eine Bildbearbeitung als Kunst zu bezeichnen hört sich irgendwie anmaßend an. Sicherlich, ist irgendwie auch eine Art von Kunst, aber „Sundy art“ hört sich besser an, als Sonntagskunst. Nun könnt ihr selbst beurteilen, ob diese Darstellung dem Betriff „Kunst“ gerecht wird oder nicht.

Die Farbe Weiß


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Es gibt unzählige Weißtöne wie z. B.:
alabasterweiß, blütenweiß, käsweiß, kalkweiß,
kreideweiß, schlohweiß, schneeweiß.

Die Eskimos verwenden insgesamt
200 verschiedene Namen für die Farbe Weiß.

Weiß ist die hellste aller Farben.
Eigenartigerweise wird sie auch als unbunt
bezeichnet. Aber, wenn man das weiße Licht in seine
Bestandteile zerlegt, dann stellt sich heraus,
dass Weiß aus allen Farben des Spektrums
zusammensetzt ist. Somit müsste man Weiß eigentlich als die
bunteste aller Farben bezeichnen.

Weiß bedeutet Licht, Weisheit, Unsterblichkeit,
Reinheit, Unschuld, Jungfräulichkeit und Frieden.

In Afrika jedoch symbolisiert die Farbe Weiß den
Tod. Als Körperbemalung dient sie dazu mit
jenseitigen Geistern in Kontakt zu treten.

Aus der Sammlung „Farben“ von Sabine Smolik-Pfeifer,
geboren 1950 in Kempten als Tochter des Schriftstellers Hans Wilhelm Smolik.

Das „verirrte“ Küken


Foto-84d-(59)-das-verirrteDieses kleine flauschige Lebewesen entdeckte ich auf der Insel „Sieben Bergen“ in der Karlsaue, Kassel. Es erweckt den Eindruck, dass es nach seinen Grauganseltern sucht, aber keine Bange, die waren Gans(z) in der Nähe.