Selbstüberschätzung


Auch Spinnenaugen sind manchmal größer als ihr Magen. 😉Foto-86c-(90)c-Selbstüb

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Ansichten zur Hitzewelle


Kakteen lieben Hitze und ihre Blüten gedeihen prächtig.Foto-82e-(48)-Ansichten

Hunde haben bei Hitze extrem zu leiden. Frauchen oder Herrchen sollten mit Ihnen nicht gerade auf heißem Asphalt spazieren gehen und sie lieber im schattigen Garten verweilen lassen.Foto-82e-(45)-Ansichten

Unserem Gartengeier macht die Hitze überhaupt nichts aus, denn er hat ein metallisches Federkleid und das kühlt sowieso.Foto-85e-(22)-Ansichten

Auch Wanzen pfeifen auf die Hitze. Sie stinken immer, egal ob kalt oder heiß.Foto-85e-(28)-Ansichten

Und was unternimmt der Mensch an einem heißen Tag? Er sollte sich nicht anstrengen, viel trinken und abkühlen.Foto-76d-(41)-Ansichten

Und was mach´ ich? Ich glaube, ich mache mal Hitzefrei bevor ich noch Halluzinationen bekomme. Heute Morgen haben wir alle Fenster aufgerissen, stundenlang gelüftet und dann Vorhänge zu und die Fenster geschlossen. Im Moment halten sich in der Wohnung so um die 26°C. Foto-80d-(06)-AnsichtenDas geht eigentlich noch, zumal auch alle Ventilatoren laufen. Wenn es nachher und morgen nicht auszuhalten ist, hätte ich noch einen Handventilator bereit. 2-3 Minuten ins Gesicht gehalten wirkt ½ Stunde. Was auch hilft ist kaltes Wasser über die Handgelenke im Pulsbereich laufen lassen. Kühlt Arme und auch den Oberköroper etwas ab. Wenn alles überhaupt nichts hilft, könnte man sich auch kurz kalt abduschen, ggf. mehrmals am Tage. Aber was jammere ich, denn im Moment (13.30 Uhr) sind es draußen erst 28 °C, aber gegen Abend sollen es 34 werden, morgen sogar 37 °C und in gewissen Regionen soll die 40-Grad-Marke überschritten werden. Jeder muss da irgendwie durch. Was bleibt einem auch anderes übrig!

Nix mit Pfau – Mechthild ist schöner!


Nun denkt jeder, nachdem ich gestern den Radschlag des Pfaus gepostet habe, dass es hinsichtlich Schönheit keine Steigerung mehr gibt. Doch es gibt sie, denn Mechthild ist weitaus schöner, als der Pfau auf der Insel Sieben Bergen in der Karlsaue, Kassel. Und wer ist Mechthild überhaupt?

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Mechthild lebt auch auf dieser herrlichen mit tausenden Blumen und unzähligen Bäumen angelegten kleinen Insel. Sie hat sich speziell für das Foto auf einer Pflanze positioniert und schaute mir mit ihrem stechenden Blick direkt in die Linse. Ein wirklich elegantes und bizarres Tier gleichermaßen.


Pssst, natürlich ist ein Pfau schöner, denn einen schöneren Vogel gibt es wohl in unseren Breitengraden nicht. Mechthild, die Raubwanze hat mich allerdings erpresst und mir gedroht, wenn ich sie nicht lobe und poste, würde sie mich stechen und mein Blut saugen. Als Gegenleistung hat sie mir versprochen, Bettwanzen in meiner Matratze zu vertreiben, falls vorhanden natürlich. Für solch einen Deal schwindele ich gerne schon mal ein wenig. 😀

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Wvu


Wvu = Wanze von unten. Und wieder krabbelte so ein Viech an der Fensterscheibe herum. Dieses Mal aber von der Außenseite, so dass ich mir keine Sorgen machen musste und dass sie vielleicht im Zimmer nach ´was Essbaren sucht und sich unter das Müsli mischt. 😀 Kurz nach diesem Foto flog sie ohnehin hinfort.

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Licht ist alles


Foto-84c-(29)-LichtDiese Wanze, oder was es auch immer ist, krabbelte soeben an der Fensterscheibe herum. Offensichtlich scheint ihr die Wärme im Wintergarten zu gefallen. Eigentlich schwierige Lichtverhältnisse zum Fotografieren. Also musste ich den Blitz zu Hilfe nehmen. Die untere Aufnahme wurde ohne Blitz erstellt und trotz 2 Plusstufen LW war der Kontrast immer noch zu stark.Foto-84c-(28)-Licht

blinder passagier


Diese kleine bunte Wanze kauerte auf der Seitenscheibe meines Autos und wartete wohl auf eine Mitfahrgelegenheit. Als ich jedoch das Makroobjektiv aufsetzte um sie größer und schärfer abbilden zu können, flog sie davon. Nicht gerade nett von dem Insekt, aber egal.
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von UNTEN


Insekten von oben fotografieren, kann jeder, egal ob Schmetterling, Marienkäfer, Buckelzirpe oder Graswanze. Aber habt ihr es schon einmal von unten probiert? Das ist weitaus schwieriger! Mir ist es heute mit einem großen Aufwand gelungen. O.k., o.k., ein bissl angegeben habe ich schon, denn diese Graswanze (oder was es auch immer sein mag) krabbelte an der Scheibe herum und sie zu fotografieren war eigentlich nicht wirklich schwierig. Als ich dieses interessante Insekt entdeckte, zückte sofort mein Makroobjektiv und schoss einige Aufnahmen, bevor es sich entfernte, denn an so einer glatten Scheibe ist es doch arg langweilig, dachte es sich. Insekten in der Vergrößerung darzustellen ist immer wieder interessant, weil sich Details offenbaren, die ansonsten für das menschliche Auge nicht zu erkennen sind. Und wieder einmal hat sich der Blick aus dem Fenster meines Arbeitszimmers gelohnt. 

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(1/60 Sek. – ISO 800 – BW 127 mm – F/22 – freihand)