Nostalgie am Pavillon


Foto-84d-(57)c-NostalgieSolch ein Motiv entdeckt man nicht alle Tage: Zwei Damen mit „Sonnenschirm“ auf einer Bank am Wasser vor dem Pfauenpavillon in der Karlsaue, Kassel, sitzend. Also, ihr beiden netten Ladys, wenn ihr das oder die Fotos haben möchtet, könnt ihr euch – wie erwähnt – gerne bei mir melden.Foto-84d-(57)-Nostalgie

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Frühling in der Karlsaue (Teil 5 – das Finale)


Foto-84c-(22)-FrühlingDas Beste sollte man sich immer zum Schluss aufheben. Und ich halte den kleinen Pfauenpavillon für das Schönste in der Karlsaue. Gut, das Schloss, die Orangerie, ist vielleicht noch etwas schöner, aber sehr gewaltig und daher nicht so gemütlich.

Glück gehabt, denn zwei hübsche und freundliche Frauen verschönerten mir das Motiv.Foto-84c-(23)-Frühling

Wenn du die mittleren Fotos anklickst, werden sie größer. Und wer mehr vom Pfauenpavillon sehen möchte, kann hier schauen: https://putetet.wordpress.com/tag/pfauenpavillon/

schönwetter-eindrücke im PARK


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Heute – wie bestimmt überall in Deutschland – ein Schönwetter-Einbruch. Sowas ist mir ohnehin lieber, als ein Ganoveneinbruch! 😉 Also raus an die frische sonnige Luft, ab in die Karlsaue, Fotoapparat mitgenommen und einige Eindrücke gesammelt. Hier ist nun das Ergebnis, wobei ich die Symphonie der Schilfrohre bereits vorhin gepostet hatte.

Bäume und Strukturen.

Der Pfauenpavillon immer wieder gerne abgelichtet.

Ein Eichel- und ein Eismeer.

Fast hätte ich mich in diesem dunklen Dämonenwald verlaufen.foto-83b-(16)-schönwetter

Gottlob hat mir ein Kampfhund, der speziell auf Dämonen abgerichtet ist, den Rückweg gezeigt. Außerdem setzte er sich perfekt in Szene, so dass mir dieses Foto möglich war. 😉foto-83b-(12)-schönwetter

Einige Fotos können durch Anklicken vergrößert werden.

vergängliches HERBSTGELB


 

Klickst du ein Foto an, wird es größer und schärfer.

Bevor sich die schönen gelblichen Herbstfarben gänzlich verabschieden, habe ich einige noch einmal fotografisch unsterblich gemacht. „Unsterblich“ sind auch die Dekogegenstände in unserem Wintergarten (Mohn und Lampe), die schon des Öfteren Model gestanden haben. Im Hintergrund ist der Walnussbaum in Nachbars Garten zu sehen und ich konnte es mir nicht verkneifen, einen kleinen Zweig abzubrechen um ihn in das Motiv zu integrieren. Die Nüsse sind auch geklaut (pssst!). Die unteren Fotos sind Motive aus der Karlsaue, Kassel mit Pfauenpavillon.

 

ABSCHIED vom herbst


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35-c--(20)-AbschiedUm die Großstadt sinkt die Welt in Schlaf.
Felder gilben, Wälder ächzen überall.
Wie Blätter fallen draußen alle Tage,
Vom Zeitwind weggeweht.Foto-59 (278)-web
Ob Ebene und Wald in welkes Sterben fallen,
Ob draußen tost Vergänglichkeit,
50-50a015-AbschiedIm Stadtberg brüllen Straßen, Hämmer hallen:
Die Stadt dampft heiß in Unrast ohne Zeit.

Gerrit Engelke (1890~1980) deutscher Arbeiterdichter

56-56a043-Abschied