warum?


Warum in die Ferne schweifen
und nach weiter Baumwolle greifen?
Pass auf und merke dir,
Baumwolle wächst vor deiner Tür.
Du brauchst sie nur zu pflücken
kannst damit die Oma entzücken.
Foto-83e-(08)-warumHier in Glockenborn wächst ein ganzes Feld,
ernte es und du bist ein Ökoheld.
Ein Spinnrad hat bestimmt deine Omama,
was liegt auf dem Dachboden da.
Und wenn Oma dir Socken häkelt,
wird aber nicht gemäkelt.
Denn mit Socken aus Glockenborn,
wächst dir vor Freude ein Horn.
Und du hast warme Füße beim Tragen,
das kannst du ruhig weiter sagen.
Falls sie doch eine wenig kratzen,
zieh bitte keine Fratzen.
Dann kannst sie dem Nachbarn schenken,
der wird vor Freude den Hals verrenken. 😀

Foto-83e-(07)-warum

Die Baumwollpflanze stammt ursprünglich aus den regenreichen und warmen Tropen Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Bei den Mayas in Mexiko und den Inkas in Peru wurde sie schon vor über 7000 Jahren angebaut. Heute wird Baumwolle in über 70 Ländern auf allen sechs Kontinenten der Welt produziert.

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FRUST am galgenbaum


Gestern machte ich bei dem herrlichen Sonnenwetter einen ausgiebigen Spaziergang in unserer Gegend. Dabei kam ich auch wieder an meinem Galgenbaum vorbei und ich war frustriert, als sich dort ein weiterer, wenn auch leicht bekleideter, Fotograf zu schaffen machte. Er saß gemütlich auf einem Ast, hatte wohl bereits alle Fotos im Kasten und genoss die schöne Aussicht. Also so geht das nicht mein lieber Kollege, dachte ich und versuchte, ihn vom Ast herunterzuschütteln. Immerhin habe ich absolute Exklusivrechte an diesem meinen Galgenbaum und dieser Unhold hat da absolut nichts zu suchen. „Das ist mein Galgenbaum“ brüllte ich ihn an und als ich ihn zusätzlich mit Flüchen und Schimpfworten überschüttete, winkte er ab und zeigte gelassen auf den Galgenstrick, der dort baumelte und sich langsam im Wind hin und her bewegte. Das war wohl ein Wink mit dem „Zaunpfahl“ und ich machte mich erst einmal schleunigst vom Acker. Allerdings bin ich äußerst nachtragend und irgendwann ergibt sich die Gelegenheit, mir diesen hässlichen Kollegen vom Hals zu schaffen. Die Zukunft wird es zeigen. Und wen es interessiert, welche Fotos vom Galgenbaum ich bereits im Kasten habe, kann hier schauen: https://putetet.wordpress.com/tag/galgenbaum/

Foto-83e-(33)b-Frust

😀

HEIMAT


Heimat ist, wo eine Seele
ohne dich nicht leben kann.
Heimat ist, wo eine Seele
dir in Treue zugetan.

Aus dem Gedicht „Heimat“ von Hans-Wilhelm Smolik (1906~1962),
deutscher Schriftsteller von Natur- und Tiergeschichten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Foto-83e-(28)-Heimat

(Momentaufnahme aus meiner Heimat, Schauenburg
Techn. Daten: ISO 100 – 1/60 Sek. – F/22 – BW 24mm)

die entscheidende SEKUNDE


Foto-83e-(26)-die-entscheiGestern war wieder Ahnepark-Tag. Einige Fotos hatte ich ja schon gepostet und weitere folgen noch. Eigentlich boten sich zu dieser Jahreszeit wenig Motive an, aber die Blumenpracht & Co. lässt bestimmt nicht mehr lange auf sich warten, wenn das frühlingshafte Wetter so anhält. Foto-83e-(25)-die-entscheiVergeblich suchte ich den Ahnepark-Reiher allerdings erfolglos. Doch dann plötzlich sah ich aus der Ferne einen großen grauen Vogel herangleiten. Er ließ sich an dem Teich vor dem Café nieder. Zunächst musste ich ein wenig suchen, aber dann entdeckte ich ihn. Er saß am Ufer direkt hinter einem kleinen Wasserfall. Foto-72g-(56)b-die-entscheiDAS ABSOLUTE TRAUMMOTIV! Blitzschnell hob ich meine DSLT, das ich bereits mit einem Tele bestückt hatte, ab da flog er sofort vondannen. Die entscheidende Sekunde fehlte mir und somit habe ich ihn nur noch auf der Flucht erwischt. Diese nur eine Sekunde hätte er mir wirklich noch schenken können. So lebt dieses Traummotiv „der Graureiher und der Wasserfall“ wenigstens noch in meiner Phantasie weiter. 😉Foto-83e-(27)-die-entschei

KUNST im ahnepark


Obwohl heute Werktag ist und die meisten Menschen arbeiten müssen, ging im Ahnepark bei Vellmar (Kassel) die „Post“ ab. Na ja, kein Wunder bei diesem erneuten herrlichen Sonnentag. Ich habe euch wieder einige Eindrücke mitgebracht und weitere Fotos folgen. Hier ein paar Bilder unter dem Aspekt „Kunst“.

Der Abschluss meiner Fototour wurde allerdings nicht belohnt, weil mir im Café ein dermaßen schlechter Cappuccino serviert wurde, den ich in dieser Form noch nie getrunken hatte. Er schmeckte ungelogen wie heißes Wasser mit Schaummilch, abscheulich. Ich erwähnte das aber auch gegenüber dem sehr freundlichen und flinken Ober, dem es leid tat und er mir kostenlos etwas Kaffee nachschütten wollte. Ich lehnte ab, denn noch mehr von dieser Brühe musste ich mir nicht antun. Das nächste Mal bestelle ich mir wieder den dünnen Kaffee. Da sieht man wenigstens an der braunen Färbung, dass auch wirklich Kaffe drin ist.

Die Kunst der SpiegelungFoto-83e-(21)-Kunst

Die unheimlichen Steinmenschen vom AhneparkFoto-83e-(23)-Kunst

Die Kunst der Natur