PANIK im wintergarten (die story)


Foto-79a-(21)-PanikDie hiesigen Zeitungen berichteten kürzlich, dass ein Flugsaurier aus dem Kasseler Naturkundemuseum entflogen sei. Er hat sich von der Kette losgerissen, die offensichtlich für dieses starke Tier zu schwach konzipiert war. Foto-79a-(23)-PanikVielleicht hat er die Kette aber auch mit seinen scharfen Zähnen einfach nur durchgeknabbert. Ich hatte den Bericht schon geistig abgehakt, da hörte ich im Wintergarten eigenartige Geräusche. Foto-79a-(22)-PanikAls ich das überprüfte, traute ich meinen Augen nicht. Ein winziger Flugsaurier hatte sich wohl verflogen und flatterte im Wintergarten hin und her. Foto-79a-(24)-PanikSicherlich ist dem einen oder anderen Blogger so etwas ähnliches mit einer Fledermaus, oder einem Vogel auch schon passiert, aber mit einem Saurier? Das ist vielleicht die Strafe, wenn man den Wintergarten gelegentlich lüftet und danach das Fenster nicht rechtzeitig verschließt. Foto-79a-(26)-PanikAlso was tun, denn das ist ja ein äußerst seltenes Tier und wenn ich es erschlage, bekomme ich mit Sicherheit Ärger mit seiner Mutter. Ich möchte mir wirklich nicht vorstellen, wie groß die ist. Ich schätze mal, ein Tornado ist eine Taube dagegen. Foto-79a-(25)-PanikAlso versuchte ich das mittlerweile in Panik geratene Tier irgendwie behutsam ins Freie zu locken, denn dieses gewaltige Gebiss flößte mir Angst und Respekt ein. Im Kühlschrank befand sich noch ein Rest vom mageren Speck, der ich eigentlich für unsere Luna bestimmt war. Ich legte ihn auf den Fensterrahmen und entfernte mich schleunigst aus dem Wintergarten. Das zeigte wohl seine Wirkung! Foto-79a-(27)-PanikDer Dino schnappte sich das wenn auch kleines Stückchen und flog wieder aus dem Fenster um es in sicherer Entfernung verspeisen zu können (Luna, bitte verzeih mir, aber es gibt ein anderes Leckerli).

Und was lernen wir von dieser Geschichte? Ich würde sagen:

„Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse,
sondern manchmal auch ´was anderes!“ 😉Foto-79a-(28)-Panik

Alle Fotos sind real, also keine Collagen. Und wie bringt man eine Figur zum Fliegen? Wie hättet ihr es gemacht? Auch SCHLEICH-Figuren fliegen nicht von alleine. Dennoch konnte ich nicht widerstehen, mir den Kleinen schicken zu lassen. Er hat jetzt einen Ehrenplatz auf der Fensterbank meines Arbeitszimmers.

http://www.naturkundemuseum-kassel.de/

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ein OLDTIMER am schloss (2)


AUE-II-a-70-einOldtimerEs ist schon eine Weile her, da schlenderten meine Frau und ich wieder einmal in der Karlsaue, Kassel herum. Dabei ist es natürlich Pflicht, das herrliche Schloss AUE-II-a-66-einOldtimer„Orangerie“ nicht auszulassen. Als wir uns ihm näherten, trauten wir unseren Augen nicht. Da machte es doch tatsächlich töfftöfftöff und ein Oldtimer mit 3 jungen Männern fuhr auf und ab und zog eine Qualm Wolke hinter sich her. Die Männer waren sogar passend gekleidet, AUE-II-a-73-einOldtimerfeierten sicherlich das Ende ihrer Walz und gönnten sich als Abschluss eine Tour mit einem uralten Auto. Ich ließ es mir nicht entgehen sie anzusprechen, um einige Fotos zu schießen. Sie nahmen mein Angebot gerne an und einige Abzüge habe ich ihnen danach auch zukommen lassen. AUE-II-a-72-einOldtimerEs waren wirklich sehr nette junge Männer, sie waren gut drauf und wir waren uns von Anfang an sympathisch. Einige Tage später besuchte uns sogar der Chauffeur samt Gefährt in unserem Dorf. Die Anwohner staunten nicht schlecht, als dieses alte TöffTöff durch die Straßen knatterte. Ein echtes Ereignis, das uns viel Freude bereitet hat. AUE-II-a-65-einOldtimerWenn ich die alten Fotos (von DIAs reproduziert) allerdings heute betrachte, würde ich sagen, das hätte ich damals besser machen können. Nicht etwa, weil ich keinen guten Fotoapparat dabei gehabt habe, sondern sie sind mir alle viel zu steril. Die Personen wirken wie dahingestellt. Die Dynamik fehlt einfach, aber man lernt ja bekanntlich im Leben und auch in der Fotografie nie aus.AUE-II-a-68-einOldtimer

russische KRINGEL gefällig?


Kurz nach der Wende wurden die Flohmärkte der alten Bundesländer mit einer Fülle von Waren, Hausrat und technischen Artikeln aller Art überschwemmt. Die Renner waren damals russische Nachtsichtgeräte, die man heute von anderen Herstellern zu moderaten Preisen bekommt. Auf dem Fotosektor wurden viele Kameras und Objektive angeboten, die für mich als NIKON-Fotograf allerdings nicht interessant waren. Dennoch schlenderte ich damals gerne über die Flohmärkte, die durch die neuen Waren vielleicht sogar etwas mehr Charme bekommen haben. Dann fiel mir so ein dickes schwarzes Rohr auf, das auf einem Fotostand lag. Ich schaute es mir genauer an und bemerkte, dass es ein riesiges Teleobjektiv war und zwar ein Spiegeltele mit einer Brennweite von 1.000 mm. AUE-II-a-03-russischeDas wäre als Ergänzung zu meiner damals noch analogen Ausrüstung durchaus interessant gewesen und 1.000 mm, wow, das entspricht ja einer 20-fachen Vergrößerung; sensationell dachte ich mir. Dennoch zögerte ich und verließ den Stand ohne etwas zu kaufen. Mein Interesse bemerkte wohl ein anderer Besucher, der mich mit einem russischen Akzent ansprach. Er erwähnte, die Dinger sind von der optischen Leistung her hervorragend. Man müsse nur in die Objektiv hineinschauen, ob die Spiegel rein sind und gut verbaut wurden. Das tat ich dann auch und ich kaufte das Riesenteil für 200,00 DM. Ungeduldig machte ich mich auf um das Objektiv zu testen und ich war beeindruckt von der Schärfe und Brillanz der Fotos. Ich postete bereits einige Fotos, die ich mit diesem Objektiv geschossen hatte. Hier sind noch zwei. Man sieht, dass man mit so einer großen Brennweite sogar im Nahbereich interessante Effekte erzielen kann. Beeindruckt hat mich auch das Buket und die Kringel, die sich bei Spiegelteles aufgrund des inneren Aufbaus zwangsläufig ergeben. Das Licht strahlt in das Objektiv, wird mit Spiegeln auf einen anderen Spiegel in der Mitte reflektiert und gelangt dann erst auf den Film. Das hat den Vorteil, dass die Spiegelobjektive sehr kurz, aber dafür dicker sind. AUE-II-a-22-russischeEgal, ich war damals begeistert und lief eine Zeitlang mit Stativ und den Tele herum. Für die Digitalfotografie wäre heute so ein Tele uninteressant, weil es keinen Bildstabilisator hat und sehr lichtschwach ist. Außerdem erreichen heutzutage einige Bridgekameras bereits an die 2.000 mm Brennweite, bei denen man allerdings von der optischen Leistung her gewaltige Abstriche machen muss. Dieses Foto hatte ich bereits gepostet. Der weit entfernte Bohrturm war mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen, aber das Russentele hat ihn mir schön nah herangeholt und sogar die Sonne vergrößert.63-63b052-russische

bernd hat ANGST


BERND war einst ein lieber, netter und strebsamer Kollege. Das ist schon lange her und ich arbeitete damals noch in einem Großbetrieb. Alle Kolleginnen und Kollegen mochten BERND und achteten ihn menschlich, aber auch von seiner Qualifikation her. Leider ist BERND viel zu früh gestorben. Mit Anfang 40 erlitt er einen tödlichen Herzinfarkt. Wir erinnern uns auch heute noch an den lieben BERND und auch an den Spaß, den wir gemeinsam hatten. Eine spaßige Geschichte möchte ich euch heute erzählen.

BERND hatte einen Job, der viel Sitzen und Denken erforderte. Nun weiß jeder, dass dauerhaftes Sitzen für den hinteren Bereich nicht unbedingt von Vorteil ist. Eines Tages machten sich bei BERND daher auch schon gewisse Symptome bemerkbar. Zunächst mit Afterjucken und später zeigten sich sogar gravierendere Körperreaktionen. BERND ging zum Doktor, der ihm dringendst eine Hämorrhoiden-OP anriet. Nun war unser lieber BERND nicht einer der mental stärkeren Sorte von Mensch. Mit anderen Worten, er hatte eine höllische Angst vor der OP. Wir, aber wirklich wir alle, sprachen ihm permanent Mut zu mit den üblichen Worten, wie „wird schon klappen“, „ist doch alles harmlos“, „es gibt Schlimmeres“ usw. Als das alles nichts nützte, hatte ich die Idee zu einer Schocktherapie. Ihr wisst sicherlich, wie so etwas therapiert wird. Wenn einer z. B. unter Arachnophobie leidet, dann lässt man eine Tarantel über seinen Handrücken krabbeln, oder wenn jemand unter Höhenangst leidet, lässt man ihn über wackelige Brücken gehen usw.

Was nun unseren BERND betrifft, so hatte ich folgende Idee. Ihr wisst ja, früher und auch später habe ich hin und wieder gerne gezeichnet. Also fertigte ich für unseren lieben ängstlichen Bernd übers Wochenende eine Zeichnung an und hielt sie ihm am Montag unter die Nase. BERND stutzte zunächst ein wenig, musste aber dann doch herzhaft lachen. Ich habe BERND durch diese Aktion zwar nicht die Angst genommen, jedoch hat er insgesamt die OP jetzt doch etwas lockerer gesehen.

Und was machen wir in der Weihnachtszeit für eine Schocktherapie? Ich würde sagen, wir werden Unmengen von Schokolade, Plätzchen und Stollen vertilgen, damit wir das neue Jahr – wie jedes Jahr – mit guten Vorsätzen für´s Abnehmen beginnen können.

Foto-78c-(91)-Bernd

waldeslust


Und wieder eine Entdeckung aus meiner alten Sammelmappe. Ich hatte vor längerer Zeit eine Kollegin, die war die totale Pferdeliebhaberin schlechthin. Sie besaß auch selbst einen stattlichen Hengst und ritt mit Gleichgesinnten am Wochenende regelmäßig aus. Da passte es natürlich, dass wir ihr zum Geburtstag etwas Pferdespezifisches schenken wollten. Folglich dichtete ich etwas und ein Kollege, der zeichnerisch weitaus begabter war, als ich, illustrierte es entsprechend. Da meine Kollegin das totale Gegenteil von prüde war, kam diese kleine Beilage zu ihrem offiziellem Geschenk sehr gut an.

Foto-78c-(72)-Waldeslust

An einem sonnigen Tag mit forschem Schritt,
ein Mädel auf dem Gaule ritt.

Der Wind glitt durch ihr feines Haar,
als der Gaul grad´ ´ne Lichtung sah.

Das Mädel denkt, da leg ich mich mal rein,
stieg ab und entkleidete zunächst ihr Bein.

Dann folgten die anderen Körperteile,
der Gaul nahm dies zunächst mit Weile.

Als das Mädel jedoch da stand ganz ohne was an,
dachte der Gaul, jetzt bin ich dran.

Er bäumte sich auf, schoss aus der Lichtung,
und dachte, NUR WEG, egal in welche Richtung.

Das Mädel rief noch etwas hinterher,
doch das hörte der Gaul schon nicht mehr.

Ganz allein auf ´ner Lichtung und nackend im Wald,
das gab dem Mädel keinen moralischen Halt.

Schon guckten Fuchs und Filzlaus lüstern um die Ecke,
da flüchtet das Mädel erschrocken hinter eine Hecke.

Ein Adler blieb in der Luft stehen,
um das Mädel von oben anzuseh´n.

Würmer und Käfer krochen hervor alsdann
und murmelten „diese Nudistin sehen wir uns an“.

Nur ein alter Kauz sich nicht erregt fühlte,
weil er grad an seiner Kauzin wühlte.

Dann kam dem Mädel die rettende Idee,
denn ihr taten schon die Gliedmaßen weh.

Den Sattel, den der Gaul zurückgelassen,
band sie sich um, es war nicht zu fassen

als Lendenschurz
und überstand den Rückweg ganz ohne Sturz.

Nur einen Forstwart sie irritiert hat,
der anschließend um seine Entlassung bat,

weil von dem Eindruck sehr benommen,
denn eine gesattelte Waldmieze war ihm noch nie vorgekommen.

Die Waldtiere allerdings noch heute flüstern,
von diesem Erlebnis äußerst lüstern.

die story vom WANDER-RÖLLCHEN


Foto-78c-(39)-dieStoryIhr kennt keine WANDERRÖLLCHEN, oder vielleicht doch? Macht nichts, denn vor einiger Zeit kannte ich sie auch nicht. Ein Wandersmann mit seinem schrecklichen rot/weiß-karierten Wanderhemd war mir bekannt. Ebenso Wanderheuschrecken wie z. B. Immobilienmakler oder die ausgebeuteten Wanderarbeiter aus China. Eine Wanderröte kannte ich auch, aber die ist meist unangenehm.

Foto-78c-(33)-dieStoryUnser WANDERRÖLLCHEN hingegen ist ein allseits bekannter aber völlig unspektakulärer Gegenstand bis zu dem Tage, als es zu wandern anfing. Damit ihr diese Story auch versteht, fange ich einfach mal von vorne an.

Dieses kleine Pappröllchen habt ihr sicherlich sofort erkannt. Es ist das Überbleibsel einer Klorolle. Wenn das letzte Stück Papier verbraucht ist, weiß man so auf die Schnelle gar nicht, wohin mit dem Röllchen. Man muss ja schließlich wieder eine neue Rolle einlegen und hat dafür keine zusätzliche Hand frei. Ich als Pragmatiker hatte die perfekte Idee, die mir später allerdings ein wenig zum Verhängnis wurde. Neben dem WC-Sitz sitzt obiges kleines Badefräulein und schwuppdiwupp habe ich ihr einen Papphut aufgesetzt.

Ich fand es eigentlich ganz lustig bis meine Frau diese Untat entdeckte. Anfänglich hat sie die Rolle ja noch selbst entsorgt, aber eines Tages nervte sie das doch irgendwie. Und das war der Zeitpunkt, zu dem die Rolle zu wandern anfing. Foto-78c-(40)-dieStoryZunächst wurde meine schöne elektrische Zahnbürste mit der Rolle eingewickelt. Ich hatte natürlich kein Problem und entfernte sie mit einem leichten Grinsen im Gesicht. Foto-78c-(41)-dieStoryAm Mittagstisch befand sich plötzlich die Papprolle am Besteck. Auch unerheblich, dachte ich mir, die Rolle verschwand in meiner Hosentasche und ich konnte mich ungehindert über das Schnitzel hermachen.

Einige Tage später, ich hatte dem Fräulein gerade wieder einen neuen Hut aufgesetzt, stand das Röllchen auf meinem Schreibtisch und ein kleines Foto-78c-(36)-dieStoryPorzellan Teufelchen blinzelte mich mit seinem verschmitzten Lächeln an. Das gab mir aber dann doch irgendwie zu denken. War das vielleicht ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl? Vielleicht, denn beim nächsten Rollenwandern wurde dieses Foto-78c-(43)-dieStoryhässliche Pappteil als Garage zweckentfremdet und ich glaubte, dass die Aktion so langsam ihr Endstadium erreicht hatte.

Zuvor wollte ich allerdings die vermeintlichen Wogen wieder glätten, nahm das Pappröllchen, steckte eine Schere hinein und Foto-78c-(42)-dieStoryformte mit dem Garn ein Herz. Ich glaube, das hat gewirkt und fortan entsorgte meine Holde das Röllchen ohne zu mucken selbst. Nein, so war es natürlich nicht, aber die Geschichte nahm dennoch ein jähes Ende, als der Geist von HUGO; dem Renntier erschien und mir zuflüsterte, Foto-78c-(35)-dieStoryich solle diesen Unsinn doch tunlichst lassen. Ich glaube, ich sollte auf HUGO hören!

Und was ist die Moral von der Geschicht´? Ich würde sagen „Wer sich neckt, die liebt sich.“

LISA die nette spinne


Foto-78b-(82)-LisaHallo, ich bin die Hausspinne Lisa und tue keiner Seele etwas zu leide, außer Fliegenseelen. Wie man sieht, habe ich mein Nest mit einer wundervollen weißen Orchidee geschmückt um Eindruck zu schinden. Dennoch bekommen manche Menschen einen Ohnmachtsanfall, wenn sie mich sehen und finden mich abscheulich. Ich kann mich noch so anstrengen, aber einige mögen mich einfach nicht. Foto-76e-(59)-LisaDabei bin ich doch ein sehr nützliches Tier. Man stelle sich nur die Welt ohne Spinnen vor. Sie würde durch Milliarden Insekten ersticken und die Schwärme würden die Sonne verdunkeln. Kein Säugetier, auch der Mensch nicht, würde eine Lebensgrundlage finden um weiter existieren zu können. Ich bin zwar nur eine Hausspinne, aber ich sorge immerhin dafür, dass das Wohnzimmer fliegen- und mückenfrei ist. Glaubt mir, ich krabbele nicht in den Nacken der Menschen, wenn sie vor dem Fernseher einschlafen, denn ich gucke gerne selber TV, insbesondere Reportagen und Natursendungen. Und nachts, wenn ihr Menschen schlafen geht, krabbele ich auch nicht unter eure Bettdecke. Da ist es ohnehin viel zu warm, obwohl ich dort genug zu futtern hätte, denn Kolonien von Milben tummeln sich im Inneren von Matratzen, Kissen und Decken. Foto-77f-(12)-LisaUnd meine Artgenossen, die in der freien Natur leben, schaffen kunstvolle Gebilde; der reinste Augenschmaus. Also ihr Menschen, was kann ich tun, damit ihr die Abneigung gegenüber mir und meinen Artgenossen verliert? Wir haben ja bald Weihnachten und soll ich euch vielleicht mit meinen Spinnenweben die Geschenke festzurren? Und falls am Heiligabend wieder einmal gestritten wird, könnte ich mich langsam von der Decke abseilen, meine acht Beine spreizen und die unliebsamen Verwandten erschrecken. Also, ihr Menschen, macht mir doch einfach Vorschläge, denn ich bin anpassungsfähig.