sonntags ist BADETAG


Foto-77e-(18)-sonntags

Vor vielen vielen Jahren, ich war extrem jung und befand mich noch in der Ausbildung, wohnte ich in einem schönen Fachwerkhaus in Niederkaufungen bei Kassel. Insgesamt 3 Familien teilten sich die Räumlichkeiten. Das Haus war auch damals schon sehr alt (vermutlich 18. Jahrhundert) und bot, bis auf fließendes Wasser, wenig Komfort. In jeder der winzigen Küchen befand sich ein kleines Wasserbecken, das morgens überwiegend für die Körperpflege und tagsüber fürs Kochen genutzt wurde. Keine der Wohnbereiche verfügte über ein Badezimmer. Das „Badezimmer für alle“ befand sich Parterre und konnte nur über den Flur betreten werden. Dort stand eine „Wanne für alle“ und ein riesiger Wasserkessel, der mit Holz oder Briketts erhitzt werden konnte. Und da haben wir schon das Problem, denn diesen gewaltige Kessel aufzuheizen war für nur einen Badegast zu unwirtschaftlich, denn der er verschlang sein Heizgut wie ein gefräßiger Pottwal seine Beute. Also wurde für die 3 Parteien im Haus beschlossen: „Nur sonntags ist Badetag, aber für alle“.

Wer jetzt denkt, der Badegast könne sich die Wanne voll füllen und eine gemütliche Badezeit samt Rückenschrubben verbringen, der ist auf dem Holzweg. Der große Kessel gab es von der Füllmenge schon her, aber dann dauerte es eine Ewigkeit nebst öfterem Holznachlegens bis wieder heißes Wasser zur Verfügung stand. Das komplette Verbrauchen des heißen Wassers hätte ebenso zur Folge gehabt, dass der gesamte Zeitplan der immerhin 10 Personen, die am Sonntag baden wollten, durcheinander gebracht worden wäre. Damit der Badeprozess also zügig vonstatten gehen konnte, wurde folgendes festgelegt: 1. Wanne nur ca. 10 cm mit warmen Wasser füllen 2. sich beeilen und 3. auf zeitaufwändiges Rückenschrubben verzichten. Insbesondere die 10 cm waren viel zu wenig und hatten zur Folge, dass der Wasserspiegel – wenn man sich vollständig in die Wanne legten wollte – in der Mitte des Körpers aufhörte. Man musste also permanent plantschen oder sich wie ein Aal rollen, damit der obere Teil des Körpers auch in den Genuss von warmen Wasser kam und nicht abkühlte. Das Badevergnügen war zwangsläufig eher kompliziert und mangelhaft, aber Reinlichkeit musste schließlich sein.

Ihr könnt euch jetzt sicherlich vorstellen, dass ein Neuling, wie ich, davon anfänglich nichts wusste. Also ließ ich an meinem ersten Badetag, das komplette heiße Wasser ablaufen, ließ viel kaltes nachfließen bis es eine angenehme Temperatur erreicht hatte und ging den ganzen Vorgang sehr gemütlich und zeitraubend an. Es dauerte nicht lange, da klopfte es an der Tür mit einem lauten und deutlichen Hinweis, dass ich mich zu beeilen habe, denn es wollen auch noch andere baden. Also gut, dachte ich mir, rubbelte mich ab und verließ das Bad eiligst und hinterließ einen Kessel mit eiskalten Wasser und verloschenem Feuer.

Ihr könnte euch sicherlich vorstellen, was danach los war. Spießroutenlaufen ist dagegen ein sanftes Streicheln mit einer Daunenfeder. Beim nächsten Badevorgang schloss ich mich zwangsläufig den Baderitualen an und da war für mich und die Mitglieder der 3 Familien die Welt wieder in Ordnung.

 (Den vergnüglichen Pinguin hat meine Kamera kürzlich im Tierpark Sababurg beim Baden erwischt. Real war natürlich Samstag Badetag, aber ich fand, dass der Beitrag „Sonntag war…“ am Sonntag besser passte). 

Advertisements

VORURTEILE


Sicherlich denkt der Betrachter dieser Karikatur, die ich in meiner Kindheit erstellt habe, dass diese beiden verwegenen Schurken auf die Schließung der Bank warten um den Geldboten zu überfallen. ABER NEIN, völlig daneben! In Wirklichkeit kommt in 5 Minuten die sehr betagte Großmutter dieser beiden netten Burschen und sie wollen ihr beim Geldabheben behilflich sein, weil sie doch nicht mehr so gut zu Fuß und schon ein bisschen schusselig ist. Ob sie ihr Omchen anschließend um das Geld erleichtern, bleibt jetzt einmal dahingestellt.

😉

Und was ist die Moral von der Geschicht´?
Urteile nie so schnell nicht,
denn in jedem steckt ein guter Kern,
egal ob nah oder fern.

Foto-76h-(56)-Vorurteile

 

eine FLÜGEL-studie


Foto-76h-(13)-eineFlügelIch finde es immer wieder faszinierend, wie elegant sich Vögel in der Luft bewegen. Eine Ästhetik an der man sich nie satt sehen kann. Kürzlich habe ich mich in der Karlsaue, Kassel auf eine Bank gesetzt und einfach mal einige Wasservögel, wie Gänse, Enten und Schwäne beobachtet. Selbstverständlich hatte ich mein Teleobjektiv dabei. Die Bewegungsaufnahmen beim Anflug und Wassern waren sehr schwierig und da war ich fotografisch nicht so erfolgreich. Glück hatte ich aber trotzdem, denn insbesondere die Graugänse putzten ihr Gefieder unaufhörlich, und zwar einige gleichzeitig, als ob sie sich dafür zu einer bestimmten Tageszeit verabredet hätten. Dabei hatten sie sogar ein bestimmtes System. Erst wurde untergetaucht mit Schwanz nach oben, dann wurde sich ordentlich im Wasser geschüttelt, dann mit dem Schnabel jede einzelne Flügelfeder abgestreift und zum Schluss wurde mit den Flügeln intensiv geflattert um sie zu trocknen. Das alles wiederholte jede Gans mehrmals, bis sie den Eindruck hatte, eine ordentliche Reinigungsarbeit vollbracht zu haben und vorzog sich dann auf die Grünflächen um sich auszuruhen. Eine ganz schöne Strapaze, finde ich, aber Sauberkeit muss eben auch im Tierreich sein. Ganz so einfach machten sie es dem Fotografen aber dennoch nicht, denn welche Gans gleich mit dem Flattern beginnt, konnte er nur erahnen. Ich habe euch einige Fotos mitgebracht, die die Flügelbewegungen dieser eleganten Tiere demonstrieren sollen. Ich hoffe, ihr habt auch eure Freude daran.Foto-76h-(19)a-eineFlügel

tag der LIBELLE (2)


Foto-76e-(33)-Tag-der-Libelle

Libellen sind unglaublich schnell und weisen dank ihrer 4 Flügel akrobatische Flugleistungen auf. Ich schätze mal, dass sie die schnellsten und wendigsten Insekten überhaupt sind. Foto-76e-(31)-Tag-der-LibelleHabe mehrfach beobachtet, dass sie das gleiche Jagdrevier haben, wie die schnellen Schwalben. Für eine Schwalbe wären sie ein Leckerbissen, aber die Libelle ist eben schneller. Libellen sind Räuber, die ihre Beutetiere im Flug fangen. Sie nutzen dafür ihre zu einem Fangapparat umgestalteten Beine, mit denen sie ihre Opfer ergreifen. Die Flugkünste vieler Libellen sind atemberaubend, perfektioniert in Millionen Jahren der Evolution. Großlibellen können ohne Rückenwind mehr als 40 km/h erreichen, extrem schnell beschleunigen, aus vollem Flug abrupt abbremsen oder plötzlich die Richtung ändern. Foto-76e-(32)-Tag-der-LibelleErmöglicht werden diese Leistungen durch eine sehr starke Flugmuskulatur und leichte, aber dennoch äußerst stabile Flügel. Zudem können die beiden Flügelpaare unabhängig voneinander bewegt werden, und da jeder Flügel von einem eigenen Muskelpaar bewegt wird, ist er einzeln nach Bedarf verstellbar. Im energiesparenden Dauerflug werden die Flügel meist gegenläufig geschlagen bei plötzlichen Aufwärtsbewegungen (etwa bei der Flucht vor Fröschen) jedoch im kräftezehrenden Gleichschlag beider Flügelpaare. Foto-76e-(34)-Tag-der-LibelleDank ihrer Fähigkeit zur Thermoregulation können Libellen auch bei niedrigen Umgebungstemperaturen aktiv sein. Die zum Starten notwendige Betriebstemperatur erreichen sie, indem sie (oft minutenlang) mit den Flügeln vibrieren, was für mich heute teilweise ein fotografisches Problem war, denn manchmal wurden die Flügel unscharf. Libellen, eine Meisterleistung der Natur! Vor Millionen Jahren gab es Exemplare, die eine Flügelspannweite von 60 cm aufwiesen. Bei solchen Ungetümen wäre ich auf der heutigen Fotosession allerdings nicht so ruhig geblieben, sondern geflüchtet (Quelle: ich – Wikipedia – Libellen.li).

Foto-76e-(36)-Tag-der-Libelle

schweine haben keinen HUMOR


Foto-42b-(26)-SchweineSchweine sind bekanntlich sehr klug. Klüger als Hunde und Katzen aber eines wurde ihnen dennoch zum Verhängnis: SIE SIND LECKER. Allerdings als Schnitzel verarbeitet zu werden hält kein Schwein aus. Aber keine Bange, jetzt kommt keine Story über Jägerschnitzel, oder Antiveganer sondern ich möchte euch zwei kleine Geschichten über „schweinige“ Erlebnisse erzählen.

Ich war gerade mal 6 Jahre und die Einschulung in Bremen ließ nicht mehr lange auf sich warten. An einem schönen sonnigen Tag gingen meine Eltern und ich im Bürgerpark spazieren. Natürlich interessierten mich damals noch keine Blumen und hübsche Pflanzen, denn ich zerrte am Arm meiner Mutter in Richtung eines kleinen Zoos, wenn man das damals überhaupt Zoo nennen konnte. Es war ein abgezäunter Bereich in dem sich allerlei Viehzeug, wie Ziegen und Wildschweine tummelten. Foto-29-d-(39)-SchweineAls ich endlich mein Ziel erreichte, betrachtete ich vor allen Dingen die großen dicken Wildschweine. Ein großer Eber drückte in Augenhöhe seine feuchte Nase gegen den Maschendrahtzaun und bewegte sie schnüffelnd hin und her. Foto-29-d-(34)-SchweineMir fielen die zwei großen Nasenlöcher auf und da ich schon als Kind gerne alles untersuchte, steckte ich meinen Mittel- und Zeigefinger in diese feuchten zuckenden dunklen Löcher. Das gefiel dem Eber überhaupt nicht, schnappte blitzschnell zu und biss mir in meine kleinen Finger. Die Attacke war gottseidank nicht besonders heftig, aber hinterließ immerhin eine kleine offene Wunde. Ich schrie natürlich wie am Spieß und meine Mutter bekam einen leichten hysterischen Anfall. Sie holte sofort ihre „4711-EchtKölnischWasser-Flasche“ aus ihrer Handtasche und schüttete mir einige, aber viele Tropfen auf die Wunde. Unbenannt-1Aber da hatte sie etwas angerichtet, denn jetzt ging mein Gejammer und Gebrülle erst richtig los, denn das Zeug brannte wie Feuer. Die Leute guckten schon was da los sei und einige sagten sogar „Junge stell dich nicht so an“. Tja, das waren damals eben härtere Zeiten und so etwas wie Mitgefühl war für manche Erwachsenen eher ein Fremdwort. Der Schmerz hörte ja auch bald auf und meine Mutter hatte mir immerhin die Wunde desinfiziert, so dass sich nichts entzünden konnte.

Etwa 10 Jahre später – ich wohnte bereits in Kassel – besuchte ich meine Oma zu Weihnachten in Bremen. Ich bekam einen wundervollen Mantel geschenkt, den ich mir nach dem Festmahl überstülpte um einen Verdauungsspaziergang in Angriff zu nehmen. Der Bürgerpark war in der Nähe und ich dachte mir spontan, ob denn dieses bissige Schwein von damals noch lebe. Foto-31-b-(10)-SchweineIch steuerte also wieder den Mini Zoo an und tatsächlich, Wildschweine waren noch da. Insgesamt 3 suhlten im Schlamm herum und unter ihnen war auch wieder ein Riesenviech. „Ob das dieser Unhold von damals war?“ dachte ich mir. Ich näherte mich vorsichtig dem Gehege und nahm als Waffe einen Zweig in die Hand, falls mich der Eber erneut attackieren sollte. Aber nein, er war ganz friedlich und schnüffelte auch am Zaun vermutlich in Erwartung einer Fütterung. Meine beiden Finger ließ ich dieses mal sicherheitshalber in der Manteltasche. Dann juckte es mich doch irgendwie, denn vielleicht war es ja doch dieses Urvieh von damals, denn Schweine haben ja eine beachtliche Lebenserwartung und darüber hinaus ein hervorragendes Langzeitgedächtnis. Ich nahm also den Zweig, den ich inzwischen zu einem stattlichen Stock modifiziert hatte, und kratzte dem Tier auf den Rücken. Offensichtlich empfand das Borstentier diese Geste als angenehm, denn an dieser Stelle juckte es vielleicht gerade oder ich hatte sogar einen lästigen Parasiten, wie eine Zecke, entfernt. Dann aber und unerwartet sprang das riesige Tier hoch an den Zaun, grunzte wild und schüttelte sich. Vermutlich hatte ich eine Stelle getroffen, die es nicht mehr als angenehm empfand. Durch dieses ruckartige Schütteln wurde der Schlamm vom Schwein weggeschleudert, der sich in dem dichten Fell angesammelt hatte, und zwar in alle Richtungen. Foto-31-b (11)cIch war übersäht mit stinkenden nassen Schlammpartikeln und sah irgendwie selbst aus wie ein Schwein. Ich dachte nur eins, wenn mich meine Oma so sieht, gibt es Ärger und zwar gewaltigen. Ich machte mich also schleunigst auf zu dem nahe liegenden Schloss Café und betrat es durch den Hintereingang. Dort bat ich die Küchendamen um Hilfe mit der Bitte um einen feuchten Lappen. Foto-42b-(28)-SchweineSie erkannten sofort meine Notlage und putzten mich selbst von oben bis unten ab. Eine sehr nette Geste fand ich. Leider hatte ich nur ein paar Groschen in der Tasche, die ich ihnen als kleines Dankeschön überreichte. Nach diesem abenteuerlichen Zoobesuch kehrte ich wieder zu meiner Oma zurück. Sie bemerkte äußerlich an mir eigentlich nichts, denn der dunkle Mantel war ohnehin nicht so empfindlich bei dunklem Dreck. Außerdem hatten die freundlichen Damen von Schloss Café eine sehr gute Reinigungsarbeit vollbracht. Als wir jedoch später gemeinsam am Abendtisch speisten, schnüffelte meine Oma doch hin und wieder in der Luft herum und rümpfte die Nase, sagte aber nichts. Das war dann doch irgendwie meine Rettung.

Foto-76d-(89)-Schweine

Und was lernen wir aus dieser Geschicht´?:
„Ärgere nie ein Schwein zum Scherz,
denn es spürt wie du den Schmerz.
Mach ihm lieber den Garaus
und ein lecker Schnitzel draus“.

ein unpassendes werkzeug


Foto-76d-(09)-ein-unpassendesHeute war ich noch einmal unterwegs um die Libelle vom Teich in Bad Emstal erneut im Flug zu erwischen. Foto-76d-(01)-ein-unpassendesIch hatte extra meine „Superwumme“ mit einer Brennweite von bis zu 450 mm mitgenommen. Meine Fototasche auf der Bank habe ich natürlich gut im Auge behalten. Foto-76d-(03)-ein-unpassendesMit der langen Brennweite hoffte ich, die Libelle in einem größeren Maßstab zu erwischen, aber das war eben nur die Theorie. In der Praxis hat man bei 450 mm zwangsläufig einen wesentlich kleineren Bildausschnitt und damit ein schnelles kleines Tier zu fokussieren ist schier unmöglich. Das ist in etwa so, als wenn man durch ein Schlüsselloch guckt und einen schnell vorbeiflitzenden Formel-1-Rennwagen fotografieren will. Damit ich aber nicht ganz erfolglos die Heimkehr antreten musste, ließ sich die kleine türkise Libelle noch einmal blicken. Foto-76d-(06)-ein-unpassendesEine nette Geste von ihr finde ich. Zu Hause angekommen habe ich mich dann noch über den Schmetterlingsbaum hergemacht, der allerdings etwas schwer zugänglich war. Ich musste daher doch ein wenig in das Blumenmeer meiner Frau steigen und habe ein paar Tretspuren hinterlassen (pssst).

Foto-76d-(15)-ein-unpassendes

Technische Daten zum ersten Foto:
Blende 11,0 – 1/125 Sekunde – ISO 400 – Brennweite 450 mm – Nikon D300S – FX-Nikkor 70~300 mm – Mehrfeldmessung ohne Belichtungskorrektur.

ein BLUMENWALD & DRÄNGELEIEN


Foto-76b-(12)-einBlumenwaldDie schreckliche Fülle am Sonntag auf dem Seerosenevent habe ich ja schon durchsickern lassen. Wir hätten es uns ja auch denken können, denn es war das letzte Event, denn der Veranstalter geht in Rente. Geöffnet ist allerdings noch bis August und ich werde noch einmal dort hinfahren, aber um nicht unbedingt Seerosen, sondern vielleicht Libellen zu erwischen.

Foto-76b-(22)-einBlumenwaldAls ich auf dem weitläufigen Gelände hoch und runter schlenderte, kam ich an eine Stelle, an der Hummeln an wundervollen Blumen ihrer Arbeit nachgingen. Ein Foto habe ich ja schon gepostet. Ich nenne diese Stelle einfach mal den Blumenwald, denn aus einer gewissen Perspektive sah sie auch wie ein Bunter Wald aus.

Foto-76b-(21)-einBlumenwaldDiese schöne Stelle befand sich allerdings an einem Engpass. Die Besucher mussten sich schon ein wenig an ihr vorbeidrängen. Und dann stand da auch noch ein voluminöser Fotograf, der mit seinem Tele versuchte, die Hummeln bei ihrer Arbeit abzulichten. Mit dem Tele hatte ich zwar eine etwas größere Distanz zu den Tieren, aber ich nahm an diesem Engpass zwangsläufig viel Platz ein. Witzig waren die Reaktionen der Gäste, die mir vor die Linse liefen, wie „Och, Entschuldigung“ oder „Wilfried, steh doch nicht dem Fotografen im Wege“ oder einfach nur „HUCH“. Einige huschten in gebeugter Haltung hastig unter meinem Tele durch. Bald merkte ich, dass ich ohnehin nicht die richtige Optik gewählt hatte und klickte mein Makroobjektiv drauf. Somit konnte ich näher an die pelzigen Tierchen herangehen und habe die Gäste auch nicht mehr behindert.Foto-76b-(23)b-einBlumenwald