Neuankömmlinge …


… auf unserem Dach. Keine Ahnung was sich da zugesellt hat, aber die kleine Gruppe macht sich gut und hebt sich mit ihrem silbrigen Blüten und rötlichen Blättern schön von den anderen Pflanzen ab.

Foto-86b-(31)-Neuan

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Und jährlich grüßt das grüne Dach


Es hat sich von der Trockenperiode vom letzten Jahr gut erholt und sich mittlerweile wieder prächtig entwickelt, unser bepflanztes Dach vom Anbau. Hoffen wir mal, dass uns dieser Sommer nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht.Foto-85e-(80)-und

Gedanken eines Piepmatzes


„Schönes Plätzchen! Hoffentlich gibt´s hier keine Zecken.“Foto-85e-(35)-Gedanken

„Doch doch ein bissl langweilig, also schaue ich mich mal um.“Foto-85e-(36)-Gedanken

„Wenn ich doch nur an die Saatkörner dort oben rankäme ohne mich zu verheddern.“

„Vielleicht gibt´s dort hinten auch was picken.“Foto-85e-(39)-Gedanken

„Ei, du da hinten. Beobachtest du mich ständig, oder was geht ab, Alter?“Foto-85e-(40)-Gedanken

Unwetter


Der Regen prasselt seit Stunden,
die Welt versinkt im grauen Licht,
ich sitze da wie angebunden,
und zieh ein mürrisches Gesicht.

Foto-85d-(61)-UnwetterSehe ich hinaus dann graust es mich,
die Straße ähnelt einem Fluss,
es blitzt und donnert fürchterlich,
wohl dem, der nicht ins Freie muss.

Das Unwetter nimmt seinen Lauf,
Sirenen heulen laut und schrill,
es türmen sich die Wolken auf,
der Wind biegt Bäume, wie er will.

Doch plötzlich wie von Geisterhand,
erstrahlt der Tag im schönsten Licht,
verzogen ist die schwarze Wand,
und auch mein mürrisches Gesicht.

Gedicht von Horst Rehmann (*1943),
deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und Kinderbuchautor