Geselligkeit


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Gestern an einem kühlen, aber sonnigen Tag tat sich einiges auf der etwa 300 m entfernten Birke in der Nachbarschaft. Hier hatte ich ja kürzlich einen Turmfalken erwischt, der sich genussvoll mit einer Feldmaus den Magen voll geschlagen hat. Aber, nanu, wer hat sich denn da in der Mitte zwischen die beiden Tauben gesellt? Vielleicht ein Buntspecht? Ich habe keine Ahnung! Hier ist immerhin die Birke in voller Pracht, heute Mittag an einem Regentag bei 13°C.

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Gar keine AnsichtenFoto-86b-(68)b-Ansichten

(zumindest heute)

(Motive aus dem Bergpark „Bad Wilhelmshöhe“, an einem Bach im Ahnepark, im Seerosenparadies bei Kassel, im Urwald bei der Sababurg und mein neuer Sommerhut. Durch Anklicken kannst du die Fotos vergrößern)

Der Gruselwald auf der Dönche


Foto-85d-(00)-derGruselOberhalb der Dönche, einem Naturschutzgebiet in Kassel, erhebt sich ein kleiner Eichenwald. Er ist ein beliebtes Ziel um zu verweilen und die Natur zu genießen. Insbesondere durch das noch vorhandene Frühlingsgrün strahlt dieses Waldstück sehr angenehme und intensive Farben aus. Aber aufgepasst, bei näherer Betrachtung ist nicht alles so, wie es scheint. Ich habe mich dort gestern mit meiner DSLR auf die Pirsch gemacht und einige unheimliche und mystische Details entdeckt, was die Erholungssuchenden natürlich nicht davon abhalten sollte, diesen herrlichen Ort zu besuchen und vielleicht sogar durch die Dönche zu wandern. Man muss aber auch gut zu Fuß sein, denn es sind einige nicht unerhebliche Höhenunterschiede zu bewältigen.

Den Eintritt zum Gruselwald gewährt nur ein mystisches Tor. Der Eintritt ist allerdings frei. 😉Foto-85d-(17)b-derGrusel

Kratzspuren an den Baumrinden – woher mögen die wohl kommen?

Hier wachsen sogar Öko-Topflappen.Foto-85d-(09)-derGrusel

Versteinerte Füße eines Brachiosaurus?

Wurmartige Reptilien aus der Urzeit.

Geheime Baummalereien.Foto-85d-(19)-derGrusel

Tarnung ist alles um seltene Pflanzen zu entdecken, wie die Pusteeichenblüte.

Und dann habe ich ihn entdeckt, den Dämon von der Dönche. Er war nicht leicht zu finden, weil er sich gerne in abgestorbenen Baumstämmen versteckt. Aber vor meiner Kamera hatte er keine Chance.

Durch Anklicken der zusammengefassten Fotos werden sie größer und schärfer.