klein – heiß – gut


Foto-87c-(66)-kleinIch habe nach passenden Espressotassen lange gesucht, die die Füllmenge meiner Senseo aufnehmen, ohne überzulaufen. Wir haben natürlich einige im Schrank, Foto-87c-(67)-kleinaber da gingen nur etwa 70 ml rein. 100 ml sollten es schon sein. Sicherlich, wenn man das Geld locker hat, gibt es im Internet eine riesige Auswahl, aber ich war nicht bereit, zu viel Geld dafür auszugeben. Dann habe ich ein Set zu einem annehmbaren Preis-Leistungs-Verhältnis gefunden das mir auf Anhieb gefallen hat. Eine schmucke Schachtel war auch dabei. Motivtassen sollten es schon sein und was Motive betrifft, bin ich natürlich wählerisch. Hier ist sie nun, meine Neuerwerbung und der Espresso schmeckt gleich besser als aus einer Kaffeetasse, denn das Auge trinkt bekanntlich mit. 😉

E.T. ist wieder da


Foto-87c-(20)-I.T.Ich habe ihn kürzlich entdeckt, den E.T.! Lange ist´s her, als sein gleichnamiger Film Jung und Alt begeistert hat. Er hält sich heute in der Karlsaue, Kassel versteckt und hat die Konturen einer Baumrinde angenommen. Wie er das macht? Keine Ahnung! Vielleicht hat er nach Hause telefoniert und seine Eltern haben es ihm verraten. E.T. ist – wie man sieht – älter geworden, denn die 37 Jahre haben auch an ihm Spuren hinterlassen. Selbst Außerirdische Wesen verfügen offenbar über kein Rezept für die ewige Jugend. https://www.youtube.com/watch?v=ADA3EsHRVPA

E.T. – Der Außerirdische ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1982. Unbenannt-1Regisseur Steven Spielberg kombinierte darin Elemente des Science-Fiction- und Märchen-Genres und verlegte die Handlung in eine US-amerikanische Vorstadt, in das Haus einer Durchschnittsfamilie. Der Film, der am 11. Juni 1982 in die US-amerikanischen und am 9. Dezember 1982 in die deutschen Kinos kam, zählt zu den kommerziell erfolgreichsten Spielfilmen aller Zeiten (Quelle Wikipedia).

Weinberg mit Glatze


Eigentlich wollte ich die herrlichen farbenprächtigen Weinblätter am Weinberg fotografieren. Aber irgendjemand hat den Berg kahl geschoren. Der Wind oder die fortgeschrittene Jahreszeit vielleicht? Dennoch habe ich euch ein paar Eindrücke mitgebracht, aber nur ein paar, weil ich ja bereits einiges über den Weinberg gepostet hatte (ggf. im Suchfeld „Weinberg“ eingeben um weitere Beiträge anzuschauen). Im Inneren des Weinbergs befindet sich ein Bunker aus dem 2. Weltkrieg, der auch heute noch besichtigt werden kann und hoffentlich nie mehr genutzt werden muss: https://regiowiki.hna.de/Weinberg. Durch Anklicken kannst du die Fotos vergrößern.

history à la putetet


Lang ist´s her, dass die drei flotten Typen an der Tankstelle getanzt und gesungen haben. Die Drei von der Tankstelle ist eine deutsche Tonfilmoperette der Universum Film aus dem Jahr 1930, die am 15. September 1930 im Gloria-Palast in Berlin uraufgeführt wurde. Na ja, ich kann mich daran kaum noch erinnern, weil ich damals noch im Sandkasten gespielt habe; NEIN, so alt bin ich ja auch wieder nicht. 😀 Ich habe lange gegooglt, bis ich aktuelle Fotos von den Darstellern Willy Fritsch, Oskar Karlweis und Heinz Rühmann gefunden habe. Upps, ich bin verblüfft, wie gut sie sich gehalten haben und wohl auch noch topfit sind (siehe Foto). 😀 Außerdem gehen sie mit der Zeit und haben sich mittlerweile topaktuelle Frisuren zugelegt. 😉 Das Singen fällt ihnen allerdings heutzutage schwer. Daher habe ich mal eins ihrer Hits von damals herausgesucht: https://www.youtube.com/watch?v=UbvBC6t_YlQ Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag, bleibt heiter und über diesen Beitrag darf ruhig ungezwungen geschmunzelt werden, falls möglich. 😉

Foto-87b-(54)-History

Sicherlich hat das aufmerksame Auge entdeckt, dass es sich hierbei um Ingwerknollen handelt.

Morgenstimmung um acht


So fing alles an: Kurz vor 8 Uhr stand ich auf und mein erster Blick sah aus dem Fenster. Da ich normalerweise gerne noch etwas länger im Bett verweile, konnte ich es mir nicht verkneifen aufzustehen und meine Kamera zu zücken.Foto-87b-(43)-Morgenstim

Der Rabe Huckebein passte auf, dass ich meinen Fotoapparat aufgrund der noch vorhandenen Schlaftrunkenheit auch richtig eingestellt hatte.Foto-87b-(44)-Morgenstim

Doch, alles war perfekt eingestellt und ich hatte sogar Glück, als ein Schwarm Stare vor dem leuchtenden Himmel vorbeiflog.Foto-87b-(45)-Margenstim

Unser durchsichtiger Vorhang an der Balkontür passte ebenso zu dieser morgendlichen Stimmung.

Und dann kam er, der perfekte Sonnenaufgang und der Rabe Huckbein stetzte sich erneut in Pose, nachdem er kurzzeitig weggeflogen war.Foto-87b-(48)-Morgenstim

Opa


Foto-87a-(07)b-Opa

Warum nicht einmal über meinen Opa berichten, zumal er – im Gegensatz zu mir 😉 – eine echte Persönlichkeit war. Es ist lange her und nicht jeder interessiert sich für die Historie anderer Blogger, aber ich lege trotzdem mal los.

Mein Opa (upps, der hieß ja auch Alexander) leitete das Familienunternehmen FINKE, nachdem er eine Finke geheiratet hatte (meine Oma). Nach dem Tode des Firmengründers Foto-87a (11)Finke 1911 übernehmen sein Sohn Friedrich Carl Finke und sein Schwiegersohn Dipl.-Ing. Alexander Rudeloff das Unternehmen. Da Friedrich Carl Finke im Krieg gefallen war, führte Alexander Rudeloff das Unternehmen nach dem Ersten Weltkrieg alleine weiter. Alexander Rudeloff baute die hauptsächlich auf Importe aus Russland und Amerika ausgerichtete Firma weiter aus und sorgte dafür, dass schon gleich nach Kriegsende die erste Schiffsladung amerikanischer Schmieröle nach Deutschland kam. Nachdem mein Opa die Firma übernommen hatte, änderte er das Firmenlogo. Den Löwen hat er auch gezeichnet. Die Firma befindet sich seit langem nicht mehr im Familienbesitz.

Unbenannt-1Mein Opa war nicht nur Geschäftsführer und Firmeninhaber, sondern auch Innenarchitekt und hat an einigen bedeutsamen Gebäuden und Denkmälern mitgewirkt, wie z. B. an dem Völkerschlachtsdenkmal bei Leipzig. Auch in Bremen hat er als Architekt agiert und einige Einrichtungen in wichtigen Gebäuden entworfen.

Privat war mein Opa Maler und Zeichner. Insbesondere mit seinen Kohlezeichnungen erwarb er sich viel Anerkennung. Hier ist er bei der Arbeit. Obiges Bild ist eines seiner Werke. Ich besitze noch weitere. Auch meine Tante Luise war künstlerisch ambitioniert. Über sie postete ich bereits.

Das ist die prunkvolle Villa der Familie Rudeloff in der Parkallee in Bremen. Dieses Bauwerk hat mein Opa komplett entworfen. Leider wurde es im Kriege total zerstört.Foto-87a-(08)-Opa

Natürlich gibt es noch viel mehr zu berichten, aber das ist eher familienintern und gehört nicht in einen Blog.

Rosensonntag (1)


Heute ist hier bei uns in Nordhessen vielleicht der letzte warme Sonnentag. Also machte ich mich auf in den Rosengarten von Bad Emstal. Kaum war ich angekommen und durch das Eingangstor geschritten, hörte ich in der Ferne eine Stimme: „Bitte, küss mich, ich habe lange genug geschlafen“.

Upps, das konnte nur Dornröschen sein, also versuchte ich, mit meiner Kamera das Rosengestrüpp niederzuschlagen um mir einen Weg zu ihr zu bahnen, denn ich hatte ja kein Schwert dabei. Dann hörte ich die Stimme erneut: „Nein, mein Lieber, du bist zu alt. Schicke mir bitte einen jungen Prinzen. Du kannst ihn ja auf Facebook für mich suchen“. Das habe ich natürlich überhört, denn so alt bin ich nun auch wieder nicht und zu guter letzt habe ich mich auch noch an den Rosendornen verletzt. Foto-86d-(59)-Rosensonntag„Möge Dornröschen nun bis in alle Ewigkeit schlummern und einen Prinzen suche ich schon gar nicht, weil ich ja ohnehin nicht bei facebook bin“, dachte ich mir. Also setzte ich meine Kamera in Bereitschaft und machte mich, wie ursprünglich auch geplant, auf Motivsuche in diesem herrlichen Rosengarten (Fortsetzung folgt).