Dinos und nix als Dinos


Foto-85c-(02)b-DinosDie DIA-Show kann angehalten, fortgesetzt oder die Fotos einzeln angesehen werden. Die zusammengefassten Fotos (siehe unten) können durch Anklicken vergrößert werden. Die Aufnahmen von den Kindern im Vordergrund habe ich mit Erlaubnis der Begleitpersonen gemacht. Die können mir eine Mail senden, wenn sie an den Fotos in voller Auflösung interessiert sind. Alle Fotos stammen von mir und sind urheberlich geschützt. Sie dürfen aber für private Zwecke geteilt werden, wenn der Urheberhinweis nicht entfernt wird. Und nun viel Spaß beim Betrachten der Fotos.

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Dino-Ausstellung in der Kasseler documenta-Halle. Mehr als 60 lebensgroße Dinosaurier sowie Skelette und Fossilien beeindrucken noch bis Mai die Besucher.

„Vorsichtiges Streicheln erlaubt“, steht auf den Schildern. Doch kommt das Streicheln der riesigen, sich bewegenden Saurier-Modelle wohl nicht für jeden Besucher der „Dino Word“ in Frage. Denn die in der Kasseler documenta-Halle präsentierten Giganten der Urzeit sind wirklich groß. Und fast alle von ihnen haben auch wirklich große Zähne.

Allen voran der furchteinflößende Tyrannosaurus Rex: Er nimmt nahezu die komplette Höhe der Halle ein. Dabei handelt es sich bei dem Modell nur um ein Jungtier mit einer Hüfthöhe von etwa 4,50 Meter. „Ein ausgewachsener T-Rex brachte es auf eine Hüfthöhe von sechs Metern“, berichtete am Freitag der Geologe Karl-Heinz Keuthen (Weimar) beim Ausstellungsrundgang.

Für vier Wochen – nämlich bis 19. Mai – wird die documenta-Halle in eine Urzeitwelt verwandelt sein. Mehr als 60 lebensgroße Dinosaurier sowie Skelette und Fossilien werden dort präsentiert. Die Kulisse dafür bieten nach Angaben der Veranstalter Landschaften aus geheimnisvollen und vor Millionen von Jahren untergegangenen Erdzeitaltern. Und das auf mehr als 1500 Quadratmetern.

T-Rex, Triceratops und die anderen Sauriermodelle sind mit aufwendiger Technik ausgestattet. Dank Animatronik bewegen sie etwa Kopf und Glieder und reißen ihr Maul auf. Aus dem Gebüsch huscht da auch mal ein mit vielen spitzen Zähnen bestücktes Urzeit-Krokodil hervor. Erschrockene Besucher können sich über den sogenannten Pfad aus Baumstämmen in Sicherheit bringen.

Die „Dino World“ stammt aus den USA, die Ausstellung wurde für Kinder und Familien gestaltet. Das Konzept lockte bei den bisherigen Deutschland-Shows in München und Dresden über 280 000 Besucher an. Allerdings war sie dort mehrere Monate zu sehen. Für Kassel haben sich die Ausstellungsmacher nach eigenen Angaben etwas Besonderes für Kinder einfallen lassen. So gibt es Spielstationen wie Dino-Reiten, Bastel- und Malspiele sowie interaktive Angebote. Am Eingang ist ein kostenfreier und kindgerechter Audio-Guide mit Informationen zu jedem gezeigten Dino erhältlich (Quelle HNA).

 

 

Dino-News


Foto-84b-(30)b-DinoNewsFoto-84b-(31)-DinoNewsWenn die Behausung zu eng wird, sollte auch ein Dino sie wechseln. Andererseits schwierig bei der Wohnungsnot. 😉

Aber bitte kein Mitgefühl, denn der Schein trügt. Dieser nur 8 cm große Winzling findet sicherlich überall eine passende Unterkunft. 🙂

Und was ist die Moral von der Geschicht´? Der Mensch sollte schrumpfen, denn dann gibt es auch keine Wohnungsnot mehr.

😀

selber schuld


Nicht jedes Spielzeug ist für Kinder geeignet. Auch die großen Kinder können damit manchmal nicht richtig umgehen.

SELBER SCHULD! 😉

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Therizinosaurus lebte während der späten Oberkreide und war einer der letzten und größten Vertreter der einzigartigen Gruppe der Therizinosauridae. Von dieser Art sind nur wenige fossile Knochen bekannt, darunter riesige Klauen der Hände, die zur Namensgebung führten. Seine Gesamtlänge wird auf 9 Meter geschätzt. (Quelle: Wikipedia)

invasion der MONSTER (das finale)


Sicherlich konnte sich der eine oder andere bereits denken, was sich hinter meinen gestrigen Posts verbirgt. Gestern war ich im Naturkundemuseum und zugegebener maßen vor 30 Jahren das letzte Mal. Eigentlich eine Schande, zumal ich kein Kulturbanause bin, dachte ich mir beim Betreten dieses phänomenalen Museums, denn da hat sich einiges und vieles zum Vorteil verändert. Die spezielle Dino-Ausstellung wird sich im Frühjahr woanders präsentieren. Auch ohne sie ist das Museum ein Attraktion für jung und alt und natürlich auch für Fotografen. Ein Besuch lohnt sich allemal und ich werde damit sicherlich nicht noch einmal 30 Jahre warten. Das Naturkundemuseum ist mit seiner langen Geschichte fest in Kassel verankert. Früher wurden naturkundliche Inhalte vornehmlich über Ausstellungen an die Besucher vermittelt. Heute sind die Ausstellungen Teil eines museumspädagogischen Gesamtkonzeptes, das sich auf vielfältige Art an das Publikum wendet. Hier nun wie angekündigt einige Eindrücke:

 Landgraf Karl ist einer der Herrscher, die die nachhaltigsten Spuren in Kassels Geschichte hinterlassen haben. Neben dem Bau von Herkules, Bergpark und Orangerie gestaltete er das Ottoneum vom ehemaligen Theater zum Kunsthaus um – dem Nukleus der meisten Museen und Sammlungen in Kassel.Foto-79b-(30)b-Invasion

 Für die Aufnahme der landgräflichen Kunst- und Naturaliensammlung aus dem Marstall lässt Landgraf Karl das Gebäude von Paul du Ry 1696 vollständig umbauen. Und so sieht es heute aus:

 Die Gattung „Mensch“ kann froh sein, dass solche bizarren Monster nicht mehr unter ihnen verweilen. Sie hätte keine Überlebenschancen.Foto-79b-(16)-Invasion

 Da war schon was los, zu damaliger Zeit, zu Wasser und auch zu Luft.

 Wie unbedeutend wirkt doch der Mensch, wenn man diese Proportionen in Augenschein nimmt.

 Die Drei von der Tankstelle waren auch dabei, aber wenn die Spritpreise weiter so steigen, werden sie womöglich wieder zum Leben erweckt. Dann singen sie bestimmt nicht mehr so freundlich wie damals 😀

https://www.youtube.com/watch?v=a3ZVpGxp5jg Foto-79b-(28)d-Invasion

Also Leute, falls ihr mal nach Kassel kommt, besucht unbedingt dieses Museum. Ich werde mich dort bei Gelegenheit noch mehrmals fotografisch austoben.

MUT


Mut ist keine Sache der Größe.

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 (Heute gesehen vor dem Naturkundemuseum, Kassel. Der Kleine ist übrigens 1,40 m groß, wie mir seine Eltern verraten haben. Er scheint mutiger zu sein, als der ängstlich blickende Große. Weitere Bilder folgen)