Die Rotshow


Inhalt:

Schicker Handyoldtimer – Fliegenpilz – Graffiti – ein ungleiches Paar – frostige Hagebutten – der einsame Apfel – Truthahn – Rundsporthalle in Baunatal – Blume – Paprika – Telefonzelle in Fritzlar – Kaktustriebe – Lady in red – skeptischer Apfel – Samensporen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

perspektivisch


Foto-NA-01-(341)-Foto-06b-(49)-perspektivischDas ist ein Archivfoto aus dem Januar 2004. Geschossen im Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven. Hier hatte ich mich hinter eine Rasenfläche gestellt. Durch den kleinen Hügel (die Welle) in der Mitte hat man den Eindruck, als würde das Schiff auf dem Rasen schwimmen.

Die Blumen-App


Foto-87a-(29)-dieBlumenFoto-87a-(30)-dieBlumen

Ich fotografiere gerne Blumen, allerdings bin ich kein Blumenkenner. Für solche Leute wie mich ist eine Blumen-Erkennungs-App sehr hilfreich. Ich habe sie soeben herunter geladen, die sich „Flora Incognita“ nennt und gleich einmal ausprobiert. Ich muss sagen, dass sie tatsachlich funktioniert und bin verblüfft. Die persischen Alpenveilchen (Primulaceae) hat sie sofort erkannt, wobei die App bei der Ermittlung der Blüte, die das Blumenkind trägt, an ihre Grenzen gestoßen ist. Vielleicht kennt einer von euch sie.

😉

Nostalgie im Wohnzimmer


Foto-86d-(51)b-Nostalgie

Foto-86d-(52)-NostalgieHier ist sie, meine alte (neue) Edison-Lampe. Ich finde es faszinierend, wie alte und neue Technik heutzutage kombiniert werden kann. Natürlich hat diese Lampe dank LED-Technik nur 4 W, entspricht aber einer herkömmlichen Leuchtstärke von 40 W. Da kann man sie ruhig einmal tagsüber an dunklen Novembertagen anknipsen ohne nennenswerten Strom zu verbrauchen. Angenehm ist auch das warme Licht, was in den „Anfangsschuhen“ der LED-Entwicklung noch nicht möglich war. Die ersten LED-Lampen hatten ein kaltes unnatürliches Weißlicht.

Thomas Alva Edison (* 11. Februar 1847 in Milan, Ohio; † 18. Oktober 1931 in West Orange, New Jersey) war ein US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Elektrizität und Elektrotechnik.

Gib Dampf Papa


Foto-86d-(33)c-dampfTja, das ist sie, meine Dampfmaschine (-Walze), die heute noch existiert, aber mittlerweile dauerhaft als Dekoration ihren Platz im Regal gefunden hat. Sie ist noch voll funktionsfähig und der Kessel wird mit Trockenbrennstoff beheizt. Vor gut 35 Jahren habe ich sie mir zu Weihnachten schenken lassen. Ich konnte es nicht fassen, als ich sie auspackte, denn meine Frau hatte tief in die Geldbörse greifen müssen. Ich war beim Auspacken dermaßen begeistert, dass ich bis spät in die Nacht damit spielte und dampfte. Das hielt das wertvolle Gerät leider nicht aus, weil das Material ermüdete und der Kessel undicht wurde. Ein Schock und den Missmut meiner Frau musste ich zusätzlich über mich ergehen lassen. Gleich nach Weihnachten habe ich sie reklamiert und so getan, als könnte ich nichts dafür, dass sie nicht mehr funktionierte. Der Hersteller war kulant und schickte mir einige Zeit später eine Nigelnagelneue. Als ich die dann auspackte, war die Freude noch größer, denn sie hatten mir anstatt der einfachen die Edelversion (Vollmessing) geliefert.
Foto-86d-(33)b-dampfIch wälzte mich vor Freude mit Frau und Dampfmaschine auf dem Teppich herum. Als meine Euphorie so langsam abebbte, unternahm ich mit meiner kleinen Tochter (damals ca. 4 Jahre alt) ein Wettrennen quer durch das Wohnzimmer. Zunächst war meine Dampfmaschine schneller, aber dann – als der Wasserdruck nachließ – holte ihre kleine batteriebetriebene Lok auf. Das war ein ständiges Hin und Her und manchmal siegte sogar meine Dampfwalze zur Freude meiner kleinen lockigen Tochter. Sie kann sich heute noch an dieses herrliche Ereignis erinnern, das ihr und auch dem Papa enorme Freude bereitet hatte.