orange


Was fällt euch zu ORANGE ein, liebe Blogger? Holland? Auch nicht schlecht, ein schönes Land mit vielen Möglichkeiten.

Mir allerdings fällt spontan die ORANGERIE in der Karlsaue bei Kassel ein.

http://www.museum-kassel.de/index_navi.php?parent=1060

Kein Wunder, denn heute machte ich wieder einmal vor der Orangerie (müsste eigentlich Gelberie heißen) Rast und konnte bei dem herrlichen Wetter nicht widerstehen, mit meinem Fotohandy einige Aufnahmen zu schießen.

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Und da ich euch keine Bilder vom BLUTMOND liefern kann (ich hatte verpennt) hier ein kleiner Ausgleich.

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Gelernt habe ich heute auch wieder was, denn jetzt weiß ich endlich, warum die Schäfchenwolken Schäfchenwolken heißen:

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Etwas weiter südlich der Orangerie (auch noch in der Karlsaue) gibt es einen besonders anmutenden und geheimnisvollen Bereich. Hier könnte man denken, man befindet sich noch in der Jura-Zeit und jeden Augenblick schleicht sich ein Tyrannus-Saurus heran. Einfach spektakulär, dieser Ort und hoffentlich werden die Stadtgärtner gut bezahlt, damit ihnen nicht irgendwann die Motivation ausgeht, die Schönheit dieses Ortes zu erhalten.

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Einer zeigte sich von dem gruseligen Anblick absolut nicht beeindruckt und machte ein Nickerchen…

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Zwickmühle


Wenn ich in meinem Arbeitszimmer sitze, schaue ich derzeitig auf die Vorboten des Herbstes. Das bepflanzte Dach des unteren Anbaues entfaltet seine unbeschreibliche Schönheit und ich schwanke zwischen (A) Weiterarbeiten oder (B) nichts tun, aus dem Fenster schauen und den Anblick genießen oder (C) Mülleimer heruntertragen.

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Ich befinde mich also in einer geistigen Zwickmühle.

Was soll ich nun machen? A, B oder C?

Wozu ratet ihr mir?

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Ab ins Bananental


„Lass heute mal dein Fahrrad stehen und fahr doch mal ins Bananental“, schlug mir mein Nachbar, der Troll vor. „Mein Fahrrad stehen lassen, nee“, dachte ich mir. Aber er hatte schon recht, denn man sollte nicht jeden Tag Fahrrad fahren. Aber damit ich meinen Drahtesel nicht vermisse, zog ich wenigstens eine „Fahrradmütze“ auf:

Foto-58b (14)Nun stellt sich für Uneingeweihte die Frage, wo das Bananental überhaupt liegt und was dieser anrüchige Name überhaupt bedeutet. Leute, die gerne über das nahe bei Kassel liegende BAUNATAL lästern, wie z. B. mein Nachbar, haben dieser Kleinstadt den Namen gegeben, den nicht nur ich allerdings äußerst ungerecht finde, denn die aufgrund der Steuereinnahmen des VW-Werkes reiche Stadt hat gerade in der letzten Zeit sehr viel investiert und einige nicht wenige gestalterische Umbauarbeiten vollzogen, um dem Ort mehr Attraktivität zu verleihen.

So z. B. wurde erst kürzlich ein nagelneues Kino eröffnet….

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…und neue Polizeiautos angeschafft.

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Der Marktplatz ist nicht besonders schick, aber die Flächen müssen für diverse Veranstaltungen und Wochenmärkte frei bleiben. In dieser Hinsicht wird in Baunatal vieles geboten.

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Da Baunatal auch an der Märchenstraße liegt, wurden die beiden Grimmbrüder und die Dorothea hier auch verewigt.

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Und was gibt es über Baunatal heute sonst noch zu berichten? Eigentlich nichts Spektakuläres, nur dass die Elfriede Pupenkleber aus Baunatal-Süd heute ihr 1. Fahrstunde absolviert hat:

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http://www.baunatal.de/de/index.php

Fressen und gefressen werden


Meine erste Kamera ….

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…. ist bereits über 50 Jahre alt. Mit ihr hätte ich zu meinem heutigen Thema schwerlich Motive einfangen können. Nicht etwa, weil das mit ihr technisch nicht machbar wäre, sondern weil es für sie keine Filme mehr gibt.

Aber wer will heutzutage schon noch mit so einem ollen Gerät auf Motivsuche gehen? Ich jedenfalls nicht! Da ist mir meine Digitale natürlich lieber.

Fressen und gefressen werden ist der Gang der Natur, repräsentiert den Überlebenskampf und sorgt u. a. für das ökologische Gleichgewicht auf dieser Erde, so wie diese beiden Reptilien hier, die wohl ein gewaltigen Hunger verspüren:

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Hunde denken meistens nur ans Fressen, aber dieser junge Setter hier allerdings nur ans Spielen, denn er hat seine Spielgefährtin eher zum Fressen gern:

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Der böse Wolf hingegen führt nichts Gutes im Schilde und ehe sich das kleine Geißlein versieht, ist es in seinem Magen gelandet:

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Wir Menschen sind zwar das größte Raubtier auf dieser Erde, aber wir fressen nicht, sondern wir essen. Von der Evolution her ist unsere Gattung ein Alles-Esser, bis auf einige Ausnahmen, die Vegetarier und Veganer.

Die Veganer unter uns haben aber hinsichtlich der Ernährungsvielfalt allerdings oftmals Probleme, sich abwechslungsreiche Speisen zusammen zu stellen. Daher müssen sie zwangsläufig auf ausgefallene Rezepte zurückgreifen, wie z.B. Grünkerndellen und Salat aus roter Baumrinde:

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(Sorry, ich hoffe Veganer verstehen Spaß!)

Und außerdem, Veganer leben länger, sind gesünder und brauchen weniger Medikamente:

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was die Alles-Esser unter uns allerdings bezweifeln.

Wie es auch immer sei, eines ist jedoch sicher, zu vieles und zu einseitiges Essen ist ungesund und verkürzt das Leben. Ein langes Leben wünsche ich natürlich jedem, allerdings nicht diesen unersättlichen Plagegeistern hier:

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Mehr fällt mir im Moment zum Thema „Fressen und gefressen werden“ nicht ein, außer, dass der Herbst bereits damit begonnen hat, den Sommer aufzufressen:

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Smileys a la Putetet


Hallo liebe Blogger, Jeder verschickt oder verwendet mehr oder weniger irgendwelche Smileys, die mittlerweile jeder kennt.

Hier habe ich daher mal selber einige kreiert. Na ja, so richtige Smileys sind das eigentlich nicht, sondern ich habe lediglich meine Fotos mit mehr oder weniger sinnlichen oder unpassenden Sprüchen versehen. Aber auf jeden Fall ist diese Konstellation einmalig, weil sie noch keiner kennt, bis heute zumindest.

Falls ihr sie irgendwie lustig findet oder die Sprüche für bestimmte Anlässe zutreffen, könnt ihr sie gerne verschicken.

Eine Bitte habe ich aber noch:

Entfernt bitte nicht meinem Urheberhinweis und/oder verwendet sie nicht gewerblich.

Und nun viel Spaß beim Betrachten, Verachten oder Weiterleiten….

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Uuund hier noch NACHSCHLÄGE:

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Wo gibt´s die KOHLE?


Hallo ihr lieben Ex- und Noch-Blogger bei blog.de. Sicherlich waren einige von euch bei blog.de auch Pro-Kunden und habt den Jahresbeitrag teilweise auch für 2016 bezahlt. Bekanntlich schließt blog.de zum Jahresende und man kann sich den Anteil für 2016 vergüten lassen.

Weiß jemand von euch, was man genau unternehmen muss, um die Rückerstattung zu erhalten?

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Besten Dank im voraus für eure Tipps.

Anmerkungen über das FLIEGEN


Eine unbestrittene Eleganz beim Fliegen:

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Auch Hunde können fliegen:

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Bald fliegen sie wieder:34-34b068-Fliegen

Da lässt einer Mandarinen fliegen:

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Bei dem Wind können beide wegfliegen:

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Er kann weder krakeelen, noch fliegen:

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Hoffentlich denkt die Hübsche nicht, sie könnte fliegen:

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Wenn der länger liegt, kommen die Fliegen:

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So wie der angibt, wird er wohl bald fliegen:

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Auf diesen Hintern werden Männer bestimmt fliegen:

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Auf ihn wollen viele fliegen:

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Er denkt: „Wir konnten schon viel früher fliegen.“

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Das sind keine Fliegen:

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Sie will nicht immer nur scheuchen, sondern auch mal fliegen:

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Wer sagt´s denn, auch Schiffe können fliegen:

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Gefahren lauern auch auf Fahrradwegen


Es ist begrüßenswert, dass Länder und Kommunen hierzulande überall neue Fahrradwege bauen oder vorhandene sanieren.

Wenn jedoch Teilabschnitte nicht sicher sind und sich die Gemeinden sträuben, dort gezielt etwas zu unternehmen, ist bei den Radfahrern oftmals Schluss mit lustig. Wir haben alle Verständnis für die Geldnot der Gemeinden, nicht aber für solche Bemerkungen, wie „Es ist ja bislang auch nichts passiert“. Fehlende Sicherheit darf unter keinen Umständen zu Lasten des Bürgers gehen, oder muss erst einmal etwas Gravierendes passieren, bevor man reagiert?

Hier ein Beispiel:

Bereits Ende 2014 hatte die Initiative Cycleride auf einen gefährlichen Fahrradweg hingewiesen, der zwischen Grifte und Guxhagen entlang führt. Auch die HNA hatte darüber berichtet:

http://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/leitplanke-hindernis-4502355.html

Ich selbst bin an dieser Stelle…

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…bereits zweimal in eine gefährliche Situation geraten, in dem mir ein anderer Radfahrer entgegenkam, den ich nicht sehen konnte. Nun ist wieder fast ein Jahr nach der Berichterstattung vergangen und getan hat sich erneut nichts.

Der Verantwortliche kann gerne an dieser Stelle einen Kommentar verfassen. Wir Radfahrer sind alle gespannt, wie er sein Versäumnis begründen wird.

Eigentlich wollte ich heute nicht meckern, sondern lediglich ein paar Fotos von meiner heutigen Radtour posten, damit ihr auch einmal einen Eindruck gewinnt, wie schön der Teilabschnitt des Fulda-Radweges zwischen Grebenau und Kassel (R1, 25 km) ist.

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Das Wappentier von Grebenau scheint ein Ziegenbock zu sein:

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Ein Stau ist nicht nur auf Autobahnen üblich, sondern manchmal auch auf Radwegen:

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Ein verrückter Ort, dieses Büchenwerra! Warum? Na, dieser Ort liegt nicht an der Werra, sondern an der Fulda. Na ja, wenigstens haben sie hier einen schönen und aufwändigen Rastplatz gebaut.

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Wer diese Steigung schafft (ca. 18 %), der muss schon topfit sein. Die meisten denken immer „Am Fluss langfahren ist nicht anstrengend“. Pustekuchen! Auf diesem Teilabschnitt gibt es einige knackige Steigungen.

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In Guxhagen musste ich mich erst einmal stärken:

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Die Eder fließt bei Edermünde in die Fulda (dieser Ortname passt wenigstens). Hier wohnen nette Leute, die vorbeifahrende hungrige Radfahrer mit frischem Obst und Gemüse versorgen:

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An diesem Biergarten bin ich schnell vorbeigefahren, denn ich hatte mich ja schon versorgt. Nun gut, heute will ich zumindest ehrlich sein. Eine kleine Nachspeise habe ich mir dennoch gegönnt:

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In Bergshausen kurz vor Kassel haben sie die Fulda mit einem aufwändigen Bauwerk (nur für Radfahrer und Fußgänger) überbrückt. Diese Gemeinde scheint offensichtlich keine Geldsorgen aufzuweisen:

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In Bergshausen scheint allerdings die Sicherheit der Bürger auch nicht unbedingt das Thema Nr. 1 zu sein. So z. B. wurde ein großzügig angelegter Bereich für Radler gesperrt, obwohl er von Fußgängern extrem selten genutzt wird. Somit müssen die Radler stets auf die Straße ausweichen, was insbesondere für Kinder und ältere Leute eine Gefährdung darstellt, weil parallel zur Straße kein Fahrradweg entlang führt. Dieser Abschnitt könnte nun wirklich auch für Fahrradfahrer zugelassen werden und die würden mit Sicherheit auf die paar Fußgänger, die diesen Weg nutzen, Rücksicht nehmen.

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So das war´s und an diesem Biergarten bin ich wirklich schnell vorbeigefahren (könnt ihr mir ruhig glauben, hi, hi!).

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