nein …


… wir sind noch nicht „abgesoffen“, wie diese Minze in unserem Trinkkübel. Wir befinden uns immer noch in der Entrümpelungsphase und die Maler- und Tapezierer stehen auch schon in den Startlöchern. Die beiden Ferraries wären auch besser in den Startlöchern geblieben, dann hätte es nicht gescheppert. 😀 Also bis bald mal wieder bei Putetet, der eine schöne Woche wünscht. Bleibt gesund und schützt euch, denn Corona macht auch vor den Schutzengeln nicht halt. 😉

ausgebüchst


Mein neues Haustier, Elfriede die Tarantel, ist mir doch tatsächlich entwischt. Zunächst krabbelte sie auf Balkonien herum, konnte sie aber nicht einfangen, weil ich ja die Kamera in der Hand hielt. Ganz schlimm finde ich, dass sie sich auch auf meinem Strandkorb befand in dem ich gerne sitze und lese. Hoffentlich fällt sie mir nicht auf meinen e-book-reader, dachte ich. Und da soll noch mal einer sagen, Elfriede wäre aus Plastik. Elfriedes Rache wäre fürchterlich. 😀 Inzwischen ist sie aber in den Reinhardswald geflüchtet. Der ist zwar direkt vor meiner Haustier, aber meine Frau hat mir was gepfiffen, als ich sie bat, sie dort einzufangen. Ich hoffe dennoch, dass Elfriede mich in kürze wieder mit ihren acht Beinen besucht. Ich muss mal googeln; vielleicht gibt es ja ein Tarantel-Lockmittel (Zur Vergrößerung der Fotos bitte anklicken).

Es ist nie zu früh


Daher züchten wir jetzt schon Weihnachtssterne, denn in 200 Tagen werden sie benötigt. Man weiß ja nie, ob es dann in Anbetracht der globalen Krisen Lieferenpässe gibt und die Weihnachtssternindustrie nicht mehr produziert. Unsere Weihnachtssterne sind von der wirtschaftlichen Lage unabhängig, nachhaltig und in unbegrenzter Menge verfügbar. Sie müssten allerdings noch ein wenig gefärbt werden, aber dazu stehen diverse Möglichkeiten zur Verfügung. 😉

Doch jetzt einmal Scherz beiseite. Wer kennt diese Pflanze, die so erhaben in der Vase thront?

sonnenlos


Es geht auch mal ohne Sonne. Hier einige „sonnenlose“ Motive von Balkonien. Nachdem es heute Nacht bei uns in Nordhessen kräftig geregnet hat, haben sich die Regenwolken gegen 15:oo Uhr leider wieder verzogen. Dennoch, das Grün wurde gleich intensiver, als ob es lange nach Feuchtigkeit gelechzt hätte. Und upps, da hat sich doch wieder ein Klee reingeschmuggelt, obwohl ich eigentlich nur den Regentropfen auf dem Kleeblatt fotografieren wollte, ich schwöre 😉

(Die Fotos können durch Anklicken vergrößert werden. Meine Kommentare zu der Kleeserie sind natürlich nicht ernst gemeint und nicht jeder muss meinen Humor verstehen)

Klee hat was


Foto-NA-01-(563)-Klee

Auf dem Dach unseres Anbaus gewinnt derzeitig Klee die Oberhand. Jede Woche ändert es sein Gesicht und sorgt somit stets für neue Motive. Eigentlich sind dort Magerpflanzen angesiedelt worden, aber die Natur lässt sich davon wenig beeinflussen, wie man sieht.