TAG der himmelskörper (schluss jetzt)


So, liebe Bloggerinnen und Blogger, jetzt kommen sie, die angekündigten „Sonnenbilder“, nachdem ich ja den Supermond bereits präsentiert hatte. Ich hatte immerhin am Montag den richtigen Riecher, sonst hätte ich diese goldene Pracht nicht fotografieren können. Nein, habe ein wenig geschwindelt; habe mir nur den Wetterbericht angeschaut, der mal gestimmt hat. Am Dienstag hätte ich solche Aufnahmen vergessen können, zumindest bei uns.

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Am späten Nachmittag näherte sich die Sonne, wie jeden Tag, dem Horizont. Späte Spaziergänger und Fotografen waren noch unterwegs.

Baumschmuck? Warum nicht, denn auch Bäume können sich an solch einem herrlichen Tag auch mal schick machen und Ohrringe (Zweigringe) tragen, oder? 😉

Und dann war es soweit,
die Sonne beendete diesen Tag
mit einer phantastischen Farbenpracht.

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TAG der himmelskörper (Teil 2)


Leider schaffe ich es heute nicht mehr, meine gestrigen Sonnenfotos zu posten. Ich möchte euch jedoch nicht gänzlich enttäuschen und zeige hier schon mal eins, das auch als Gemälde durchgehen könnte, finde ich.

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der ABSTURZ


Foto-83c-(32)b-derAbsturzWas kommt denn da vom Himmel? Stürzt da vielleicht die Challenger oder ein Satellit ab? Hoffentlich ist es kein Asteroid. Im letzteren Fall hätten ich und alle anderen Individuen auf der Erde sicherlich den Aufschlag verspürt. Also sind es vermutlich nur Kondensstreifen eines Jets, die im herrlichen klaren Abendlicht leuchten, schade!

😉

tierische liebeleien


79-79b095-tierischeEs war das Jahr 1991 da reiste eine Gruppe von Menschen gen Osten auf die größte Insel von Deutschland. Es war die Insel Rügen und die Gruppe bestand aus dem Landfrauenverein Hoof/Breitenbach. Die Landfrauen waren gnädig und haben auch ihre Landmänner mitgenommen, sonst hätte ich ja auch nicht dieses Foto machen können. Gegen Abend saßen wir gemeinsam gemütlich zusammen und ließen noch einmal die Tagesereignisse dieser Rundreise Revue passieren. Als wenn ich es geahnt hätte, schaute aus dem Fenster und bemerkte ein phantastisches Abendlicht. Spontan schnappte ich mir meine Kameraausrüstung und machte mich auf zu dem nahe gelegenen Wasser, eine Einbuchtung der Ostsee. Und dann entdeckte ich sie, die beiden Turteltäubchen (Turtelschwäne), die sich verliebt um sich selbst drehten. Es dauerte schon eine Weile, bis sie sich mit gebogenen Hälsen in die Augen schauten, aber nur durch diese Gestik wirkte das Foto optimal. Leider war damals mein Equipment noch nicht so vielfältig und als größte Brennweite musste mein 200er Tele herhalten. Gerne hätte ich die beiden näher herangeholt, aber es ging leider nicht. Das Motiv wurde auf einem DIA-Film abgelichtet und die doch schon etwas kitschig wirkenden Farben entsprechen aber der Realität. Das Foto habe ich daher auch nicht nachgearbeitet. Es ist schon immer eine echte Syphilisarbeit, winzige Staubkörner und Fussel zu entfernen, die bei einer Vergrößerung sehr dominant sind. Ich habe von der Rügenreise damals eine DIA-Show mit insgesamt 200 Fotos erstellt. Einige davon werde ich digitalisieren und gelegentlich präsentieren. So, aber jetzt gleich wieder Fußball gucken.