stiller DIALOG


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(Zwei wortkarge Silberreiher)

ganz(s) schön synchron


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Jetzt geht es so langsam los, mit den Hochzeiten der Gänse (hier eine Nilgans). Diese Fotos schoss ich bereits letzte Woche im Naturschutzgebiet Glockenborn.
(Ich knurkse immer noch am neuen PC herum. Dauert halt, bis alles so richtig läuft. Jetzt muss ich mir auch noch einen neuen Drucker kaufen. Mein 15-jahre-alter läuft noch einwandfrei,  ist aber nicht mit dem neuen PC kompatibel, MIST
!)

die FELDER vom glockenborn


An den überwiegend ausgeblütetem Raps sieht man, dass der Sommer vor der Tür steht. Die Temperaturen waren heute ja schon arg sommerlich.

Irgendwie fühlte ich mich heute bei meinen Aktivitäten permanent beobachtet. War das vielleicht dieser komische „Vogel“ hier, der mich mit seinen hölzernen Blicken verfolgte? 😉

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Durch Anklicken kann ein Foto vergrößert werden.

meister ADEBAR vom glockenborn …


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… mit Gemahlin haben sich mit 2 Babys beglückt. Von einem sieht man den Schnabel und vielleicht erwische ich die Tage auch noch das zweite.

Adebar hat sich aber auch eine schicke Gegend zum Brüten ausgesucht, in die das Naturschutzgebiet vom Glockenborn einbettet ist.

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die „WASSERBÜFFEL“ vom glockenborn


Foto-80b-(61)-dieWasserNahe Bründersen (Nordhessen) gibt es ein Naturschutzgebiet mit einigen Seen und Wiesen (ich berichtete bereits darüber). Dort tummelt sich viel Federvieh aber auch eine ganze Herde „Wasserbüffel“. Der aufmerksame Betrachter hat natürlich sofort erkannt, dass es keine Wasserbüffel sind, sondern Gallowayrinder, die sich lediglich abkühlen wollen. Heute hat nämlich das Wetter so richtig zugeschlagen mit sommerlichen Temperaturen so um die 25 ° C. Ein herrlicher sonniger Pfingsttag, den sicher viele in der freien Natur genossen haben. Natürlich folgen noch weitere Eindrücke von meiner heutigen Fotosession.Foto-80b-(62)-dieWasser

nix los im NATURSCHUTZGEBIET


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Ich war schon der Verzweiflung nahe, als ich fast 2 Stunden im Beobachtungsstand saß, ohne dass sich spektakuläre Situationen ergeben hätten, die ein Foto wert wären. Die Vögel waren auch viel zu weit weg und somit konnte ich selbst mit meinem stärksten Tele keine Tiere groß abbilden. Foto-76f-(13)-nix-losDa sind die Naturfotografen mit ihren teuren und riesigen Superwummen weitaus besser ausgerüstet, aber für mich muss meine Ausrüstung im vernünftigen Verhältnis zu meinen Mitteln stehen. Foto-76f-(14)-nix-losDennoch hat sich die Warterei irgendwie gelohnt, denn es war herrliches Wetter, nicht zu warm und die Atmosphäre in diesem Naturschutzgebiet hat auch ohne Fotos einen hohen Erholungswert. Zum Schluss erwischte ich ja noch die Synchrongänse (siehe mein Post von vorhin) und eine weit entfernte Gans im Flug. Foto-76f-(15)-nix-losIch wollte schon enttäuscht den Hochstand herunterkrabbeln, aber da hatte ich aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn der Zugang zum Hochstand war kein Weg, sondern ein Trampelpfad „gefährlicher“ Zuttelrinder. Es kam mir die ganze Herde entgegen und ich stieg schnell wieder auf den Hochstand zurück, denn mit diesen Hörnern möchte ich es nicht aufnehmen. Foto-76f-(06)-nix-losNach kurzer Zeit zogen sie aber gemächlich vorbei und ich konnte den Heimweg antreten.
Das Naturschutzgebiet Glockenborn befindet sich im Eigentum der Stadt Wolfhagen. Foto-76f-(07)-nix-losDurch die biotopverbessernde Maßnahmen hat sich hier eines der wertvollsten Feuchtgebiete in Nordhessens entwickelt. Unterschiedlichste Gewässer, natürliche Bäche und extensive Wiesen sind ein Eldorado für viele Tier- und Pflanzenarten geworden. Als Brutvögel können z. B. Schwarz- und Blaukehlchen, Schilfrohrsänger, Weißstorch, Haubentaucher, Teichhuhn und viele Andere Arten erlebt werden. Insgesamt wurden bisher 40 Brutvögelarten nachgewiesen. Die Tatsächliche Anzahl ist vermutlich wesentlich höher. Während des Vogelzuges ist das Naturschutzgebiet Glockenborn von besonderer Bedeutung, denn es ist für Foto-76f-(10)-nix-losviele durchziehende Vogelarten ein begehrter Rast- und Nahrungsplatz, der direkt am Zugkorridor gelegen ist. Bisher wurden 163 Vogelarten festgestellt. Foto-76f-(11)-nix-losDie Grünflächen werden mit Schottischen Hochlandrindern ganzjährig beweidet. Dies sorgt für ein anwechslungsreiches Gesamtbild von kurzrasigen und hochstaudigen Flächen. Erlen, Weiden und Birken werden zudem verbissen, was einer Verbuschung entgegenwirkt. Ein schönes Zusammenspiel von Tieren, wenn sich der Weißstorch und Silberreiher zur Nahrungssuche hinzugesellen. Ein Bild, was man in Hessen nicht oft zu sehen bekommt. Ich werde auch in Zukunft dieses Gebiet mit meinem Tele besuchen und hoffe, wenigstens dann interessantere Motive einfangen zu können.