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356 mal wird er noch wach,
und träumt schon heute vom Weihnachtstach.
Für uns keine Panik und Bange,
denn das dauert noch lange.
Aber die Zeit schwindet schneller als man denken kann,
darüber freut sich aber nur der Weihnachtsmann.
Also nehmen wir es gelassen,
denn was bringt es schon die Zeit zu hassen?

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Ich kann es einfach nicht lassen, unseren dieses Jahr besonders schönen Weihnachtsbaum als Model zu verwenden. Aber bald wird er ja entsorgt, aber was soll ich dann nur fotografieren?

😉

Schönheitswettbewerb


Warum sollten Weihnachtsmänner nicht auch mal Model stehen? Hier präsentiere ich unsere aktuellsten Weihnachtsmodels. Ihr könnt wählen, welches euch am besten gefällt. Pssst, aber keinem Kleinkind zeigen, die sonst in einen Gewissenskonflikt geraten können, weil sie doch nur an den einen Weihnachtsmann glauben.

😉

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Und wer hat nun gewonnen? Hier das Ergebnis:

Nr. 7 ist der klare Sieger, gefolgt von Nr. 3. Nr. 4 und 5 teilen sich Platz 3

Weihnachten ohne Geschenke?


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Jetzt haben wir den Salat, denn der Weihnachtsmann ist sauer auf die Menschheit und verteilt dieses Jahr keine Geschenke. Er macht gemeinsam mit seinem Rentier Rudi Urlaub und genießt in der schönen sonnigen Natur seine Untätigkeit. „Jedes Jahr dieser Weihnachtsstress und Geschenke für die Kinder kaufen und dann auch noch ausliefern“, denkt er. „NEIN, dieses Jahr nicht“, sagt er!

Aber mal den Boykott des Weihnachtsmannes beiseite. Wäre es sinnvoll, dieses Jahr zu Weihnachten absolut nichts zu schenken? Warum nicht, wäre mal ein Test für Kinder, Enkelkinder und Freunde. Mal seh´n wie sie reagieren und ob für sie auch noch andere Dingen zählen, als nur Geschenke.

NEIN, so was machen wir nicht. Wir schenken gerne, wobei bei uns Liebe, Zuneigung und Zuwendung nicht in Mitleidenschaft geraten sollte. Letzteres machen wir das ganze Jahr über und nicht nur zu irgendwelchen Anlässen, wie Weihnachten, Geburtstage etc. Und wenn man regelmäßig kommuniziert und zusammenkommt weiß man auch so in etwa, mit was man den Angehörigen und Freunden eine kleine Freude bereiten kann. Dabei sollte einem bewusst sein, dass man Liebe und Zuneigung sowieso nicht kaufen kann, denn das können nur die Anderen schenken.

Schenken ist und bleibt natürlich immer eine Sache des Geldbeutels. Wenn der knapp ausfällt, kann man auch etwas Individuelles basteln. Im Internet gibt es unzählige Anregungen zu diesem Thema. Gutscheine z. B. für ein gemeinsames Essengehen oder einen Ausflug gehen natürlich auch. Warum nicht auch die Absicht, das Wohnzimmer zu tapezieren, schenken, wenn man selber dazu nicht in der Lage ist. Geldgeschenke kann man natürlich auch machen, wenn Geld für den Beschenkten bevorzugt wird. Wir machen das auch, wo es notwenig ist, aber ein gekauftes Überraschungsgeschenk gibt´s natürlich obendrauf. Auch meine Frau und ich beschenken uns noch gegenseitig und ich freue mich jedes Jahr auf mein Marzipanbrot von Niederegger (Das Aldi-Marzipan ist aber auch lecker 😉 ).

In diesem Zusammenhang fällt mir eine Geschichte ein, die mir mein Vater immer zu Weihnachten erzählt hat:
„Eine arme Familie mit 6 Kindern kauft sich im Januar einen Salzhering. Dieser wird das ganze Jahr über das Brot gestrichen, damit es ein wenig Fischgeschmack aufweist. Zu Weihnachten dann wird der Hering vollends verzehrt, wobei er allerdings bis auf die Gräten abgestrichen ist.“

Hier das Pendant dazu:
„In einem Café habe ich durch Zufall ein Gespräch von zwei älteren Damen belauscht. Es ging dabei um Geschenke zu Weihnachten. Die eine Dame sagte, dass sie jedem ihrer 3 Enkelkinder Geschenke im Wert von je 300,00 € kauft und die andere erwähnte, dass sie nur Geld in Höhe von 500,00 € pro Person verschenkt.“ Na ja, wenn die es sich leisten können, warum nicht, aber ob sie sich mit dieser Großzügigkeit auch Liebe erkaufen wollen, bleibt einmal dahingestellt.

Weihnachten ist ein Fest der Liebe und das sollte einem jedes Jahr in dieser so arg schwierigen Zeit der Aufrüstung, Massendemos, Anarchie, militärischen Aufrüstung, verrückten Politiker, des Rassismusses, des Islamismusses,  und des Klimawandels jedes Jahr erneut bewusst werden. Wer weiß, wie lange wir überhaupt noch gemeinsam in Liebe, Frieden und Eintracht leben können. Der Mensch ist der Chef der Welt und hat es in der Hand, das Blatt zum Positiven oder Negativen zu wenden. Wir haben nur eine Erde und die sollten wir Menschen nicht zerstören. Dennoch bin ich zuversichtlich, weil es genügend vernünftige und kluge Menschen gibt, die die Basis für eine annehmbare und stabile Zukunft bieten können.

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Aufgrund der enormen Überlastung des Osterhasen wird dieses Jahr der Weihnachtsmann seine Aufgaben übernehmen. So ganz recht scheint dem Osterhasen das nicht zu sein, aber es ist immerhin besser gar nicht, als schlecht zu agieren, sagt er sich. 😉 Ich hoffe eure Erwartungen werden dennoch erfüllt und ihr erlebt frohe und besinnliche Festtage.

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winterEINBRUCH


Frage:
„Wieso ist es eigentlich nicht strafbar, wenn der Winter einbricht?“

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Heute bei diesem kräftigen Schneefall hat uns der Winter restlos überzeugt, dass er seinem Namen gerecht werden kann.

Ich habe heute zwar nur im Garten fotografiert, aber bei einer längeren Aktion hätte ich notfalls einen Winterapfel verzehren können.

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Und der Weihnachtsmann freut sich auch schon, weil bei Schnee sein Schlitten besser gleitet, versteht sich.

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HERBST


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Der Herbst schert hurtig Berg und Tal
Mit kalter Schere ratzekahl.
Der Vogel reist nach warmer Ferne;
Wir alle folgten ihm so gerne.

Das Laub ist gelb und welk geworden,
Grün blieb nur Fichte noch und Tann´.
Huhu! Schon meldet sich im Norden
Der Winter mit dem Weihnachtmann.

Joachim Ringelnatz (1883~1934)
deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler

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