mann im LÖFFEL


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KINDLE für KINDER?


Foto-82b-(47)-KindleIch würde sagen, NEIN! Kinder sollten erst einmal die Haptik und das Individuelle eines Buches kennen lernen und könnten dann später – ab einem reiferen Alter – immer noch auf ein e-book zurückgreifen. Ich jedenfalls habe das Kindesalter bereits seit vielen Jahren hinter mich gelassen und mir die Tage einen e-book-reader zugelegt. Da ich bei amazon Prime-Kunde bin, bot sich natürlich ein Kindle an, zumal Prime-Kunden unzählige kostenlose Bücher downloaden können.

Obwohl ich bereits einige Bücher gelesen habe, ist meine Begeisterung immer noch nicht gewichen. Toll finde ich, dass man bei greller Sonne im Gegenlicht (siehe Foto 2) oder auch bei Dunkelheit (siehe Foto 3) immer noch gut lesen kann, ohne die Augen zu überlasten, denn das Kindle-Paperwhite passt sich automatisch den Lichtverhältnissen an. Da hätte ein gedrucktes Buch schon seine Schwächen. Ich glaube, sogar der Mann im Mond wäre begeistert.

Foto-82b-(48)-KindleWeitere Vorteile liegen natürlich auf der Hand. Man kann unzählige Bücher downloaden und hat lediglich ein kleines technisches Gerät in DINA-5 Größe bei sich. Ideal auch für den Urlaub. Ein e-book ist auch ist auch für die Umwelt gut, denn es müssen nicht mehr so viele Bäume für die Herstellung des Papiers gefällt werden. Sicherlich, ein e-book verbraucht bei der Herstellung auch Ressourcen, aber nach dem Lesen von etwa 30 Büchern hat sich das bereits erledigt.

Foto-82b-(49)-KindleDer Anschaffungspreis von rund 100 € ist nicht unerheblich, aber ein Buch zu downloaden ist billiger, als eines zu kaufen. Somit werden sich diese einmaligen Kosten auch bald amortisieren. Nicht zu verachten ist der Stauraum, den man bei einem e-book nicht benötigt.

Man muss jedoch so ein e-book mögen, denn sonst bringt die Anschaffung nichts, wenn man eine generelle Abneigung hat und lieber ein Buch fühlen, riechen und jede Seite umblättern möchte. So ist es aber mit allen Dingen. Ich als Technikfreak mag es und werde noch lange meine Freude daran haben. So jetzt setze ich mich wieder in den Wintergarten, lass mir die Sonne auf die Nase scheinen und kann dennoch angenehm ein Buch lesen.

ist SÜSSWASSER zuckerfrei?


Über diese Frage streiten Wissenschaftler bereits seit Jahrhunderten und sie sind bislang zu keinem einstimmigen Ergebnis gekommen. Da ich jedoch erfreulicher weise kein Diabetiker bin, muss ich dennoch auf meinen Zuckerspiegel achten, der vor einigen Wochen doch ein wenig über Maximum war. Jetzt hat er sich aber wieder normalisiert, zumal ich derzeitig gänzlich auf Süßigkeiten & Co. verzichte. Aber was mache ich jetzt mit dem Süßwasser? Darf ich denn überhaupt keines mehr trinken, sondern nur noch Bier und Wein? Das wäre ja auf Dauer auch nicht gerade gesund. Auch Salzwasser im Übermaße trinken ist für den Körper Gift und Salz schwemmt bekanntlich auf. Vielleicht Cola trinken? Nein, denn Cola enthält bekanntlich knapp 30 % Zucker (1 Glas = 9 Würfelzucker) und macht fett. Und die Gartenfreunde, was machen die? Wenn sie ihren Rasen und ihre Beete mit Süßwasser bewässern, werden dann ihre Pflanzen zu Diabetikern? Fragen über Fragen und nichts als Fragen. Und was macht ihr mit dem süßen Wasser?


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oh schreck im dorf


Als wenn ich es geahnt hätte, der europäische GODZILLA namens EUzilla schlendert durch unseren Ort. Wir hoffen alle, dass er baldigst weiterzieht und kein Unheil anrichtet.

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Der Blick in mein Arbeitszimmer, oh graus, ich glaube ich renn´ ganz schnell raus.
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Das Auto weicht lieber nach links aus, sonst macht das Monster ihm den Garaus.
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Diese Nachbarn geh´n nicht raus, sonst wären sie des Monsters Schmaus.
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Aber eigentlich weilte er bei uns nicht lange, und uns mutigen Bürgern wurde auch nicht bange. Denn er brauste wieder auf seine Insel zurück; für seine Beute ein wahres Glück.
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Und manchmal in einer dunklen Nacht, habe ich noch einmal an EUzilla gedacht.