Ich mag Insekten


Insekten bilden die Lebensgrundlage von Mensch und Tier. Jeden Tag sterben Insektenarten aus und Aussterben heißt, dass es sie nie mehr geben wird. Jeder kann Präventivmaßnahmen gegen das Insektensterben einleiten, auch wenn man keinen Garten hat oder keine Felder bestellen muss. Es gibt 7 Milliarden Menschen auf der Welt und wenn jeder Einzelne nur eine winzige Kleinigkeit für Insekten tut, ist das in der Summe viel. Bedenke: „Erst sterben die Insekten und dann der Mensch“. Und was ist dein Beitrag für die Erhaltung der Insektenarten?

Foto-85d-(47)-ich-magMeine Familie und ich tun etwas. Z. B. haben wir ein Insektenhotel auf Balkonien und dort wachsen auch Pflanzen, die Insekten bevorzugen. Wir kaufen überwiegend Bio-Lebensmittel, die nicht mit Glyphosat verseucht sind und befreien Bienen & Co. wenn sie sich mal im Wintergarten verirren. Unser üppiger Vorgarten ist auch sehr insektenfreundlich bestückt. Sicher, das ist nicht viel, aber besser als eine Gleichgültigkeit walten zu lassen.

Ich habe heute von der kürzlich fotografierten Hummel einen Abzug in 30×45 cm machen lassen. Ich werde es nicht irgendwo an die Wand hängen, wo man achtlos vorbeigeht, sondern zeige es jedem, der uns besucht. Sicherlich kein direkter Beitrag zur Erhaltung dieser Spezies, aber indirekt schon, denn vielleicht erwecke ich beim Präsentieren dieses Fotos das Interesse und rege zum Nachdenken an.

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Der Gruselwald auf der Dönche


Foto-85d-(00)-derGruselOberhalb der Dönche, einem Naturschutzgebiet in Kassel, erhebt sich ein kleiner Eichenwald. Er ist ein beliebtes Ziel um zu verweilen und die Natur zu genießen. Insbesondere durch das noch vorhandene Frühlingsgrün strahlt dieses Waldstück sehr angenehme und intensive Farben aus. Aber aufgepasst, bei näherer Betrachtung ist nicht alles so, wie es scheint. Ich habe mich dort gestern mit meiner DSLR auf die Pirsch gemacht und einige unheimliche und mystische Details entdeckt, was die Erholungssuchenden natürlich nicht davon abhalten sollte, diesen herrlichen Ort zu besuchen und vielleicht sogar durch die Dönche zu wandern. Man muss aber auch gut zu Fuß sein, denn es sind einige nicht unerhebliche Höhenunterschiede zu bewältigen.

Den Eintritt zum Gruselwald gewährt nur ein mystisches Tor. Der Eintritt ist allerdings frei. 😉Foto-85d-(17)b-derGrusel

Kratzspuren an den Baumrinden – woher mögen die wohl kommen?

Hier wachsen sogar Öko-Topflappen.Foto-85d-(09)-derGrusel

Versteinerte Füße eines Brachiosaurus?

Wurmartige Reptilien aus der Urzeit.

Geheime Baummalereien.Foto-85d-(19)-derGrusel

Tarnung ist alles um seltene Pflanzen zu entdecken, wie die Pusteeichenblüte.

Und dann habe ich ihn entdeckt, den Dämon von der Dönche. Er war nicht leicht zu finden, weil er sich gerne in abgestorbenen Baumstämmen versteckt. Aber vor meiner Kamera hatte er keine Chance.

Durch Anklicken der zusammengefassten Fotos werden sie größer und schärfer.

KUNST im ahnepark


Obwohl heute Werktag ist und die meisten Menschen arbeiten müssen, ging im Ahnepark bei Vellmar (Kassel) die „Post“ ab. Na ja, kein Wunder bei diesem erneuten herrlichen Sonnentag. Ich habe euch wieder einige Eindrücke mitgebracht und weitere Fotos folgen. Hier ein paar Bilder unter dem Aspekt „Kunst“.

Der Abschluss meiner Fototour wurde allerdings nicht belohnt, weil mir im Café ein dermaßen schlechter Cappuccino serviert wurde, den ich in dieser Form noch nie getrunken hatte. Er schmeckte ungelogen wie heißes Wasser mit Schaummilch, abscheulich. Ich erwähnte das aber auch gegenüber dem sehr freundlichen und flinken Ober, dem es leid tat und er mir kostenlos etwas Kaffee nachschütten wollte. Ich lehnte ab, denn noch mehr von dieser Brühe musste ich mir nicht antun. Das nächste Mal bestelle ich mir wieder den dünnen Kaffee. Da sieht man wenigstens an der braunen Färbung, dass auch wirklich Kaffe drin ist.

Die Kunst der SpiegelungFoto-83e-(21)-Kunst

Die unheimlichen Steinmenschen vom AhneparkFoto-83e-(23)-Kunst

Die Kunst der Natur

 

feuriger finderlohn


FOTO-81a-(35)-feurigerFOTO-81a-(35)b-feurigerDer Teufel hat nach einer durchzechten höllischen Nacht seine Forke verloren. Er hat als Finderlohn eine Kiste Schlehenfeuer ausgelobt für den, der ihm seine alte Forke wiederbeschafft. Sachdienliche Hinweise bitte an belzebub@feuerbrunst.com. FOTO-81a-(13)-feurigerIn der Zwischenzeit hat er sich eine mediterrane Forke besorgt selbst auf die Gefahr hin, dass er nicht mehr ernst genommen oder gar als Ökoteufel beschimpft wird. Foto 2 zeigt ihn vor seinem Verlust und Foto 3, woher er die alternative Forke hat.

Übrigens den Teufel hat mir mein verstorbener Onkel Ralf hinterlassen. Er war Journalist und ist viel gereist. Der Teufel stammt von einem unbekannten Figurenschnitzer. Mein Onkel hat die Figur erworben, weil er Mimik äußerst interessant fand.