„Halt endlich still“ …


… sagte ich zur Stubenfliege, die an der Scheibe klebte. Sie hörte einfach nicht und putzte unermüdlich ihre Beine und die anderen Körperteile. Nicht nur Katzen, sondern auch Insekten sind sehr reinlich und tragen permanent zu ihrer Körperpflege bei, was den Fotografen nicht gerade erfreut. Bewegungsunschärfen kann er auf dem Foto wirklich nicht gebrauchen, es sei denn, sie sind beabsichtigt. Aber nach ein wenig Geduld und 10 nutzlosen Fotos, hat sie doch noch stillgehalten und ich kam zum Erfolg. 🙂



Leicht lädiert


Diesen zeitgemäßen Käfer hat meine Frau auf dem Bürgersteig entdeckt und mir mit ein paar Zweigen mitgebracht. Nach der Fotosession habe ich ihm allerdings wieder die Freiheit geschenkt. Ob er allerdings überlebt, weiß ich nicht, denn er trug bereits einige Beulen am Panzer davon (vermutlich ein Aufflugunfall). Das Foto war auch nicht einfach, denn er hielt einfach nicht still, obwohl ich ihn darum gebeten hatte. 😉

(Foto mit Smartphone Samsung A51 – Makroeinstellung)

Makronisse


Keine Panik, ich habe keine neue Population entdeckt. Es handelt sich lediglich um eine Hornisse, die ich mit der Makroeinstellung meines Smartphones fotografiert habe. Diese Einstellung hatte mein altes Smartphone nicht und ich bin von dem Resultat hinsichtlich Schärfe, Brillanz und Detailreichtum schon ein wenig begeistert.

Invasion der roten Augen


Wir sind am Verzweifeln. Hunderte von roten Augen belagern unser Küchenfenster. Wir haben schon überall nach der Quelle gesucht. Leider ohne Erfolg. Irgendwo, wir wissen nicht wo, hat eine Fliege ihre Maden abgelegt und wenig später sind die schillernden Flieger geschlüpft. Ständig diese Insekten an der Scheibe zermatschen ist echt ekelig. Heute habe ich 10 Fliegenstreifen aufgeklebt und jetzt schwirren erheblich weniger von diesen hübschen aber lästigen Plagegeistern herum. Zumindest hat mir eine eine interessante Makroaufnahme ermöglicht.

Farben und Licht


Licht ist alles, besonders in der Fotografie. Somit lautet auch der Fotografengruß „Gut Licht“. Ohne Licht verschwinden die Farben und jedes noch so bunte Motiv versinkt in einem Grau/Schwarz. Auch im Makrobereich ergeben sich farbenprächtige Motive. So war ich gestern freudig überrascht, als sich eine Wanze auf Balkonien niederließ. Ruckzuck holte ich mein Makroobjektiv und das kleine schicke Insekt ließ sich problemlos fotografieren, ohne eiligst das Weite zu suchen. Ich danke dir, du Wanze, aber ich weiß, dass die Finger den ganzen Tag stinken, wenn ich dich berühre. Nach einer Weile flog sie ohnehin von dannen, aber da hatte ich meine Aufnahmen bereits im Kasten. (Die unteren Bilder kannst du anklicken. Sie werden dann größer)