Paprikamonster


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Was man aus einer Paprika alles machen kann. Übrigens, ich mache einige Tage Blogpause, denn wir haben die Handwerker im Hause. Wer Lust hat, kann in der Zwischenzeit gerne in meinem Blog stöbern. Z. B. durch Anklicken in der Tagswolke (Seitenleiste) findest du Beiträge nach Themen sortiert.

Urlaubsträume


C-_Users_putet_Pictures_Arbeitsspeicher-A_Foto-74-(45)x-UrlaubsträumeDiesem kleinen etwa 6 cm großen Fischkutter musste ich einfach mal die Chance geben, sich zu bewähren. Am Strand von Usedom beobachtete ich ihn, wie er auf den Wellen tanzte und von pixabay-Möwen verfolgt wurde. Vielleicht setzt sich diese Szene heute Nacht in Form eines Traumes fort, schön wär´s ja.

Verschiedenheit


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Wir leben alle unter dem gleichen Himmel,
aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

Sagte einst Konrad Hermann Joseph Adenauer (* 5. Januar 1876 in Köln; † 19. April 1967 in Rhöndorf; eigentlich Conrad Hermann Joseph Adenauer) war von 1949 bis 1963 der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und von 1951 bis 1955 zugleich erster Bundesminister des Auswärtigen.

Uuund was machst DU?


Also, trotz „Stubenarrest“ während der Coronazeit langweile ich mich eigentlich nicht, denn ich mache viele Dinge, die mir die Zeit vertreiben. Aktuell produziere ich Kurzvideos (ähnlich einem Bauchredner) für mein kleines Enkelchen, z. B. von der vorwitzigen Ente „Rotschnabel“, die immer dazwischenquakt, nicht singen kann und stets Pipi muss. Aber eigentlich eine niedliche Ente, mit der man herrlich schmusen kann und die sogar zu 100 % virenfrei ist. Auch das Waldwiesel „Fritz“ ist mal dran. Das kann auch nicht singen und zischt immer so komisch, wie es Wiesel eben so tun. Als Dankeschön bekomme ich stets ein Video von der Kleinen zurück mit neu gelernten Worten und natürlich einem Kusshändchen. Na ja, sie ist erst 1 ½ Jahre alt und die Mama hilft ihr bei der Videoproduktion ein wenig. Egal, Freude kommt ohnehin auf. Foto-NA-01-(440)-uuundUnd was machst du während dieser schwierigen Phase? Hoffentlich nicht resignieren und grübeln, denn das wäre schlecht für Geist und Körper. Dann doch lieber Masken nähen, abends lesen und ein Gläschen Rotwein trinken. Es gibt viele Möglichkeiten, aber es stellt sich die Frage, wie lange wir das alles noch aushalten müssen, um einen deutlichen Rückgang der Infektionen und der extremen Todesfälle zu erreichen. Der Mensch muss da durch und es bleibt ihm ohnehin nichts anderes übrig. Die Welt wird sich nach dieser Krise verändern und hoffentlich auch die Unvernünftigen zum Wohle Aller.