Hitzefrei


Hallo ihr lieben Blogger, ich gebe euch jetzt für die nächsten 4 bis 5 Tage HITZEFREI, denn in Deutschland soll es immerhin bis zu 40 Grad heiß werden. Bei diesen fast schon tropischen Temperaturen muss man nicht auch noch arbeiten.

Bei dieser Hitze verbiegen sich ja sogar die Abflussrohre.

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Überbrückt die Hitzewelle lieber mit wenig Anstrengung, anstatt z. B. Strohballen rollen ….

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…. und wenn der Wind es zulässt, lasst lieber einen Drachen steigen ….

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…. oder haltet euch in der Nähe von Wasser auf, denn da ist es etwas kühler ….

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…. und geht nicht so früh ins Bett, sondern genießt lieber die schöne Abendstimmung im Freien ….

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…. und falls ihr wegen der von mir verordneten Hitzefreitage Ärger mit eurem Chef bekommt, verweist ihn einfach an den Putetet (hi, hi).

Aus Alt mach Neu


Eine Teilstrecke des Fulda-Radweges R1 wird aufwändig saniert. Da wo früher abrutschende Hänge drohten, Schlammpfützen spritzten, oder einem gefährliche Engen zu schaffen machten, wird alles neu und asphaltiert. Bereits heute sind einige Abschnitte fertig und es macht jetzt richtig Laune, diese zu befahren. Heute haben wir sie getestet.

http://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/fuldatal-ort83863/nach-jahrelangem-streit-fulda-radweg-wird-saniert-5087919.html

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Man hat den Eindruck, dass die neue Asphaltdecke noch warm ist.Foto-57b-(02)-R1-b

Kritische Hänge wurden mit dicken Wackeln gegen Erdrutsch gesichert.Foto-57b-(04)-R1-c

Gegen den Durst hilft ein kräftiger Schluck aus der Trinkflasche, oder die Einkehr in einen Biergarten (davon gibt´s einige auf dieser Strecke)Foto-57b-(05)-R1-dFoto-57b-(12)-R1-eFoto-57b-(13)-R1-f

Wir sind immer wieder fasziniert von der Schönheit dieses Teilabschnittes.Foto-57b-(06)-R1-gFoto-57b-(09)-R1-h

Selbst das Wasser fängt in dieser Jahreszeit an zu blühen.Foto-57b-(08)-R1-i

Ob sich die Schwaneneltern ärgern, dass sie nicht auch eine Radtour machen können und stattdessen ihre Küken hüten müssen?
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Humor-Notstand


Promis, Politiker, Schauspieler, VIPs etc. werden täglich mit irgendwelchen Lästereien, Karikaturen oder Falschdarstellungen konfrontiert. Meistens nehmen sie es locker hin oder ignorieren es. Aber haben sie deswegen mehr Humor als der so genannte Normalbürger, oder haben sie einfach nur ein dickeres Fell?

Natürlich sollte der Urheber der Satire bei seinen Aktionen auch Grenzen und Regeln beachten. So z. B. sollten Karikaturen, scherzhafte Berichterstattungen nicht gegen die guten Sitten verstoßen, die Privatsphäre angreifen oder gar diskriminierend sein.

Aber wenn der „Normalbürger“ über andere Leute lästert und – wenn es ihn selber betrifft – die „beleidigte Leberwurst“ spielt, ist das o. k.?. Oder wenn er nur über seine eigenen Witze lachen kann. Oder wenn er pausenlos redet und anderen überhaupt nicht mehr zuhören kann. Oder wenn er in einer Gesellschaft ein maskenhaftes verachtendes Dauergrinsen auflegt um seine Überheblichkeit zu demonstrieren.

Ist der Humor bei uns Normalbürgern wirklich verloren gegangen, weil wir in einer Zeit mit unendlich vielen Problemen leben und sich in uns die Angst vor Katastrophen, Terror oder Krieg schleichend ausbreitet? Haben wir in Deutschland derzeitig einen Humor-Notstand?

Es gibt doch Sprichwörter wie „Wer austeilt muss auch einstecken können“ oder „Wie man in die Höhle hineinbrüllt, so schallt es zurück“. Ich finde da ist was Wahres dran und das sollte jeder auch beherzigen und ggf. an sich selbst arbeiten. Finden wir doch einfach wieder zurück zum Humor. Lachen wir nicht nur über andere, sondern auch mal über uns selbst. Lachen ist die Basis des Humors und darüber hinaus auch noch gesund. Denken wir auch mal positiv und nicht nur an irgendwelche sich nahenden Kriege oder Terroranschläge.

Uuund lacht doch auch mal wieder über Karikaturen, denn Karikaturen gab es doch schon immer. Da ich kein Karikaturist bin, habe ich einige Fotos zusammengestellt. Nun könnt ihr selbst urteilen, ob sich hinter ihnen ein gewisser Humor verbirgt oder nicht. Die Ähnlichkeit mit verstorbenen oder noch lebenden Personen wäre rein zufällig. Ich hoffe, dass bei dem Betrachten der Bilder bei dem einen oder anderen ein leichtes Schmunzeln über das Gesicht huscht, aber jeder hat natürlich auch einen anderen Humor oder eben gar keinen.

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Fotografische Evolution


Normalerweise vergeht unendlich viel Zeit, bis die Evolution Veränderungen bewirkt, nicht aber in der Fotografie. Hier gibt es permanent und in immer kürzeren Abständen etwas Neues (mal sinnvoll, mal sinnfrei) und die Fotoindustrie weiß überhaupt nicht mehr, was sie auf den Markt schmeißen soll, um das Interesse an der Fotografie am Leben zu erhalten.

Die meisten Fotos werden doch heute im digitalen Zeitalter überwiegend mit dem Handy geschossen (Selfies ohne Ende) und per Whatsapp verschickt. Ich kenne eigentlich keine jungen ernsthaften Hobby-Fotografen, die bereit sind, die Fotografie Schritt für Schritt zu erlernen, das Zusammenwirken von Blende/Belichtungszeit zu verstehen, die richtige Lichtführung zu beachten und den optimalen Standort für ein Motiv zu wählen. Dabei kann die Fotografie ein wirklich schönes und anspruchsvolles Hobby sein.

Dennoch bin ich manchmal total verblüfft und beeindruckt, wenn mir ein sogenannter „Knipser“ oder „Selfiefotograf“ ein Foto zeigt, was optimal gelungen und auch technisch keinen Anlass zur Kritik gibt. Eigentlich schön, dass heutzutage jeder in der Lage ist, ein gutes Foto zu produzieren und natürlich auch von Vorteil, dass die heutigen Geräte, egal ob Handy-, Kompakt- oder Spiegelreflexkamera, mit ihren perfekten Automatiken dieses ermöglichen können.

Vor gut 50 Jahren schenkte mir mein Vater eine Kodak Instamatic und sagte: „Mein Sohn hier deine neue und erste Kamera. Vielleicht findest du Gefallen daran, denn die Fotografie ist ein schönes Hobby.“

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Nun ja, mein Vater hat das Foto-Interesse bei mir erweckt, aber dieses als Hobby betreiben? Nee, denn damals bewegte sich mein Interesse in eine völlig andere Richtung (Mädels, Mädels, Mädels).

Dennoch kam meine Kodak hin und wieder (sogar mit Freuden!) zum Einsatz und es wurde mir sogar von unterschiedlichen Seiten bestätigt, dass ich ein gewisses Grundtalent hätte.

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Erst gut 20 Jahre später entfachte die in mir noch immer glimmende Fotoglut in ein zunächst kleines Feuer und die Fotografie entwickelte sich nach und nach zu einem echten Hobby. Kürzlich habe ich mir als Ergänzung zu meiner größeren Ausrüstung eine „Rucksackkamera“ angeschafft. Na ja, nicht unbedingt Rucksack, aber mal schnell was Leichtes zum Umhängen, wenn man mal keine Lust hat, die schwere Ausrüstung mitzuschleppen.

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Die Kleine liefert sogar im Automatikbereich ganz passable Ergebnisse und man hat mit ihr im Gegensatz zu einem Fotohandy immerhin mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

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Und was war euer 1. Fotoapparat ❓

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Storchenneid


Warum sind die Störche aus Bergenhusen

http://www.storchendorf-bergenhusen.de/de/index.php

auf unsere Nordhessischen Störche neidisch? Vielleicht, weil wir hier eine schönere Landschaft aufzuweisen haben?

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Oder weil unsere Wiesen saftiger sind?

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Nun gut, diese Wiese könnte auch ein wenig Regen vertragen! Selbst eine Radfahrerin musste bei diesem trockenen Anblick spontan ihren Durst löschen.

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Oder sind die Norddeutschen Störche neidisch, weil es hier so fruchtbaren Boden gibt, auf denen schöne ertragreiche Felder entstehen können?

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Oder liegt es vielleicht daran, dass hier in Nordhessen die Frösche besser schmecken (habe ich allerdings nicht selber getestet, wirklich!)?

Also, ihr norddeutschen Störche, nicht neidisch sein, sondern zieht doch einfach um, denn von eurer Gattung gibt es in Bergenhusen schließlich genug, und wir in Nordhessen könnten ein wenig Storchenzuwachs gebrauchen.

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Schwäne haben wir hier in Nordhessen allerdings ausreichend. Vielleicht könnte Bergenhusen mit Nordhessen einen Deal eingehen und ein paar Störche gegen Schwäne tauschen? Ich glaube, ein paar sind ohnehin schon zu euch unterwegs:

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Und wer mehr über die nordhessischen Störche wissen will, kann sich hier informieren:

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Die Fotos entstanden alle heute mit meinem Handy während meiner 1. Fahrradtour nach der OP.

Trollhaus


Vor wenigen Tagen wurde in den Medien berichtet, dass der Bundestag unter einem Hackerangriff leidet, 2.000 Rechner infiziert wurden und dadurch ein enormer wirtschaftlicher Schaden entstanden ist. Ferner wurde enthüllt, dass der komplette Bundestag und dessen Mitarbeiter noch mit dem veralteten Windows XP-Betriebssystem ausgerüstet ist. Na geht´s denn noch? Agieren im Bundestag denn nur noch Trolle?

Selbst einem konsequenten PC- und Internetvermeider ist doch bekannt, dass Windows bereits vor Jahren darauf hingewiesen hat, dass es in absehbarer Zeit für XP keine Updates mehr geben wird und das wurde vor einigen Monaten letztlich auch zur Realität. XP ist mittlerweile offen wie ein Scheunentor und ein gefundenes Fressen für jeden Hackerangriff. Selbst ein unerfahrener Hobby-Hacker könnte sich im Internet über die notwendigen Schritte informieren und in die SW des Bundestages eindringen.

Arbeiten im Bundestag denn nur noch Trolle oder hat er sich mittlerweile in ein Trollhaus zurückentwickelt? Und wenn schon Trollhaus, dann bitte auch die Fassade anpassen, wie hier….

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Diese ganze Misere ist doch wieder Wasser auf die Mühlen der Politikverdrossenen und man braucht sich nicht zu wundern, wenn der Volksunmut steigt und die Wahlbeteiligung immer weiter sinkt.

Verdammt noch mal und zugenäht, ihr Politiker, ihr habt doch ein Spießrutenlaufen aufgrund der NSA- und Snowden-Affäre etc. hinter euch. Habt ihr immer noch nichts dazugelernt? Überprüft doch endlich mal die Qualifikation eurer IT-Mitarbeiter, die sich anscheinend nicht fortbilden, sondern nur relexen wie hier …

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…. oder sich eher um ihr Hobby, wie z. B. blaue Schafe züchten, kümmern.

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Ersetzt sie doch endlich durch Experten und agile Mitarbeiter mit Ideen, wie z. B. diesen Typ hier …

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…. und baut euren Bundestag um und schafft euch eine neue Soft- und Hardware in eurem Trollhaus an. Somit könnte sich der Bundestag vielleicht wieder in einen zeitgemäßen und modernen Verwaltungsladen zurückentwickeln.

Mit dem Umbau aber nicht wieder übertreiben, denn es kommt nicht nur auf die Fassade an, sondern auf den Inhalt!

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