Der Nachmacher


Jahrelang habe ich meinen Bart wachsen lassen bis er eine stattliche Länge erreicht hat (siehe Beitrag zuvor). Und nun dies: Unser Hauskaktus hat es mir einfach nachgemacht“! Ich hasse diese NACHMACHER aber sowas von! 😉

Gedanken eines Blattes


Hier liege ich, ein Blatt. Einsam, von meinen Artgenossen verlassen und von feuchtem Gras umringt harre ich der Dinge. Ich fühle mich fremd in dieser neuen Umgebung, so als wenn grüne Krakenarme nach mir greifen würden und mich vertreiben wollen. Wenigstens zeige ich den Greifern wie schön ich doch bin und wie meine Farben harmonisch leuchten. Aber wie lange noch, frage ich mich? Wie lange bleibt mein Antlitz erhalten und kann beeindrucken? Bald werde ich grau und tauge nur noch als Humus. Also genieße ich meine, wenn auch kurzweilige Schönheit und siehe da, ein Fotograf wurde auf mich aufmerksam. Also bin ich doch noch etwas wert. Schon sind meine Sorgen verflogen und ich würde vor Freude hüpfen, wenn ich könnte. Allerdings hätte ich dann dem Fotografen das Motiv versaut und das möchte ich nun auch wieder nicht. Also bleibe ich hier liegen, so wie ich bin, mache ein farbenfrohes Gesicht und schaue was die Zeit noch alles so bringt.

Na, ist denn schon Weihnachten?


Ja … 😉

… sagt sich diese Tanne und hat mit dem Baumschmücken bereits begonnen. Aber ist denn wirklich schon Weihnachten? Ich glaube ebenfalls ja, denn die Geschäfte und Supermärkte sind bereits mit Weihnachtssachen und –leckereien gefüllt. Also muss doch schon Weihnachten sein, oder? Und Außerdem, das herrliche Bokeh auf dem Foto passt ebenfalls zur festlichen Stimmung. Das Foto habe ich mit dem Nikkor Z 1,8/50mm geschossen (Vorabweihnachtsgeschenk von mir an mich selbst). Und das sagt der Hersteller dazu: „Das Bokeh ist wunderbar natürlich, selbst in den Bildecken. Das anfokussierte Motiv wird immer mit höchster Schärfe wiedergegeben und Lichter werden als natürliche Unschärfekreise reproduziert.“

Teuflisches Wetter


Draußen ist´s nass und kalt,
da wird man weißwohl nicht alt.

Auch der Teufel hat´s erkannt
und das Wetter nach draußen verbannt.

Mücke und Maus stellen sich schnell unter,
bei Regen sind´se halt nicht so munter.

Sonne und Wolken wechseln sich ab,
das hält Fotografen auf trab.

Farben und Kontraste sind phänomenal,
wann hat man so was schon mal?

Auch Putetet zückte seine Nikon herbei
und machte ein paar Fotos eins-zwei-drei.



Gut getarnt?


Unsere Hausmaus hat sich gegen den Zugriff von Mäusebussarden & Co. gewappnet und sich als Erdbeere getarnt. Allerdings hat sie dabei nicht bedacht, dass wir Erdbeeren gerne gierig verschlingen. Dumme Maus!

😉

Schalk am Sonntag


Messer Gabel, Schere Licht
dürfen kleine Schnecken nicht.


Denn wenn es erstmal brennt,
´ne Schnecke nur langsam rennt.
Dann wird ihr Hintern ganz schön heiß,
so´n Scheiß!

😀

Diese winzige Keramikschnecke habe ich beim Entrümpeln entdeckt.
„Zu schade zum Entsorgen“ dachte ich mir.

Der Corona-Schreck


Ob meine neue Schutzmaske tatsächlich den Corona-Virus vertreibt, bleibt jetzt einmal dahingestellt. Was zählt ist natürlich der Glaube daran und die Einhaltung der bekannten Schutzmaßnahmen. Dieser Scherzartikel ist der Maske von Hannibal aus dem Film „Das Schweigen der Lämmer“ nachempfunden. Sicherlich kennen die meisten von euch diesen unglaublich fesselnden Krimi mit schauspielerischen Höchstleistungen. Ich fand die Maske cool, werde jedoch nicht mein Enkelkind damit erschrecken, denn es liebt seinen Opa. Ich wünsche euch einen schönen Mittwoch, bleibt gesund und passt auf euch auf. 🙂