Der Gruselwald auf der Dönche


Foto-85d-(00)-derGruselOberhalb der Dönche, einem Naturschutzgebiet in Kassel, erhebt sich ein kleiner Eichenwald. Er ist ein beliebtes Ziel um zu verweilen und die Natur zu genießen. Insbesondere durch das noch vorhandene Frühlingsgrün strahlt dieses Waldstück sehr angenehme und intensive Farben aus. Aber aufgepasst, bei näherer Betrachtung ist nicht alles so, wie es scheint. Ich habe mich dort gestern mit meiner DSLR auf die Pirsch gemacht und einige unheimliche und mystische Details entdeckt, was die Erholungssuchenden natürlich nicht davon abhalten sollte, diesen herrlichen Ort zu besuchen und vielleicht sogar durch die Dönche zu wandern. Man muss aber auch gut zu Fuß sein, denn es sind einige nicht unerhebliche Höhenunterschiede zu bewältigen.

Den Eintritt zum Gruselwald gewährt nur ein mystisches Tor. Der Eintritt ist allerdings frei. 😉Foto-85d-(17)b-derGrusel

Kratzspuren an den Baumrinden – woher mögen die wohl kommen?

Hier wachsen sogar Öko-Topflappen.Foto-85d-(09)-derGrusel

Versteinerte Füße eines Brachiosaurus?

Wurmartige Reptilien aus der Urzeit.

Geheime Baummalereien.Foto-85d-(19)-derGrusel

Tarnung ist alles um seltene Pflanzen zu entdecken, wie die Pusteeichenblüte.

Und dann habe ich ihn entdeckt, den Dämon von der Dönche. Er war nicht leicht zu finden, weil er sich gerne in abgestorbenen Baumstämmen versteckt. Aber vor meiner Kamera hatte er keine Chance.

Durch Anklicken der zusammengefassten Fotos werden sie größer und schärfer.

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Taucharten


Es gibt verschiedene Taucharten, wie

  • Tiefseetauchen
  • Sporttauchen
  • Schwimmbadtauchen
  • Untertauchen
  • Abtauchen
  • Haubentauchen
  • Wannetauchen usw.

Aber diese hier kennt ihr bestimmt noch nicht, das

Blumentopftauchen.

Es ist sehr praktisch und wenig aufwändig, da es überall, wo ein Blumentopf steht, angewendet werden kann. Probiert es doch einfach mal aus, aber Vorsicht, das ist eine schmuddelige Angelegenheit wie man an den Blumenerderesten an der Taucherin unschwer erkennen kann. 😉

Nun denkt vielleicht manch einer, der Putetet ist durchgeknallt und nichts anderes zu tun, als Figuren in Blumentöpfe zu stecken. Nein, so ist es nicht, denn meine Frau ist sehr kreativ und verwendet selbst beschädigte Dinge für irgendwelche Dekorationen. So auch bei dieser Figur, der der Kopf abgebrochen ist und nicht mehr angeklebt werden konnte. Dann steckte sie sie in einen Blumentopf, den ich soeben entdeckte. Ich fand´s witzig und machte sogleich eine Story daraus.

Der Drohnenmann


Heute war Fototag der besonderen und lang ersehnten Art. Klare Sicht, viele Wolken und Rapsfelder überall. Doch während ich hin und her wanderte und die Perspektiven auslotete, surrte über die Felder etwas Undfinierbares. Ich dachte mir, prima eine dicke Libelle und als Hintergrund gelber Raps, ein Traummotiv. Aber Pustekuchen, denn beim längeren Hinsehen fiel sie mir auf, diese Drohne. Ich habe ja im Prinzip nichts gegen Leute, die Drohnen fliegen lassen, solange sie die Bestimmungen einhalten, aber diese kam mir dann doch ziemlich nahe. Dann bekam ich plötzlich einen Krampf im Mittelfinger, der sich senkrecht nach oben bewegte. Ich glaube, das hat die Drohne dann doch eindeutig verstanden, denn sie machte danach einen Schwenker nach rechts und war kurz danach außer Sichtweite. Arme Drohne und hoffentlich ist sie nicht beleidigt und bekommt womöglich einen Propellerburnout und kann nicht mehr fliegen. 😉

Lachen ist …


… wie ein Dauerlauf (Es durchblutet das Gewebe und bringt die Organe auf trab).
… wie ein Stück Kuchen (es macht glücklich und bleibt haften, leider auch an den Hüften).
… wie ein gesunder Schlaf (man fühlt sich gut und sieht nicht alles so verbissen).
… wie ein Glas Bier auf ex (es berauscht kurzzeitig, aber man hat Lust auf mehr).
… wie eine unverhoffte Erbschaft (Aber Geld alleine macht nicht glücklich)
… wie unsere Fußballelf (die ist einfach nur zum Lachen)
… wie Sauerstoff für die Lungen (aber aufgepasst: Raucher husten beim Lachen).

Foto-59-(204)e-Lachen

Spickzettel für ein Strohwitwer-Dasein


Foto-85a-(22)b-Spickzettel

=> Unterhose wechseln, nicht frisch, sondern von innen nach außen.
=> Die einzelnen Socken auftragen, denn davon gibt es viele, die alle nicht zusammen passen.
=> Controller für die Playstation sowie ebook Reader und Smartphone aufladen.
=> Heute den Tatort nicht verpassen und anschließend auf  ZDF den skandinawischen Krimi gucken. Anne Will kann auch mal auf mich verzichten.
=> Butter nicht im Kühlschrank suchen. Ist zwecklos, denn ohne Frau finde ich sie sowieso nicht.
=> Den Strohwitwerkuchen nicht alleine verzehren. Ein Stückchen für die Frau übrig lassen.
=> Brille putzen, denn heute werden die Gucker besonders beansprucht.
=> Pizza mit doppelt Knoblauch bestellen.
=> Den Rotwein rechtzeitig vor dem Genießen lüften und den Käse würfeln. Den finde ich im Kühlschrank natürlich.
=> Schmutziges Geschirr sofort reinigen, sonst stinkt´s in der Spülmaschine.
=> Endlich mal nicht täglich rasieren, es sei denn es kommt jemand unverhofft zum Schmusen (hihihi).
=> Durchsaugen der Bude nicht erforderlich, da sich der Staubsauger ohnehin unauffindbar in der Kammer versteckt.
=> Rämmi Dämmi machen und tolle Songs voll aufdrehen, wie diesen hier: https://www.youtube.com/watch?v=6Xlo2abddXU
=> Schuhe putzen auf später verschieben, denn vielleicht hat ALDI den Schuh-Glanz-Schwamm endlich mal wieder im Sortiment.
=> Fingernägel schneiden, denn ich bleibe mit den langen Dingern mittlerweile an jeder Taste hängen.
=> Und natürlich heute wieder etwas Sinniges, Unsinniges oder gar Witziges bloggen, denn ich kann euch natürlich auch nicht hängen lassen.
=> Achso, rechtzeitig ein kleines Willkommensgeschenk für die Rückkehr meiner Liebsten kaufen. Es sind zwar nur 3 Tage, aber irgendwann werde ich sie dann doch vermissen.

Die Alternative: ÖKO-Jagdflieger


Foto-84e-(30)-ÖKOWarum müssen die Staaten nur immer so viel Geld für Kampfflugzeuge ausgeben? Sie sollten die Investitionen für sinnvollere und vor allen Dingen friedliche Zwecke verwenden. Mein Vorschlag: Kampfjets verschrotten und alternativ diese ÖKO-Flieger anschaffen. Unbenannt-1Auch sie erfüllen bei kriegerischen Handlungen durchaus ihren Zweck, indem sie mit ihrem ohrenbetäubenden Gezeter den Feind vertreiben, die Zielfernrohre der Scharfschützen vollkoten und vom Radar absolut nicht zu erfassen sind. Ein wesentlicher Faktor ist natürlich die Tatsache, dass sie nachhaltig und ausgesprochen preiswert sind. Ferner müssten sie nicht verschrottet werden und könnten stattdessen zur Verpflegung der Einsatztruppen beitragen. Außerdem könnten ausgediente Veteranen, wie Th… Gottsch…, als ihre Trainer umgeschult werden und er müsste nicht mehr das Publikum mit unsinnigen und verstaubt moderierten Unterhaltungssendungen foltern.