Die Gedanken sind frei


Höflichkeit bedeutet meistens,
dass man den Leuten nicht sagt,
was man denkt.
https://www.youtube.com/watch?v=zkIobNjIEzM

Zitat von Katherine Hepburn (1907~2003),
die eine US-amerikanische Schauspielerin war.

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im zeichen des SCHWANS (Teil 2)


Die documenta IX stand ganz im Zeichen des Schwanes. Sie fand vom 13. Juni bis 20. September 1992 statt. Heute habe ich einige Menschen zusammengestellt und versucht, ihre Gedanken nachzuvollziehen. Ob ich damit richtig liege, weiß ich natürlich nicht. 😉

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„Ich würde ja gerne meine Seele baumeln lassen, nur habe ich den Bindfaden vergessen.“

 

 

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„Mist, habe meine Aspirin nicht dabei.“

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„Ganz schön frisch heute.“

 

 

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„Wer hat mir meine Klamotten geklaut?“

 

Fortsetzung folgt

im zeichen des SCHWANS (Teil 1)


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Die documenta IX stand ganz im Zeichen des Schwanes. Sie fand vom 13. Juni bis 20. September 1992 statt. Mit der Leitung wurden Jan Hoet sowie die Co-Kuratoren Denys Zacharopoulos und Pier Luigi Tazzi beauftragt. Erstmals wurden neue Medien- und Erlebnisformen in großer Zahl gezeigt. Natürlich habe ich sie damals (lange ist´s her!) fotografisch begleitet, aber mir die Themen nicht zur Motivpflicht gemacht. Was mir nicht gefällt, fotografiere ich auch nicht, auch wenn es Kunst ist. Warum ich diese nicht mehr taufrischen Fotos erst heute präsentiere? Mittlerweile habe ich meine alten Dias digitalisiert und die von der d IX fehlten mir noch. Lasst euch also überraschen mit Menschen, Impressionen und Kunst aus diesem immer wieder interessanten art event.

 

 

Zur Vergrößerung bitte die Fotos anklicken.
Fortsetzung folgt

600 T€ sind doch kein PAPPENSTIEL!


Da steht er nun, der Obelisk, auf dem Königsplatz von Kassel, 16 m hoch, leise aber kein bisschen weise. Er ist ein Kunstwerk aus der dXIV. Sicherlich kein schlechtes Kunstwerk und irgendwie vielleicht sogar eine Bereicherung des Platzes. So denkt die Stadt wohl auch und hat entschieden, dieses Kunstwerk zu übernehmen, Foto-73a-(01)b-600tausendallerdings ist die Finanzierung noch nicht geklärt. Und was resultiert daraus? Na klar, ein Spendenaufruf an die Bürger. Das wäre ja eigentlich ein völlig normaler Prozess, den Bürger in die kulturelle Gestaltung der Stadt einzubinden, wenn da nicht die horrende Forderung des Künstlers wäre. Der verlangt sage und schreibe 600.000,00 € für diesen spitzen Stein. Also Leute, ich bekomme schon bei Lesen dieser übertriebenen Forderung Atemnot. Sicherlich, Kunst gehört zu Kassel wie Kassel zur Kunst, aber ich finde, auch Künstler sollten Fairness walten lassen und Stadtkassen nicht als Melkkuh betrachten. Ich schätze mal, dass ohnehin nicht genügend Gelder aufgetrieben werden und der Künstler sein Kunstwerk wieder mit nach Hause nehmen kann. Vielleicht lernen dann auch die anderen Künstler daraus, dass sie den Bogen nicht überspannen sollten damit nicht auch über die Kunst an sich dunkle Wolken aufziehen, wie auf den Fotos.

The last art outdoors


So, liebe Blogger, hier ist es nun, das vermutlich „letzte“ Kunstwerk von der Documenta 14 im Freien. Zumindest glaube ich, dass ich alles in dieser Hinsicht gepostet habe. Zu bewundern ist es am Weinberg nahe des Gebr.-Grimm-Museums. Wir werden uns in der nächsten Zeit eine Tageskarte für 20 € besorgen und dann geht es weiter mit der „indoor art“. Ich hoffe, dass ich dann ebenso interessante und erwähnenswerte Kunstobjekte finde für die sich ein Foto lohnt. Der Blick vom Weinberg selbst auf einen Stadtteil von Kassel ist natürlich ansich schon ein Kunstwerk.

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Doch nun zurück zu dem heutigen Kunstwerk Der neuseeländische Künstler Nathan Pohio (*1970), der selbst als Mitglied eines indigenen Stammes geboren wurde, zeigt auf diesem Foto den Besuch des britischen Generalgouverneur Paars bei Stammesführern der Maori von 1905. Der Titel soll sinngemäß übersetzt lauten „Lichtet den Anker, rollt die Segel aus, setzt den Kurs aufs Zentrum einer ewig untergehenden Sonne!“

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die DREI roten stümpfe


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Viel ist nicht mehr an Open-Air-Kunst auf der d XIV, denn das meiste habe ich ja schon gepostet. 2 Objekte will ich euch noch präsentieren. Eins davon sind nicht das rote Paar Socken, auch nicht die zwei roten Schuhe, sondern die drei roten Stümpfe. Ob es sich hierbei allerdings um Kunst handelt oder die Baumstümpfe vom Gartenbauamt lediglich gegen Fäulnis versiegelt wurden, weiß ich nicht. Auf jeden Fall sind sie ein Farbtupfer auf einer Grünfläche im kleinen Park am Weinberg.

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