gönn dir mal was NEUES


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Wenn´s am Hintern drückt und zwickt,
besonders wenn man sich bückt.
Sollte man Schmerzsalben vermeiden,
aber auch nicht länger leiden.
Vielleicht hat es einen simplen Grund,
dass der Po ist rot und wund.
Vielleicht liegt es nur an einfachen Dingen,
die dir die Schmerzen bringen.
Vielleicht ist dein Lieblingssattel dran schuld
und nicht deine Ungeduld.
Also hau ihn in die Eck;
der ist doch sowieso nur noch Dreck.
Selbst wenn ihn deinem Opa Jörg
hat einst mal gehört.
Der Opa wird´s dir schon verzeihen,
denn er lässt auf dem Friedhof die Blumen gedeihen.
Kauf dir schnell einen neuen Sattel,
der weich ist wie eine reife Dattel.
Und der Schmerz sagt bald ade,
denn der Po tut dann nicht mehr weh.
Oder kauf dir gleich ein neues Rad.
Das wäre vielleicht die sinnvollste Tat.

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SCHENKEN was erfreut


Man sollte bekanntlich nur das schenken, was einem selbst gefällt, auch auf die Gefahr hin, dass der Beschenkte es anders sieht. Ob dieses verrostete Fahrrad allerdings als Geschenk geeignet ist, mag ich zu bezweifeln. Offensichtlich wird es aber noch benutzt, sonst wäre es nicht angekettet. Vielleicht ist es für den Besitzer sogar wertvoll, weil er sich kein neues leisten kann. Oder er hängt an seinem Drahtesel, weil es über Generationen weitergegeben wurde und in ihm Erinnerungen weckt. Entdeckt habe ich es im Kasseler Studentenviertel.

Zum Thema Schenken fällt mir eine Geschichte ein. Ein früherer Arbeitskollege hat zu seinem Geburtstag von einem Nachbarn eine Flasche Korn geschenkt bekommen. Dieser Nachbar hatte allerdings vergessen, dass er früher einmal erwähnt hatte, dass er Korn überhaupt nicht mag und er eine ganze Kiste im Sonderangebot irrtümlich erworben hatte. Mein Kollege ärgerte sich natürlich, als er das Geschenk auspackte. Wenige Monate später hatte auch sein Nachbar Geburtstag und ihr werdet es sicherlich unschwer erraten welches Geschenk er nun bekam. Ich weiß nicht, wie sich das nachbarliche Verhältnis nach diesem Geschenketausch entwickelt hat, aber vermutlich nicht positiv. Foto-75b-(04)-Schenken

ein SCHNEEspaziergang (Teil 2)


2 Räder vs. 4 Räder.

Wer ist hier wohl der Sieger? Beeindruckend bei diesen teilweise schneeverwehten Wegen mit dem MTB zu radeln. Dieser junge Mann aus Großenritte (Baunatal) stammend war jedoch völlig durchtrainiert und er strebte sogar als Endziel das Hohe Gras an, also noch einmal 200 Meter Höhenunterschied. Toll, und ich hole jetzt auch gleich auch mein MTB heraus und fahre seine Strecke ab. NEIN, ich warte lieber bis Frühjahr, das ist einfacher 😉foto-70e-07-schneespaziergangfoto-70e-05-schneespaziergang

Ein VW-Fahrer hatte die Feldwege offensichtlich unterschätzt und blieb im Schnee stecken. Selber Schuld, denn man sieht bereits von unten, dass es sehr steil bergauf geht und dort ordentlich Schnee liegt. Außerdem ist es verboten, Feldwege mit dem PKW zu befahren. In diesem Falle sind also die 2 Räder eindeutig Sieger und zwar auch moralisch.

Immer schön sauber bleiben


Immer wieder sehe ich, wie unsere „lieben“ Mitbürger ihren Müll einfach in der freien Natur entsorgen. Die Provokateure unter ihnen setzen noch eins oben drauf und schmeißen ihren Müll neben den Mülleimer. Irgendwann wird sich die Natur rächen und dann werden auch die Umweltsünder die Leidtragenden sein. In unserer Familie ist es selbstverständlich, den Müll zu entsorgen und wenn z. B. unterwegs auf einer Fahrradtour mal kein Mülleimer in der Nähe ist, nehmen wir ihn mit, den Müll, denn eine Bananenschale über den Lenker gehängt, sieht doch auch peppig aus, oder? 😀 Nein, war natürlich ein Scherz, denn eine Bananenschale kann man ruhig mal ins Gebüsch werfen, aber alles andere sollte schon bis zum nächsten Mülleimer mitgenommen werden. Die Natur wird es uns danken.

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