wer bin ich?


Soeben (23 Uhr) am Nordhimmel fotografiert.
Kennt ihn jemand, den Stern?
Ist es der Jupiter?

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Abendliche Elster


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Die Elster in der Abendsonne,
ist ne´ Hingucke und ne´ Wonne.

Sie ist zwar diebisch und keck,
macht viel Dreck,
kackt die Autos voll,
das finden manche überhaupt nicht toll.

Mit dem Gezeter raubt sie vielen den Schlaf,
da nützt kein Zählen Schaf für Schaf.

Nerven wird sie rauben,
aber sie kann sich das erlauben.

Wär´ sie nicht schön sondern dick und fett
fänden viele ihr Verhalten nicht gerade nett.
Sie würden nicht lange fragen
und sie zum Teufel jagen.

Aber sie ist halt eine Augenwonne,
nicht nur in der Abendsonne.

Guten Appetit


Hier an dieser Stelle entdeckte ich vorhin einen Turmfalken (?), der auf den höchsten Punkt eines Baumes landete. Foto-86d-(21)-guten

Offensichtlich hatte er eine Maus gefangen, die er behutsam auf einem Zweig ablegte, sie aber mit den scharfen Krallen umfasste, damit sie nicht zu einer Flugmaus wurde.Foto-86d-(22)-guten

Bevor er begann, seine Beute zu verzehren, guckte er mir noch einmal kurz in die Kamera.Foto-86d-(23)-guten

Und dann ging es los mit dem Festmahl. Spätestens jetzt hatte die Maus keine Höhenangst mehr und hat sich ihrem Schicksal ergeben.

(Zur Vergrößerung bitte anklicken)

Nachdem sich der Falke vollgefuttert hatte, zauberte er sogar noch einen blauen Himmel herbei, sodass ich ein schönes Abschiedsfoto schießen konnte.Foto-86d-(26)-guten

Die visuelle Entdeckung


Foto-86d-(17)b-die-visuelleSoeben in dem von Wolken behangenen Himmel entdeckt. Wer mag das sein? Vielleicht Gott? Und wenn ja, warum zeigt er den Menschen plötzlich sein Antlitz? Soll es vielleicht eine Warnung sein, weil der Mensch sich und die Welt sukzessive zerstört? Aber er sieht doch eigentlich ziemlich freundlich aus. Vielleicht will er den Menschen nur Hoffnung geben oder zu einem bedachteren Handeln bewegen. Ich habe keine Ahnung und die Wolkenformation hat sich auch schon wieder ins Nichts aufgelöst. :-/

Ziele


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Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst du das Unmögliche.

Sagte einst Franz von Assisi (1181-1206), der ein
Begründer des Ordens der Minderen Brüder (Franziskaner) war.
Er wird in der römisch-katholischen Kirche als Heiliger verehrt.