Weihnachten ohne Geschenke?


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Jetzt haben wir den Salat, denn der Weihnachtsmann ist sauer auf die Menschheit und verteilt dieses Jahr keine Geschenke. Er macht gemeinsam mit seinem Rentier Rudi Urlaub und genießt in der schönen sonnigen Natur seine Untätigkeit. „Jedes Jahr dieser Weihnachtsstress und Geschenke für die Kinder kaufen und dann auch noch ausliefern“, denkt er. „NEIN, dieses Jahr nicht“, sagt er!

Aber mal den Boykott des Weihnachtsmannes beiseite. Wäre es sinnvoll, dieses Jahr zu Weihnachten absolut nichts zu schenken? Warum nicht, wäre mal ein Test für Kinder, Enkelkinder und Freunde. Mal seh´n wie sie reagieren und ob für sie auch noch andere Dingen zählen, als nur Geschenke.

NEIN, so was machen wir nicht. Wir schenken gerne, wobei bei uns Liebe, Zuneigung und Zuwendung nicht in Mitleidenschaft geraten sollte. Letzteres machen wir das ganze Jahr über und nicht nur zu irgendwelchen Anlässen, wie Weihnachten, Geburtstage etc. Und wenn man regelmäßig kommuniziert und zusammenkommt weiß man auch so in etwa, mit was man den Angehörigen und Freunden eine kleine Freude bereiten kann. Dabei sollte einem bewusst sein, dass man Liebe und Zuneigung sowieso nicht kaufen kann, denn das können nur die Anderen schenken.

Schenken ist und bleibt natürlich immer eine Sache des Geldbeutels. Wenn der knapp ausfällt, kann man auch etwas Individuelles basteln. Im Internet gibt es unzählige Anregungen zu diesem Thema. Gutscheine z. B. für ein gemeinsames Essengehen oder einen Ausflug gehen natürlich auch. Warum nicht auch die Absicht, das Wohnzimmer zu tapezieren, schenken, wenn man selber dazu nicht in der Lage ist. Geldgeschenke kann man natürlich auch machen, wenn Geld für den Beschenkten bevorzugt wird. Wir machen das auch, wo es notwenig ist, aber ein gekauftes Überraschungsgeschenk gibt´s natürlich obendrauf. Auch meine Frau und ich beschenken uns noch gegenseitig und ich freue mich jedes Jahr auf mein Marzipanbrot von Niederegger (Das Aldi-Marzipan ist aber auch lecker 😉 ).

In diesem Zusammenhang fällt mir eine Geschichte ein, die mir mein Vater immer zu Weihnachten erzählt hat:
„Eine arme Familie mit 6 Kindern kauft sich im Januar einen Salzhering. Dieser wird das ganze Jahr über das Brot gestrichen, damit es ein wenig Fischgeschmack aufweist. Zu Weihnachten dann wird der Hering vollends verzehrt, wobei er allerdings bis auf die Gräten abgestrichen ist.“

Hier das Pendant dazu:
„In einem Café habe ich durch Zufall ein Gespräch von zwei älteren Damen belauscht. Es ging dabei um Geschenke zu Weihnachten. Die eine Dame sagte, dass sie jedem ihrer 3 Enkelkinder Geschenke im Wert von je 300,00 € kauft und die andere erwähnte, dass sie nur Geld in Höhe von 500,00 € pro Person verschenkt.“ Na ja, wenn die es sich leisten können, warum nicht, aber ob sie sich mit dieser Großzügigkeit auch Liebe erkaufen wollen, bleibt einmal dahingestellt.

Weihnachten ist ein Fest der Liebe und das sollte einem jedes Jahr in dieser so arg schwierigen Zeit der Aufrüstung, Massendemos, Anarchie, militärischen Aufrüstung, verrückten Politiker, des Rassismusses, des Islamismusses,  und des Klimawandels jedes Jahr erneut bewusst werden. Wer weiß, wie lange wir überhaupt noch gemeinsam in Liebe, Frieden und Eintracht leben können. Der Mensch ist der Chef der Welt und hat es in der Hand, das Blatt zum Positiven oder Negativen zu wenden. Wir haben nur eine Erde und die sollten wir Menschen nicht zerstören. Dennoch bin ich zuversichtlich, weil es genügend vernünftige und kluge Menschen gibt, die die Basis für eine annehmbare und stabile Zukunft bieten können.

klein – heiß – gut


Foto-87c-(66)-kleinIch habe nach passenden Espressotassen lange gesucht, die die Füllmenge meiner Senseo aufnehmen, ohne überzulaufen. Wir haben natürlich einige im Schrank, Foto-87c-(67)-kleinaber da gingen nur etwa 70 ml rein. 100 ml sollten es schon sein. Sicherlich, wenn man das Geld locker hat, gibt es im Internet eine riesige Auswahl, aber ich war nicht bereit, zu viel Geld dafür auszugeben. Dann habe ich ein Set zu einem annehmbaren Preis-Leistungs-Verhältnis gefunden das mir auf Anhieb gefallen hat. Eine schmucke Schachtel war auch dabei. Motivtassen sollten es schon sein und was Motive betrifft, bin ich natürlich wählerisch. Hier ist sie nun, meine Neuerwerbung und der Espresso schmeckt gleich besser als aus einer Kaffeetasse, denn das Auge trinkt bekanntlich mit. 😉

E.T. ist wieder da


Foto-87c-(20)-I.T.Ich habe ihn kürzlich entdeckt, den E.T.! Lange ist´s her, als sein gleichnamiger Film Jung und Alt begeistert hat. Er hält sich heute in der Karlsaue, Kassel versteckt und hat die Konturen einer Baumrinde angenommen. Wie er das macht? Keine Ahnung! Vielleicht hat er nach Hause telefoniert und seine Eltern haben es ihm verraten. E.T. ist – wie man sieht – älter geworden, denn die 37 Jahre haben auch an ihm Spuren hinterlassen. Selbst Außerirdische Wesen verfügen offenbar über kein Rezept für die ewige Jugend. https://www.youtube.com/watch?v=ADA3EsHRVPA

E.T. – Der Außerirdische ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1982. Unbenannt-1Regisseur Steven Spielberg kombinierte darin Elemente des Science-Fiction- und Märchen-Genres und verlegte die Handlung in eine US-amerikanische Vorstadt, in das Haus einer Durchschnittsfamilie. Der Film, der am 11. Juni 1982 in die US-amerikanischen und am 9. Dezember 1982 in die deutschen Kinos kam, zählt zu den kommerziell erfolgreichsten Spielfilmen aller Zeiten (Quelle Wikipedia).

Weinberg mit Glatze


Eigentlich wollte ich die herrlichen farbenprächtigen Weinblätter am Weinberg fotografieren. Aber irgendjemand hat den Berg kahl geschoren. Der Wind oder die fortgeschrittene Jahreszeit vielleicht? Dennoch habe ich euch ein paar Eindrücke mitgebracht, aber nur ein paar, weil ich ja bereits einiges über den Weinberg gepostet hatte (ggf. im Suchfeld „Weinberg“ eingeben um weitere Beiträge anzuschauen). Im Inneren des Weinbergs befindet sich ein Bunker aus dem 2. Weltkrieg, der auch heute noch besichtigt werden kann und hoffentlich nie mehr genutzt werden muss: https://regiowiki.hna.de/Weinberg. Durch Anklicken kannst du die Fotos vergrößern.

history à la putetet


Lang ist´s her, dass die drei flotten Typen an der Tankstelle getanzt und gesungen haben. Die Drei von der Tankstelle ist eine deutsche Tonfilmoperette der Universum Film aus dem Jahr 1930, die am 15. September 1930 im Gloria-Palast in Berlin uraufgeführt wurde. Na ja, ich kann mich daran kaum noch erinnern, weil ich damals noch im Sandkasten gespielt habe; NEIN, so alt bin ich ja auch wieder nicht. 😀 Ich habe lange gegooglt, bis ich aktuelle Fotos von den Darstellern Willy Fritsch, Oskar Karlweis und Heinz Rühmann gefunden habe. Upps, ich bin verblüfft, wie gut sie sich gehalten haben und wohl auch noch topfit sind (siehe Foto). 😀 Außerdem gehen sie mit der Zeit und haben sich mittlerweile topaktuelle Frisuren zugelegt. 😉 Das Singen fällt ihnen allerdings heutzutage schwer. Daher habe ich mal eins ihrer Hits von damals herausgesucht: https://www.youtube.com/watch?v=UbvBC6t_YlQ Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag, bleibt heiter und über diesen Beitrag darf ruhig ungezwungen geschmunzelt werden, falls möglich. 😉

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Sicherlich hat das aufmerksame Auge entdeckt, dass es sich hierbei um Ingwerknollen handelt.

Morgenstimmung um acht


So fing alles an: Kurz vor 8 Uhr stand ich auf und mein erster Blick sah aus dem Fenster. Da ich normalerweise gerne noch etwas länger im Bett verweile, konnte ich es mir nicht verkneifen aufzustehen und meine Kamera zu zücken.Foto-87b-(43)-Morgenstim

Der Rabe Huckebein passte auf, dass ich meinen Fotoapparat aufgrund der noch vorhandenen Schlaftrunkenheit auch richtig eingestellt hatte.Foto-87b-(44)-Morgenstim

Doch, alles war perfekt eingestellt und ich hatte sogar Glück, als ein Schwarm Stare vor dem leuchtenden Himmel vorbeiflog.Foto-87b-(45)-Margenstim

Unser durchsichtiger Vorhang an der Balkontür passte ebenso zu dieser morgendlichen Stimmung.

Und dann kam er, der perfekte Sonnenaufgang und der Rabe Huckbein stetzte sich erneut in Pose, nachdem er kurzzeitig weggeflogen war.Foto-87b-(48)-Morgenstim

Opa


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Warum nicht einmal über meinen Opa berichten, zumal er – im Gegensatz zu mir 😉 – eine echte Persönlichkeit war. Es ist lange her und nicht jeder interessiert sich für die Historie anderer Blogger, aber ich lege trotzdem mal los.

Mein Opa (upps, der hieß ja auch Alexander) leitete das Familienunternehmen FINKE, nachdem er eine Finke geheiratet hatte (meine Oma). Nach dem Tode des Firmengründers Foto-87a (11)Finke 1911 übernehmen sein Sohn Friedrich Carl Finke und sein Schwiegersohn Dipl.-Ing. Alexander Rudeloff das Unternehmen. Da Friedrich Carl Finke im Krieg gefallen war, führte Alexander Rudeloff das Unternehmen nach dem Ersten Weltkrieg alleine weiter. Alexander Rudeloff baute die hauptsächlich auf Importe aus Russland und Amerika ausgerichtete Firma weiter aus und sorgte dafür, dass schon gleich nach Kriegsende die erste Schiffsladung amerikanischer Schmieröle nach Deutschland kam. Nachdem mein Opa die Firma übernommen hatte, änderte er das Firmenlogo. Den Löwen hat er auch gezeichnet. Die Firma befindet sich seit langem nicht mehr im Familienbesitz.

Unbenannt-1Mein Opa war nicht nur Geschäftsführer und Firmeninhaber, sondern auch Innenarchitekt und hat an einigen bedeutsamen Gebäuden und Denkmälern mitgewirkt, wie z. B. an dem Völkerschlachtsdenkmal bei Leipzig. Auch in Bremen hat er als Architekt agiert und einige Einrichtungen in wichtigen Gebäuden entworfen.

Privat war mein Opa Maler und Zeichner. Insbesondere mit seinen Kohlezeichnungen erwarb er sich viel Anerkennung. Hier ist er bei der Arbeit. Obiges Bild ist eines seiner Werke. Ich besitze noch weitere. Auch meine Tante Luise war künstlerisch ambitioniert. Über sie postete ich bereits.

Das ist die prunkvolle Villa der Familie Rudeloff in der Parkallee in Bremen. Dieses Bauwerk hat mein Opa komplett entworfen. Leider wurde es im Kriege total zerstört.Foto-87a-(08)-Opa

Natürlich gibt es noch viel mehr zu berichten, aber das ist eher familienintern und gehört nicht in einen Blog.