Ich trage Maske


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Na, wenn der Terminator schon Maske trägt, dann will ich auch keine Ausnahme machen. Nein, nicht wegen ihm, sondern weil ich sie für unabdingbar halte. Warum? Na, wegen der Corona Pandemie natürlich. Wir wollen doch alle, dass diese schreckliche Zeit so schnell wie möglich ihr Ende findet. Von alleine haut sie nicht ab, denn dafür müssen wir einiges tun. Händewaschen und Abstand halten brauche ich ja wohl nicht erwähnen. Beim Tragen des Mund- und Nasenschutzes streiten sich allerdings immer noch die Geister. Nun haben wir die Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und Geschäften und dennoch laufen dort einige Unvernünftige ungeschützt herum. Also, ich möchte mir nicht die Viren ins Gesicht atmen lassen, denn dagegen schützt mich meine Masken nur wenig. Sie sind überwiegend zum Schutz anderer gedacht, d. h. erst wenn jeder bei engerem Kontakt eine Maske trägt, kann von einem wirksamen Schutz ausgegangen werden.

Einige beklagen sich, dass sie Atemnot bekommen und die Brille beschlägt. Die „Atemnot“ ist nur gefühlt aber nicht real und geht schnell vorbei, wenn das Gehirn sich daran gewöhnt hat. Ich finde, wenn jemand denkt, dass er mit Maske gar ersticken könnte, oder dass ihm schummerig wird, ist das eine Form von Hysterie, die man überwinden kann, wenn man nur will. Ich halte das Tragen einer Maske für das geringere Übel, gegenüber dem Überlebenskampf am Beatmungsgerät. Selbst wenn dieses Stadium nicht erreicht wird, sind die Symptome, die Corona verursacht, fürchterlich mit unter Umständen bleibenden Schäden. Dann trage ich doch lieber eine Maske und passe auf, dass ich nicht infiziert werde. Und jetzt mal „unter Pfarrertöchtern“, sind Maskenverweigerer nicht egoistisch, weil sie nur an sich und nicht an das Wohl der Anderen denken?

Ich selbst bin auch Brillenträger und bei mir beschlägt die Maske nicht, weil ich richtig mit ihr umgehen kann. Ich setze zuerst die Maske auf. Dann drücke ich den Stoffbereich oben, dort wo der Draht eingenäht ist, mit beiden Fingern fest auf das Nasenbein und ziehe danach erst die Brille auf. Meine Brille selbst fixiert die Maske zusätzlich, so dass keine warme Atemluft nach oben entweichen kann und die Brille nicht beschlägt.

Also Leute, stellt euch nicht so an und tragt Masken, denn selbst der Terminator möchte sie nicht mehr missen. Außerdem, wenn man in Bussen und Bahnen oder im Geschäft „oben ohne“ erwischt wird, kann es ganz schön teuer werden. Dafür lasse ich meiner Frau und mir doch lieber eine schöne Pizza kommen. Ferner ist es bestimmt nicht für die Seele gut, wenn man als Maskenverweigerer den Zorn der Mitbürger auf sich zieht.

😉

Schalk am Abend


Ich habe mir ein neues Teelicht bestellt. Sieht in Aktion hübsch aus und ist sogar aus Speckstein. Motiv Elefanten, die immer gehen. Allerdings fehlt der Tee! Das Licht ist aber vorhanden. Soll ich das reklamieren und den fehlenden Tee einfordern, oder was meinst du?

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Ortswechsel


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Unsere kleinen Eulen aus dem Setzkasten fühlen sich im Wohnzimmer anscheinend nicht mehr wohl, oder es ist ihnen langweilig. Jedenfalls haben sie sich einen neuen Platz im Wald ausgesucht. Recht haben sie bei dem schönen, aber frischen und windigen Frühlingstag. Vielleicht kehren sie ja eines Tages zurück, spätestens wenn es regnet oder sich keine Keramikmäuse im Wald blicken lassen, die sie jagen können. Unten seht ihr ihren herkömmlichen Platz im Setzkasten. Einige Lücken weist er ja auch noch auf, der Setzkasten, aber dort gehören weitere interessante kleine Figuren hinein, die ich noch fotografieren und posten will. Das ist übrigens ein alter Original Setzkasten, wie ihn früher die Schriftsetzter verwendet haben.

Wer kennt sie?


Ich meine nicht diese hübsche Leguandame, sondern die Künstlerin, die dieses Unikat geschaffen hat. Ich habe es vor vielen Jahren auf dem Tag der Erde in Kassel erworben.

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Meine Frau hat noch eine alte Visitenkarte von der Künstlerin gefunden. Leider existiert die Tele-Nr. wohl nicht mehr. Vielleicht kann mir ein Blogger weiterhelfen, denn ich wäre an weiteren Kunstwerken von ihr interessiert.

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Der NICHTS-Tag


Foto-NA-01-(338)-derNichtsHeute ist der absolute Nichtstag. Warum? Weil absolut nichts passiert ist, weder bei mir zu Hause, noch in dem kleinen Dorf, in dem ich lebe. Gestern war das anders, da ging die Post ab. Da habe ich 3 an einem Tag erledigt von diesen grausamen Wolle fressenden Motten, die Unterhosen und Socken mit Durchzug hinterlassen. Zwei davon zeigten sich mit einem goldenen Strich an der Raufasertapete, die ich mit dem Daumen zerquetscht habe und eine habe ich doch tatsächlich im Fluge zermalmt, was eigentlich schier unmöglich ist, denn die Flugbahn mit dem wirren Zickzack ist schlecht einzuschätzen und man haut meist daneben. Außerdem verstecken sich diese kleinen Widerlinge nach dem lauten Klatsch sofort in einem dunklen Bereich, so dass man sie nicht mehr finden kann. Aber gestern fühlte ich mich wie das tapfere Schneiderlein, das immerhin 7 auf einen Streich erledigt hat, auch wenn es nur Fliegen waren. Also war ich mit meinen Dreien nah dran, wenn auch nicht auf einen Streich. Und was macht so ein ansonsten kreativer Mensch an einem Nichtstag? Unbenannt-1Er könnte ja an seinem Roman weiterlesen, die Kamera schnappen um Fotos zu machen, trotz Dauerregen frische Luft schnappen oder aus seiner Blu-ray-Sammlung einen schönen Film auflegen, Musik hören oder sich über Politik und den täglichen Horrormeldungen in der Tagesschau aufregen. NEIN, dachte ich mir, ich mache heute auch mal absolut nichts, zumal die Motten mich heute ohnehin zu meiden scheinen. Aber ein post von mir ohne eine Foto ist auch nichts und was sollen die lieben Blogfreundinnen und Blogfreunde dann von mir denken? Also musste diese nichtige Figur für ein Foto herhalten und somit wurde aus dem Nichtstag ein wenig Dochwastag. Und wer diesen nichtssagenden Beitrag liest, hat überhaupt nichts davon und ist selber schuld.

Nachzügler


Foto-NA-01-(311)-NachzüglerIn der katholischen und evangelischen Kirche endet Weihnachten am 2. Februar zur Mariä Lichtmess, also nach 40 Tagen. Ich habe mir daher erlaubt, noch etwas Christbaumschmuck zu posten, obwohl, wie man sieht, der Osterhase bereits wartet. Jetzt ist aber Schluss damit und bald wird er abgezupft, der Schmuck und wandert in die Kartons, versprochen! 😉 Die Fotos wurden alle mit dem Normalobjektiv und Blende 1,8 geschossen. Zur Vergrößerung kannst du sie anklicken.