Des Faulenzers Weisheit


Arbeit ist eine faszinierende Sache,
dass ich anderen stundenlang dabei zuschauen könnte.

Sagte einst Jerome Klapka Jerome (1859~1927), der ein englischer Autor war.
Berühmt wurde er durch seinen humorvollen Roman „Drei Mann in einem Boot“, der auch als Vorlage für mehrere Spielfilme diente.

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Der Weg zum Ruhm


Man wird nur über Nacht berühmt,
wenn man tagsüber hart daran arbeitet.

Sagte Howard Carpendale (*1946), der ein
südafrikanischer Schlagersänger und Komponist, der auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, ist. (Ein Schnulzi, aber ein netter Typ finde ich 😀 ). https://www.youtube.com/watch?v=i_IYxESmAYs

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Aber nicht jeder Fleiß und jede Anstrengung führen zum Ruhm, sage ich. Arnold Schwarzenegger hingegen ist sicherlich anderer Meinung.

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Opa


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Warum nicht einmal über meinen Opa berichten, zumal er – im Gegensatz zu mir 😉 – eine echte Persönlichkeit war. Es ist lange her und nicht jeder interessiert sich für die Historie anderer Blogger, aber ich lege trotzdem mal los.

Mein Opa (upps, der hieß ja auch Alexander) leitete das Familienunternehmen FINKE, nachdem er eine Finke geheiratet hatte (meine Oma). Nach dem Tode des Firmengründers Foto-87a (11)Finke 1911 übernehmen sein Sohn Friedrich Carl Finke und sein Schwiegersohn Dipl.-Ing. Alexander Rudeloff das Unternehmen. Da Friedrich Carl Finke im Krieg gefallen war, führte Alexander Rudeloff das Unternehmen nach dem Ersten Weltkrieg alleine weiter. Alexander Rudeloff baute die hauptsächlich auf Importe aus Russland und Amerika ausgerichtete Firma weiter aus und sorgte dafür, dass schon gleich nach Kriegsende die erste Schiffsladung amerikanischer Schmieröle nach Deutschland kam. Nachdem mein Opa die Firma übernommen hatte, änderte er das Firmenlogo. Den Löwen hat er auch gezeichnet. Die Firma befindet sich seit langem nicht mehr im Familienbesitz.

Unbenannt-1Mein Opa war nicht nur Geschäftsführer und Firmeninhaber, sondern auch Innenarchitekt und hat an einigen bedeutsamen Gebäuden und Denkmälern mitgewirkt, wie z. B. an dem Völkerschlachtsdenkmal bei Leipzig. Auch in Bremen hat er als Architekt agiert und einige Einrichtungen in wichtigen Gebäuden entworfen.

Privat war mein Opa Maler und Zeichner. Insbesondere mit seinen Kohlezeichnungen erwarb er sich viel Anerkennung. Hier ist er bei der Arbeit. Obiges Bild ist eines seiner Werke. Ich besitze noch weitere. Auch meine Tante Luise war künstlerisch ambitioniert. Über sie postete ich bereits.

Das ist die prunkvolle Villa der Familie Rudeloff in der Parkallee in Bremen. Dieses Bauwerk hat mein Opa komplett entworfen. Leider wurde es im Kriege total zerstört.Foto-87a-(08)-Opa

Natürlich gibt es noch viel mehr zu berichten, aber das ist eher familienintern und gehört nicht in einen Blog.

Die Pflanzenbörse


Heute fand wieder eine Verkaufsveranstaltung im Botanischen Garten Kassel statt, die Pflanzenbörse. Bei deiesem herrlichen Wetter so um die 24 °C lohnte sich natürlich ein Besuch. Auf diese Idee kamen nicht gerade wenige Leute, wie man sieht. Foto-86e-(16)-diePflanzenb

Hier habe ich mit einem Super-Weitwinkel fotografiert. Die Randbereiche werden damit gedehnt, d. h. die Personen dort sind real schlanker, als auf dem Bild ersichtlich.


Das unbeschreibliche schöne und warme Wetter animierte auf den Wiesen zu verweilen. Es soll ja der letzte warme Sonnentag dieses Jahr sein, aber das hatten wir ja schon einmal.


Phänomenale Farbenpracht an jeder Ecke. Herrlich!


Und wer es nicht glaubt, dass die Sonne wirklich schien. Hier ist das Beweisfoto.

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Zur Vergrößerung können die zusammengefassten Fotos angeklickt werden

(Fortsetzung folgt)

Charakter


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Wer keine üblen
Angewohnheiten hat,
hat wahrscheinlich
auch keine Persönlichkeit.

Sagte einst William Harrison Faulkner (1897~1962),
der ein US-amerikanischer Schriftsteller war.