Summ-summ im Abendlicht


Diese Kleine im Pelzkleid fotografierte ich heute gegen 20:00 Uhr. Interessant ist das warme abendliche Gegenlicht, das jedes einzelne Haar der Hummel zum Leuchten bringt. Ihre 6 kräftigen Beine ermöglichen ihr trotz Rückenlage bei ihrer Arbeit einen sicheren Halt. Der Klee auf dem Dach hinter meinem Arbeitszimmer (Westseite) wird mir sicherlich noch weitere dolle Schnappschüsse ermöglichen.

Hummelei


Zur Vergrößerung bitte anklicken.

Die schönsten Makrofotos von wild lebenden Insekten erreicht man, wenn man kleine Blüten auswählt. Dann setzten sich die Insekten seitlich drauf und man kann den ganzen Körper erkennen. Hierfür ist der Klee optimal. Die Kornblumen in unserem Garten sind sehr groß und man erwischt die Insekten dann meistens nur von oben, was eine ziemlich langweilige Perspektive darstellt.

Tageslüge


o.k., o.k. ich hatte versprochen, wenigstens heute keine Kleefotos mehr zu posten. O.k., ich habe gelogen, aber als ich diese süße Hummel in der Abendsonne sah, die auf eine Kleeblüte zusteuerte, konnte ich einfach nicht widerstehen, riss meine DSLR hoch und schoss ein Foto. Ich hoffe, ihr verzeiht mir die Lüge.

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😉

NEIN


Nein, ich bin wirklich kein Kleefetischist. Ich kann doch nichts dafür, wenn dieses hübsche pelzige Fluginsekt sich rein zufällig auf meinen Klee setzten möchte, um dort süßen Nektar zu schlürfen.

😉

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Sinnestäuschung


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Dieses kleine 1 cm große Insekt sucht vermutlich nach Gold, weil es sich soeben auf unserer goldenen Gardine niedergelassen hat. Ich wollte ihm gerade zu verstehen geben, dass es sein Glück woanders suchen sollte, weil bei uns nichts zu holen ist. Leider aber war keine Kommunikation möglich und wenn das Insekt nicht stirbt, sucht es bis an sein Lebensende auf unserer Gardine nach Gold.

😉

Technische Daten zum Foto:
Nikon D7500 – MikroNikkor – F/32 – 1/60 Sek. – ISO 125 –
Brennweite 127 mm – Mehrfeldmessung – Blitz -Freihandfoto.

Corona Ablenkung


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Täglich, stündlich und minutlich ist das Thema „Corona“ in den Medien präsent. Sicherlich, ein ernstes Thema, das uns alle betrifft, belastet und sogar Angst verbreitet. Aber man soll in TV, Radio und Internet nicht permanent neue Corona-Schreckensmeldungen in sich hineinsaugen. Das belastet nur die Psyche zusätzlich, sagen Experten. Ich selbst informiere mich morgens kurz und schaue mir abends die Tagesschau und Hessenschau an. Da bin ich ausreichend informiert. Ansonsten versuche ich mich abzulenken und angenehmeren Dingen zu widmen ohne mir den Kopf verrückt zu machen. Und wer unter Arachnophobie leidet, hat einen echten Vorteil. Er könnte obiges Foto in Augenschein nehmen und ist schwuppdiwupp von Corona abgelenkt. Wenn es nicht klappt, sollte man zumindest seinen Humor nicht verlieren. Und wenn das mit der Ablenkung immer noch erfolglos war, empfehle ich, dieses Kinderbuch (auch für Erwachsene geeignet) zu lesen; einfach köstlich! Übrigens, was die Ästhetik des Corona-Virus betrifft, so kann ich ihm durchaus etwas Positives abgewinnen. Er ist zwar eine Bestie, aber in einem schicken, verhängnisvollen Kleid.

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😀

Das schlaflose Rätsel


Zu erraten ist, nicht was für ein Ungetier, sondern wo dieses sich versteckt. Warum schlaflos? Na, die Lösung ist bestimmt nicht einfach und du wirst die ganze Nacht grübeln und nicht schlafen können 😀 Nein, so gehässig bin ich nicht! Ich wünsche natürlich eine geruhsame Nacht und du kannst ja das Grübeln auf morgen nach dem Frühstück verlegen. 😉

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Die Lösung findest du in meinem heutigen post.