ganz(s) schön synchron


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Jetzt geht es so langsam los, mit den Hochzeiten der Gänse (hier eine Nilgans). Diese Fotos schoss ich bereits letzte Woche im Naturschutzgebiet Glockenborn.
(Ich knurkse immer noch am neuen PC herum. Dauert halt, bis alles so richtig läuft. Jetzt muss ich mir auch noch einen neuen Drucker kaufen. Mein 15-jahre-alter läuft noch einwandfrei,  ist aber nicht mit dem neuen PC kompatibel, MIST
!)

die SCHLÄGERIN vom ahnepark


Foto-83e-(42)-dieSchlägerinKeine Bange, es handelt sich hierbei nur um eine eifersüchtige Höckergans die mit den Flügeln schlug, weil ihr Lover mit zwei Graugänsen herummachte.

Als er jedoch von einer wesentlich kleineren Graugans Sex wollte, klappte es nicht so richtig, weil sie von seinem Gewicht unter Wasser gedrückt wurde. Foto-83e-(43)-dieSchlägerinDann hatten auch die Graugänge den Schnabel voll und gesellten sich wieder zu ihren Artgenossen.Foto-83e-(47)-dieSchlägerin

Der Ahneparkt befindet sich in Vellmar bei Kassel.

TROUBLE auf dem bugasee


Der Bugasee ist ein Naherholungsgebiet nahe der Karlslaue, Kassel. Dort gibt es neben Badebereiche und Sandstränden auch einen Naturschutzbereich in dem sich unzählige Vögel tummeln. Heute war dort echt was los. Es war ein ständiges Anfliegen und Abhauen.

Auch der Graureiher zeigte sich wieder und beanspruchte sein Gebiet, in dem er jeden Vogel vertrieb. Allerdings hatte er die Rechnung ohne ein Grauganspärchen gemacht, das zum Schutz ihrer Küken es mit jedem aufnehmen würde.

Als der Graureiher es absolut nicht einsah, sein Revier zu verlassen, griffen die Gänse an.

Das war selbst für den wesentlich größeren Reiher zu viel und er wurde in die Flucht geschlagen. Da nützte ihm selbst sein langer und spitzer Schnabel nichts.

Geschafft, die Gänseeltern waren erfolgreich und haben zusammen mit ihren Küken das sichere Ufer erreicht.

Foto-80a-(31)-Trouble

 

Aber Gänseauge sei wachsam, denn einem grauen Reiher ist vielleicht nicht wirklich zu trauen.

eine FLÜGEL-studie


Foto-76h-(13)-eineFlügelIch finde es immer wieder faszinierend, wie elegant sich Vögel in der Luft bewegen. Eine Ästhetik an der man sich nie satt sehen kann. Kürzlich habe ich mich in der Karlsaue, Kassel auf eine Bank gesetzt und einfach mal einige Wasservögel, wie Gänse, Enten und Schwäne beobachtet. Selbstverständlich hatte ich mein Teleobjektiv dabei. Die Bewegungsaufnahmen beim Anflug und Wassern waren sehr schwierig und da war ich fotografisch nicht so erfolgreich. Glück hatte ich aber trotzdem, denn insbesondere die Graugänse putzten ihr Gefieder unaufhörlich, und zwar einige gleichzeitig, als ob sie sich dafür zu einer bestimmten Tageszeit verabredet hätten. Dabei hatten sie sogar ein bestimmtes System. Erst wurde untergetaucht mit Schwanz nach oben, dann wurde sich ordentlich im Wasser geschüttelt, dann mit dem Schnabel jede einzelne Flügelfeder abgestreift und zum Schluss wurde mit den Flügeln intensiv geflattert um sie zu trocknen. Das alles wiederholte jede Gans mehrmals, bis sie den Eindruck hatte, eine ordentliche Reinigungsarbeit vollbracht zu haben und vorzog sich dann auf die Grünflächen um sich auszuruhen. Eine ganz schöne Strapaze, finde ich, aber Sauberkeit muss eben auch im Tierreich sein. Ganz so einfach machten sie es dem Fotografen aber dennoch nicht, denn welche Gans gleich mit dem Flattern beginnt, konnte er nur erahnen. Ich habe euch einige Fotos mitgebracht, die die Flügelbewegungen dieser eleganten Tiere demonstrieren sollen. Ich hoffe, ihr habt auch eure Freude daran.Foto-76h-(19)a-eineFlügel