Filmtipp


Mensch, was bin ich aufgeregt. Dieser Film kam soeben per Post (war im Sonderangebot):

 

 

Heute Abend werde ich ihn mir reinziehen und hoffe, dass mich auch die Akustik überwältigen wird. Foto-62f-(23)b-FilmtippEndlich wurde einer der besten Seefahrerfilme „Moby Dick“ neu verfilmt. Es soll mehr als geglückt sein, obwohl natürlich die schauspielerischen Leistungen von Gregory Peck als Kapitän Ahab nie erreicht werden können. Foto-62f-(26)-FilmtippWir leben nun einmal in einem digitalen Zeitalter und somit hat sich auch unser Filmgeschmack angepasst. So lange die digitalen Tricks gut und authentisch gemacht sind und auch das Gesamtpaket stimmt, werden wir an den neuen Filmen auch unsere Freude haben. Ich lass mich mal überraschen.

 

Zur Handlung des Films:

Im Winter 1820 überstand die Besatzung des amerikanischen Walfängers Essex einen Angriff, dessen Wucht sämtliches Vorstellungsvermögen der Seeleute überstieg: Ein gigantischer Wal entwickelte bei seiner Attacke einen menschenähnlichen Drang nach Vergeltung. Die authentische Schiffskatastrophe inspirierte Herman Melville später zu seinem Roman „Moby Dick“. Doch das Buch erzählt nur die halbe Geschichte. „Im Herzen der See“ zeigt den qualvollen Überlebenskampf der verbliebenen Besatzung, der die verzweifelten Seemänner dazu bringt, Unvorstellbares zu tun. Stürme, Hunger und Panik nötigen die Männer dazu, den Wert des menschlichen Lebens und die Ethik ihres Berufs infrage zu stellen, während sich der Kapitän auf dem offenen Meer zu orientieren versucht und der erste Offizier an seinem Plan festhält, den großen Wal doch noch zu erlegen. Ein bildgewaltiges Abenteuer von Ron Howard über die Ereignisse, die Herman Melville in seinem Klassiker „Moby Dick“ niederschrieb!

 

 

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Filmempfehlung


Aufgrund des Poststreikes wurde meine TV-Zeitschrift noch nicht zugestellt. Oh, welch ein Drama (hi, hi), nein ich hänge ja sowieso nicht ständig vor der Glotze. Bevor ich mir allerdings den Abend durch ein schlechtes Programm versauen lasse, oder durch ein ständiges Hinundher-Schalten nicht weiß, was ich überhaupt gucken soll, informiere ich mich lieber vorher über das, was mich interessiert und verzichte „notfalls“ mal ganz auf die Glotze, wenn nichts Gescheites angeboten wird.

Das Überangebot an TV-Beiträgen erleichtert dabei nicht gerade die Auswahl. Da ist eine gute TV-Zeitschrift mit Empfehlungen und Bewertungen schon ganz hilfreich.

Wie gesagt, die neue Zeitschrift ist nicht gekommen und daher stöberte ich im Supermarkt nach eine Alternative. Mir fiel die TV-Movie auf, der sogar eine DVD beilag. Da ich den Film noch nicht kannte, schmälterte ich das mir von meiner Frau zugestandene Taschengeld (hi, hi) im stolze 3,50 EURos. Die Investition hat sich aber 1000mal gelohnt, denn ich erwarb einen hervorragenden Film mit Top-Schauspielern. superspannend, sehr authentisch, mit harten Szenen und sogar aufgrund der derzeitigen Ukraine-Krise äußerst aktuell.

Meine Empfehlung für den Spielfilm 5 DAYS OF WAR: „Daumen hoch“.

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Die Handlung:
„Im August 2008 bricht ein Krieg zwischen Russland und Georgien aus. Der amerikanische Reporter Thomas Anders (Rupert Friend Outlaw) und sein Kameramann Sebastian (Richard Coyle Prince of Persia: Der Sand der Zeit) wollen den eskalierenden Konflikt dokumentieren. Als Thomas sich aber in die junge Georgierin Tatia (Emanuelle Chriqui Entourage) verliebt, erkennt er: Wer nur zuschaut, wenn furchtbare Verbrechen geschehen, macht sich schuldig.
Thomas Anders (Rupert Friend) ist ein junger Kriegskorrespondent, den seine inneren Dämonen auf die Schlachtfelder treiben. Nur im Chaos des Krieges findet er Ruhe und Gelassenheit. In aller Welt streift Anders mit seinem langjährigen Kameramann Sebastian (Richard Coyle) von einer Konfliktzone zur anderen. Der Reporter ist süchtig nach Kriegserlebnissen. Für die Details der Nachrichten, die er vor Ort recherchiert, interessiert ansässigen Frau namens Tatia (Emanuelle Chriqui) dabei, ihren Vater und ihre Schwester zu suchen, die beide vermisst werden. Doch die Geschichte, der sie auf der Spur sind, wird viel persönlicher, als die Journalisten sich je hätten träumen lassen. Als Anders und Sebastian in einem Dorf festsitzen, dokumentieren sie Beweise für Kriegsverbrechen, die von freiwilligen Milizionären begangen wurden. Ihr Anführer ist ein bedrohlicher Söldner, den man nur unter dem Namen Danil kennt. Er ist mit den russischen Truppen ins Land gekommen, die unter dem Befehl des charismatischen, aber kriegsmüden Oberst Alexander Demidov stehen. Mit Hilfe eines georgischen Hauptmanns und seinen Soldaten, die von der flüchtenden georgischen Armee getrennt wurden, gelingt Anders und Sebastian die Flucht aus der Kampfzone. In der belagerten Stadt Gori treffen sie erneut auf ihre Kollegen. Um der Welt ihr Filmmaterial er sich weniger. Als Anders und Sebastian erfahren, dass die Spannungen zwischen Georgien und Russland wegen der abtrünnigen Region Südossetien rasant ansteigen, reisen sie in die georgische Hauptstadt Tiflis. Dort schließen sie sich drei alten Kollegen an, die gerade von der sich verschärfenden diplomatischen Krise berichten, in der die georgische Regierung unter Präsident Michail Saakaschwili (Andy Garcia) steckt.
Als der Krieg ausbricht, entgehen Anders und Sebastian knapp einem Bombardement nahe der Konfliktzone in Südossetien. Sie können die Folgen des Angriffs im Film festhalten, stellen aber zu ihrer Überraschung fest, dass die Medien sich weltweit kaum für den Krieg interessieren und lieber die Olympischen Spiele in Beijing zeigen. Anders und Sebastian wird klar, dass sie eine persönliche Geschichte erzählen müssen, um das Mitgefühl der Welt zu wecken. Sie helfen einer jungen, ortsansässigen Frau namens Tatia (Emanuelle Chriqui) dabei, ihren Vater und ihre Schwester zu suchen, die beide vermisst werden. Doch die Geschichte, der sie auf der Spur sind, wird viel persönlicher, als die Journalisten sich je hätten träumen lassen. Als Anders und Sebastian in einem Dorf festsitzen, dokumentieren sie Beweise für Kriegsverbrechen, die von freiwilligen Milizionären begangen wurden. Ihr Anführer ist ein bedrohlicher Söldner, den man nur unter dem Namen Danil kennt. Er ist mit den russischen Truppen ins Land gekommen, die unter dem Befehl des charismatischen, aber kriegsmüden Oberst Alexander Demidov stehen. Mit Hilfe eines georgischen Hauptmanns und seinen Soldaten, die von der flüchtenden georgischen Armee getrennt wurden, gelingt Anders und Sebastian die Flucht aus der Kampfzone. In der belagerten Stadt Gori treffen sie erneut auf ihre Kollegen. Um der Welt ihr Filmmaterial präsentieren zu können, müssen die Reporter ihr Leben riskieren und kämpfen.“

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Endlich ist der Dreiteiler da (heute mit der Post gekommen):

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Morgen noch mal mit dem Rad fahren und Samstag werde ich mich einschließen, den Schlüssel aus dem Fenster werfen und alle 3 Teile nacheinander reinziehen. Familie, Freunde Bekannte sind selber schuld, wenn sie mich während dieser Glotzphase stören und müssen mit entsprechenden grantigen Reaktionen rechnen. Ich selbst werde von ca. 12 bis 12 Uhr weder essen noch trinken und mir einige Plastikbeutel für die Notdurft bereitlegen, um Unterbrechungen zu vermeiden. Auch der Postbote wird ggf. die Treppe heruntergeschmissen, selbst wenn er mir einen hohen Lottogewinn avisieren will.

NEIN, ganz so schlimm wird es nicht, aber sooon Dauerglotzen macht auch mal Spaß.

Ihr Blogger dürft natürlich gerne eure Kommentare walten lassen. Die schaue ich mir dann eben später an.