Ortswechsel


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Unsere kleinen Eulen aus dem Setzkasten fühlen sich im Wohnzimmer anscheinend nicht mehr wohl, oder es ist ihnen langweilig. Jedenfalls haben sie sich einen neuen Platz im Wald ausgesucht. Recht haben sie bei dem schönen, aber frischen und windigen Frühlingstag. Vielleicht kehren sie ja eines Tages zurück, spätestens wenn es regnet oder sich keine Keramikmäuse im Wald blicken lassen, die sie jagen können. Unten seht ihr ihren herkömmlichen Platz im Setzkasten. Einige Lücken weist er ja auch noch auf, der Setzkasten, aber dort gehören weitere interessante kleine Figuren hinein, die ich noch fotografieren und posten will. Das ist übrigens ein alter Original Setzkasten, wie ihn früher die Schriftsetzter verwendet haben.

Urlaubsträume


C-_Users_putet_Pictures_Arbeitsspeicher-A_Foto-74-(45)x-UrlaubsträumeDiesem kleinen etwa 6 cm großen Fischkutter musste ich einfach mal die Chance geben, sich zu bewähren. Am Strand von Usedom beobachtete ich ihn, wie er auf den Wellen tanzte und von pixabay-Möwen verfolgt wurde. Vielleicht setzt sich diese Szene heute Nacht in Form eines Traumes fort, schön wär´s ja.

Uuund was machst DU?


Also, trotz „Stubenarrest“ während der Coronazeit langweile ich mich eigentlich nicht, denn ich mache viele Dinge, die mir die Zeit vertreiben. Aktuell produziere ich Kurzvideos (ähnlich einem Bauchredner) für mein kleines Enkelchen, z. B. von der vorwitzigen Ente „Rotschnabel“, die immer dazwischenquakt, nicht singen kann und stets Pipi muss. Aber eigentlich eine niedliche Ente, mit der man herrlich schmusen kann und die sogar zu 100 % virenfrei ist. Auch das Waldwiesel „Fritz“ ist mal dran. Das kann auch nicht singen und zischt immer so komisch, wie es Wiesel eben so tun. Als Dankeschön bekomme ich stets ein Video von der Kleinen zurück mit neu gelernten Worten und natürlich einem Kusshändchen. Na ja, sie ist erst 1 ½ Jahre alt und die Mama hilft ihr bei der Videoproduktion ein wenig. Egal, Freude kommt ohnehin auf. Foto-NA-01-(440)-uuundUnd was machst du während dieser schwierigen Phase? Hoffentlich nicht resignieren und grübeln, denn das wäre schlecht für Geist und Körper. Dann doch lieber Masken nähen, abends lesen und ein Gläschen Rotwein trinken. Es gibt viele Möglichkeiten, aber es stellt sich die Frage, wie lange wir das alles noch aushalten müssen, um einen deutlichen Rückgang der Infektionen und der extremen Todesfälle zu erreichen. Der Mensch muss da durch und es bleibt ihm ohnehin nichts anderes übrig. Die Welt wird sich nach dieser Krise verändern und hoffentlich auch die Unvernünftigen zum Wohle Aller.

für und wider


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In Hamburg lebten zwei Ameisen,
die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee,
da taten ihnen die Füße weh.
Und da verzichteten sie weise
dann auf den letzten Teil der Reise.
So will man oft und kann nicht
und leistet dann recht gern Verzicht.

Gedicht von Joachim Ringelnatz (* 7. August 1883 in Wurzen als Hans Gustav Bötticher; † 17. November 1934 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler, der vor allem für humoristische Gedichte um die Kunstfigur Kuttel Daddeldu bekannt ist.

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Das Straußenküken denkt „lass die beiden Ollen“,
ich werde mich dann halt nach Australien trollen.
Ich bin noch jung, zwar nicht flügge,
vielleicht gibt´s nach dort eine Brücke.
Wenn nicht, ist´s mir auch einerlei,
dann bleib ich eben zu Haus wie die zwei.

Gedicht von Putetet, geboren in Bremen, lebt zurzeit in Nordhessen.

 

Wer kennt sie?


Ich meine nicht diese hübsche Leguandame, sondern die Künstlerin, die dieses Unikat geschaffen hat. Ich habe es vor vielen Jahren auf dem Tag der Erde in Kassel erworben.

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Meine Frau hat noch eine alte Visitenkarte von der Künstlerin gefunden. Leider existiert die Tele-Nr. wohl nicht mehr. Vielleicht kann mir ein Blogger weiterhelfen, denn ich wäre an weiteren Kunstwerken von ihr interessiert.

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