Irgendwas iss immer (2)


Besinnlichkeit & Action am Leiselsee.

Zweisamkeit und ein Single genießt die Aussicht

Die Schöne und die Flaschenpost

Generalwäsche und Flugstudie

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Ein böser Wasserläufer, der stinkig wird. 😀Foto-NA-01-(429)-irgendwas

 

Der Mitzieheffekt


Foto-NA-01-(399)-Foto-40a-(27)-derMitziehDie Mitziehtechnik ist eine Fototechnik, mit der man mit der Kamera eine Bewegungsunschärfe im Hintergrund erzielen kann, ohne diese später mit dem Fotoshop einzuarbeiten. Die Fotos bekommen somit einen dynamischen Charakter und wirken nicht so statisch. Um diesen Effekt zu erzielen, stellt man die Kamera auf eine relativ lange Belichtungszeit (in diesem Falle 1/20 Sekunde) ein, richtet und fokussiert sie auf das Motiv und folgt ihm vor der Auslösung. Erst dann zu einem gewünschten Zeitpunkt den Auslöser drücken, ohne das Mitziehen der Kamera zu unterbrechen. Natürlich eignen sich auch andere bewegte Motive für diese Technik als ein wild gewordener Eber, wie z. B. Kinder auf Dreirad, oder Frau/Mann auf Fahrrad. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Probiert es doch einmal aus, denn eine Bewegungsunschärfe nachträglich zu erzeugen ist aufwändig, nicht einfach und wirkt oft unnatürlich.

Der Höhensprung


Foto-NA-01-(370)-HöhensprungEs ist noch nicht lange her, da war ich mental total am Boden zerstört und meine Hirnwindungen glichen einem Schutthaufen (siehe post „Supergau“). Doch dann, eines Tages und völlig unerwartet, meldete sich die Blogfreundin „The Cat in yellow“ und bot mir an, die Daten auf meiner externen Festplatte wieder herzustellen. Foto-08c-(96)-HöhensprungDie Hoffnung spross wie die gelben Triebe dieser Kätzchen und schon zeigten sich erwartungsvolle Farben am Himmel. Ich habe das Angebot natürlich gerne angenommen, aber mir war schon bewusst, dass sich „The Cat“ mit ihrem Angebot eine enorme Arbeit eingeheimst hatte. Aber ohne meine Fotos, die die Cybergangster gekillt hatten, würde ich den mentalen Schutthaufen nur Bröckchenweise abtragen können. Foto-015c-(49)-HöhensprungDann ließ ich „The Cat“ walten, wobei mich allerdings stets mein Gewissen plagte, weil die Arbeit zur Wiederherstellung inklusive der Foto-Nrn. doch sehr intensiv, zeitaufwändig und nicht so einfach war, was man eigentlich keinem zumuten möchte. Foto-011a-(19)-HöhensprungAber heute ist der Tag der Luftsprünge und ein Regenbogen der Hoffnung zeigte sich am Horizont. Die Festplatten sind eingetroffen und jetzt kann ich sukzessive wieder mit den Dateien arbeiten. Foto-011a-(17)-HöhensprungEin wundervoller Tag und geistig springe ich noch viel höher als dieser Steinbock. Diesen Steinbock habe ich übrigens vor fast 40 Jahren mit meiner alten Minolta XD7 auf einen DIA-Film fotografiert. Diese Kamera war damals selbst Nikon voraus, weil sie auch eine Programmautomatik hatte. Heute existiert die Marke leider nicht mehr.Foto-NA-01-(372)-11-12a082-Höhensprung

Guten Appetit


Hier an dieser Stelle entdeckte ich vorhin einen Turmfalken (?), der auf den höchsten Punkt eines Baumes landete. Foto-86d-(21)-guten

Offensichtlich hatte er eine Maus gefangen, die er behutsam auf einem Zweig ablegte, sie aber mit den scharfen Krallen umfasste, damit sie nicht zu einer Flugmaus wurde.Foto-86d-(22)-guten

Bevor er begann, seine Beute zu verzehren, guckte er mir noch einmal kurz in die Kamera.Foto-86d-(23)-guten

Und dann ging es los mit dem Festmahl. Spätestens jetzt hatte die Maus keine Höhenangst mehr und hat sich ihrem Schicksal ergeben.

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Nachdem sich der Falke vollgefuttert hatte, zauberte er sogar noch einen blauen Himmel herbei, sodass ich ein schönes Abschiedsfoto schießen konnte.Foto-86d-(26)-guten

Ziele


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Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst du das Unmögliche.

Sagte einst Franz von Assisi (1181-1206), der ein
Begründer des Ordens der Minderen Brüder (Franziskaner) war.
Er wird in der römisch-katholischen Kirche als Heiliger verehrt.