Gefährliche Landung


Nein, der Ballonfahrer steuerte sein Gefährt sicher auf ein Feld und streifte dabei nicht den spitzen Kirchturm. 64-64b022-gefährliche
(Landschaftsfoto von Schauenburg bei Kassel mit Kirche vom Ortsteil Hoof)

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Ich bin´s nur


Foto-84e (66)b-webHallo liebe Bloggerinnen und Blogger, Follower, Freunde und alle, die meinen Blog mögen . Ich habe mein Profilfoto geändert, denn das alte ist auch schon wieder einige Jahre her. Also nicht wundern, denn ich bin´s wirklich.

Das war früher:

Unbekannte Himmelskörper


Foto-84e-(64)-unentdeckteNein, ihr kommt sicherlich nicht darauf. Das sind ein paar Regentropfen an der Scheibe im extremen Gegenlicht. Ich habe sie bewusst unscharf fotografiert und mit den Kontrasten gespielt um dieses Farbenspiel zu erreichen. Somit ist ein kleines galaktisches Kunstwerk entstanden.

Die Geisterbäume von der Aue


Unheimlich, schön und mystisch muten diese weißen Bäume an. Sie wachsen, wie viele andere exotische Bäume, in der Karlsaue.

Ich gehe dort oft spazieren und entdecke immer wieder neue Motive. Der 1,50 km große Staatspark Karlsaue ist eine öffentliche, ursprünglich barocke und innerstädtische Parkanlage in Kassel (Nordhessen, Deutschland).

Die Farbe Weiß


Foto-84e-(12)b-dieFarbe

Es gibt unzählige Weißtöne wie z. B.:
alabasterweiß, blütenweiß, käsweiß, kalkweiß,
kreideweiß, schlohweiß, schneeweiß.

Die Eskimos verwenden insgesamt
200 verschiedene Namen für die Farbe Weiß.

Weiß ist die hellste aller Farben.
Eigenartigerweise wird sie auch als unbunt
bezeichnet. Aber, wenn man das weiße Licht in seine
Bestandteile zerlegt, dann stellt sich heraus,
dass Weiß aus allen Farben des Spektrums
zusammensetzt ist. Somit müsste man Weiß eigentlich als die
bunteste aller Farben bezeichnen.

Weiß bedeutet Licht, Weisheit, Unsterblichkeit,
Reinheit, Unschuld, Jungfräulichkeit und Frieden.

In Afrika jedoch symbolisiert die Farbe Weiß den
Tod. Als Körperbemalung dient sie dazu mit
jenseitigen Geistern in Kontakt zu treten.

Aus der Sammlung „Farben“ von Sabine Smolik-Pfeifer,
geboren 1950 in Kempten als Tochter des Schriftstellers Hans Wilhelm Smolik.