die MONSTERMÜCKE vom glockenborn


Zum Abschluss der heutigen Fotoserie muss ich sie euch einfach zeigen, die MONSTERMÜCKE vom Glockenborn, selbst auf die Gefahr hin, dass einige Bloggerinnen einen Ohnmachtsanfall bekommen. Ich saß schon gut eine Stunde im Beobachtungsstand und dann kam sie angeschwirrt, die MONSTERMÜCKE. Eigentlich war sie ja brav und setzte sich regungslos auf ein Holzbrett direkt vor mich. Ich hatte genügend Zeit, das Objektiv zu wechseln und mir über die Kameraeinstellung Gedanken zu machen. Dennoch, im Makrobereich eine durchgehend scharfe Aufnahme hinzukriegen, ist nicht einfach. Somit waren auch 10 Versuche notwendig und eine davon ist mir geglückt. Danach schoss sie aber auch schon davon und ich fasste mich schnell an Nacken und Arme, dass sie mich bloß nicht stechen möge.

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(Blende: F/32 – Belichtungszeit: 1/50 Sekunde – Brennweite: 127 mm bei Kleinbild – Empfindlichkeit: ISO 1000 – Messsystem: Mehrfeld – Belichtungskorrektur: keine)

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das WASSER vom glockenborn


Auf den Seen zeigte sich ein reges Vogelleben, aber heute bekam ich leider nichts Spektakuläres vor die Linse. Immerhin wurde ich ja bereits mit den „Wasserbüffeln“ belohnt.

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die FELDER vom glockenborn


An den überwiegend ausgeblütetem Raps sieht man, dass der Sommer vor der Tür steht. Die Temperaturen waren heute ja schon arg sommerlich.

Irgendwie fühlte ich mich heute bei meinen Aktivitäten permanent beobachtet. War das vielleicht dieser komische „Vogel“ hier, der mich mit seinen hölzernen Blicken verfolgte? 😉

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meister ADEBAR vom glockenborn …


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… mit Gemahlin haben sich mit 2 Babys beglückt. Von einem sieht man den Schnabel und vielleicht erwische ich die Tage auch noch das zweite.

Adebar hat sich aber auch eine schicke Gegend zum Brüten ausgesucht, in die das Naturschutzgebiet vom Glockenborn einbettet ist.

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die „WASSERBÜFFEL“ vom glockenborn


Foto-80b-(61)-dieWasserNahe Bründersen (Nordhessen) gibt es ein Naturschutzgebiet mit einigen Seen und Wiesen (ich berichtete bereits darüber). Dort tummelt sich viel Federvieh aber auch eine ganze Herde „Wasserbüffel“. Der aufmerksame Betrachter hat natürlich sofort erkannt, dass es keine Wasserbüffel sind, sondern Gallowayrinder, die sich lediglich abkühlen wollen. Heute hat nämlich das Wetter so richtig zugeschlagen mit sommerlichen Temperaturen so um die 25 ° C. Ein herrlicher sonniger Pfingsttag, den sicher viele in der freien Natur genossen haben. Natürlich folgen noch weitere Eindrücke von meiner heutigen Fotosession.Foto-80b-(62)-dieWasser