einsamkeit


Dort hingehen, wo die Anderen nicht sind,
Weit hinaus in die freie Einsamkeit,
Wo dir Wolken, Berge und Wind
Großes reden von Später und Ewigkeit.

Aus den Versen „schöne Musik“ von Joachim Ringelnatz (1883~1934)
deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler

64-64b056b-Einsamkeit

4 Gedanken zu “einsamkeit

Hier kannst du kommentieren:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s